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KINDLE
 
Poppy
Verfasser: Kristine Getz (1)
Verlag: Ullstein (1475)
VÖ: 27. Mai 2022
Genre: Thriller (7866)
Seiten: 432 (Broschierte Version), 376 (Kindle-Version)
Original: Poppy
Themen: Entführungen (2117), Influencer (50), Instagram (34), Kommissare (2914), Mädchen (3375), Norwegen (226), Verschwinden (2513)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Poppy« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (9)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. August 2022 um 21:22 Uhr (Schulnote 5):
» Wo ist Poppy?
Poppy ist die zweijährige Tochter der Influencerin Lotte Wiig. Nachdem sie ein Bild von ihrer Tochter gepostet hat, verschwindet Poppy nur vier Stunden danach spurlos. Ganz Norwegen ist erschüttert, denn das kleine Mädchen ist praktisch ein Star. Vor kurzem ist bereits ein anderes Kind verschwunden, doch nach 24 Stunden auf wundersamer Weise wieder aufgetaucht. Steckt hier der gleiche Täter dahinter? Und wo ist Poppy abgeblieben? Komissarin Emer Murphy ist noch wegen ihrer psychischen Erkankung krankgeschrieben und erfährt von dem Verschwinden aus den Medien. Doch sie macht sich trotzdem auf die Suche nach Poppy.

"Poppy" ist der erste Band der Emer-Murphy-Serie und gleichzeitig das Debüt. Ehrlicherweise konnte mich es nicht wirklich abholen. Das Thema ist hochaktuell und sehr wichtig und wird hier auch sehr gut zur Sprache gebracht, doch leider fand ich die Handlung selbst nicht wirklich überzeugend.

Es gab die eine oder andere spannende Stelle, aber das war es dann auch schon. Die Handlung fand ich auch ein wenig chaotisch aufgebaut. Ich konnte nicht so wirklich einen roten Faden erkennen. Zudem fand ich den Schreibstil leider auch nicht wirklich fesselnd, sodass meine Gedanken beim Lesen auch immer wieder abgeschwiffen sind.

Emer Murphy als Hauptpotagonistin blieb mir noch sehr blass. Ihre psychische Krankengeschichte wurde immer wieder wiederholt, aber wie es genau dazu kam, das kam noch nicht wirklich zur Sprache. Naja es war ja auch erst der erste Band, da ist definitiv noch Luft nach oben.

Mein Fazit:
Mit dem hochaktuellen Thema hatte das Buch wirklich Potenzial, was meiner Ansicht nach leider nicht ganz ausgeschöpft worden ist. Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen. Aber was solls, es gibt halt auch mal Bücher, die nicht so den Geschmack treffen. Andere finden es vielleicht wieder super.«
  14      1        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 5. August 2022 um 12:47 Uhr (Schulnote 2):
» Nachdem die berühmte Influencerin Lotte Wiig ihren neusten Post von ihrer Tochter Poppy veröffentlicht hat, verschwindet diese spurlos. In Norwegen ist man tief erschüttert, denn dem kleinen Mädchen folgen Millionen von Menschen, und das Tag für Tag. Erst vor kurzem wurde ein anderes Kind entführt das aber wenige Stunden später wieder auftauchte, die Hoffnung ist groß das auch Poppy schnell wieder auftaucht. Emer Murphy, die sie sich gerade von einer psychischen Erkrankung erholt, erfährt aus den Medien von diesem Entführungsfall. Trotz Krankschreibung will Emer dieses Kind unbedingt finden...

Poppy. Dein Kind verschwindet und die ganze Welt sieht zu stammt aus der Feder von Kristine Getz.

Poppy ist schon vor ihrer Geburt eine Berühmtheit, denn ihre Mutter die Influencerin Lotte Wiig lässt die Welt an dem Leben des kleinen Kindes teilhaben. Nach einem Post, der den Aufenthaltsort von Poppy zeigt verschwindet das Mädchen spurlos. Nicht nur die Eltern sind erschüttert und verzwiefelt, das ganze Land fühlt mit den Eltern mit, zunächst...

Kommissarin Emer Murphy, die sich eigentlich einem psychischen Zusammenbruch erholt, kann nicht anders als bei den Ermittlungen zu helfen, auch wenn es vielleicht ihre Gesundheit kostet.

Die Thematik hat mich direkt angesprochen, die Vermarktung eines Kindes und deren mögliche Folgen wurden in einen interessanten und spannenden Thriller verwoben.

Poppy ist ein Star, ein unfreiwilliger Star, der von seinen Eltern gnadenlos vermarktet wird, ohne dabei die Folgen zu bedenken. Die Eltern empfand ich am Anfang sehr unsympathisch, vor allem der Vater, bei Lotte Wiig, wird nach und nach klar das mehr hinter ihrer Fassade steckt als man zuerst annimmt. Beim Vater ist sofort klar, er macht alles, Hauptsache der Rubel rollt. Auch der Rest der Familie Wiig ist wenig sympathisch und so hat man als einzigen Sympathieträger Emer Murphy und ihre Kollegen. Emer erholt sich von einem psychischen Zusammenbruch, um den von Anfang an ein großes Geheimnis gemacht wird, auch vor dem Leser. Ich persönlich hätte das so nicht gebraucht und fand dies einfach etwas zu viel. Emer wäre auch interessant, wenn man als Leser direkt davon gewusst hätte.

Die Geschichte entwickelt sich spannend und es werden immer mehr dunkle Geheimnisse ans Licht gespült, aber was haben sie mit Poppys Entführung zu tun. Nach und nach lichtet sich alles und Emer nimmt die Spur auf um Poppy zu retten. Die Zusammenhänge sind verstrickt, aber gut und spannend miteinander verwoben, so das ich als Leser auch lange keine Ahnung hatte wie alles zusammenhängen könnte und wer der Täter ist.

Das Ende und die Auflösung haben mir gut gefallen, es ist anders als man am Anfang es überhaupt vermuten konnte.

Mein Fazit:

Ein spannender Thriller, interessante und aktuelle Thematik und eine sympathische Ermittlerin, ich bin schon auf den nächsten Teil gespannt.«
  16      0        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
Kommentar vom 4. August 2022 um 9:43 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Als die zweijährige Poppy verschwindet ruft das auch Emer Murphy auf den Plan, die eigentlich noch krank geschrieben ist. Poppy und ihre Mutter sind beide berühmt, denn die Mutter, eine Influencerin, postet ständig Bilder von Poppy, diesmal kurz vor dem Verschwinden aus dem Garten der Großeltern. Irgendwie hat Emer gleich das Gefühl, dass dieser Fall anders ist als es denn Anschein hat.
Meine Meinung:
Das Buch greift ein Thema auf, dass ganz schön brisant ist. Kinder auf Social Media zu posten und quasi Menschen auf den Plan zu rufen, die man besser nicht auf den Plan ruft. Ich fand das Buch ungeheuer spannend und diese Spannung hielt auch über das gesamte Buch an. Der Schreibstil ist richtig gut und zieht einen förmlich durch das Buch. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Auch die Elemente wie die Foren- und Twitter-Beiträge machten das Buch noch kurzweiliger.
Fazit:
Aktuelles Thema«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 13. Juli 2022 um 19:59 Uhr (Schulnote 2):
» Norwegen im Jahr 2019: Emer Murphy, Kommissarin bei der Polizei Oslo, soll sich eigentlich erholen und an ihre Psychopharmaka gewöhnen. Doch als sie von einer Entführung erfährt, ist sie emotional betroffen. Die zweijährige Poppy, die Tochter von Lotte Wiig, ist verschwunden, nachdem ihre Mutter, eine Influencerin, ein Foto des Mädchens gepostet hat…

„Poppy“ ist der Debütroman von Kristine Getz und der erste Band einer Thriller-Reihe um Kommissarin Emer Murphy.

Meine Meinung:
Der Roman beginnt mit einem Prolog. Die Handlung erstreckt sich vom 16. bis zum 26. Juni 2019. Fünf Tage werden besonders intensiv beleuchtet. Sie gliedern den Roman in fünf Teile. Erzählt wird aus wechselnden Perspektiven, zum Beispiel aus der der Kommissarin. Einheitliche Angaben zu Orten, Zeiten und Personen machen die Orientierung leicht.

Der Schreibstil ist unauffällig, aber anschaulich und dem Genre angemessen. Enthalten ist viel wörtliche Rede. Immer wieder eingefügt sind Nachrichten und kurze Chatverläufe.

Gereizt hat mich an der Lektüre, dass es um eine Polizistin geht, die nachweislich psychische Probleme hat. Zwar sind solche Charaktere nicht grundsätzlich neu. Die Ausprägung hat jedoch meine Neugier geweckt. Die Umsetzung finde ich größtenteils gelungen. Auch die übrigen Charaktere sind nicht uninteressant.

Besonders gut gefallen hat mir die sozialkritische Komponente. Indem die Autorin die Schattenseiten des Internets aufzeigt, macht sie auf ein wichtiges Problem aufmerksam. Dadurch wird der Thriller mehrdimensional.

Auf den rund 400 Seiten hat die Geschichte ein paar Überraschungen parat. Die Spannung ist nicht immer nervenzermürbend hoch, aber doch gegeben.

Das Cover sticht aus der Masse hervor. Der Originaltitel wurde erfreulicherweise wortgetreu übernommen.

Mein Fazit:
Mit „Poppy“ hat mich Kristine Getz gut unterhalten. Ich hoffe, dass es tatsächlich eine Fortsetzung geben wird.«
  8      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 10. Juli 2022 um 1:23 Uhr (Schulnote 1):
» Die versteckte Macht der Social Media

Die zweijährige Poppy ist verschwunden, nachdem ihre Mutter ein Bild des Mädchens vor dem Haus der Großeltern gepostet hat. Emer Murphy, krank geschriebene Kommissarin, fühlt, dass sie die Ermittlungen entscheidend voranbringen kann. Sie setzt ihre Medikamente ab, damit sie ihre Intuition wieder spüren kann.

Die Geschichte beginnt sehr reißerisch und temporeich, man meint, nicht schnell genug lesen können, wie sich die Ereignisse überschlagen. Zudem schält sich immer wieder eine neue Schicht der Geschehnisse heraus, kaum hat man sich als Leser ein Bild der Lage machen können. Es geht unter anderem darum, ob Poppys Eltern selbst an der Entführung Schuld tragen, denn seit das Mädchen auf der Welt ist, haben ihre Eltern Bilder von ihr im Internet gepostet – so viele, dass sie so ihre finanzielle Lebensgrundlage hergestellt haben. Und deshalb ist es Poppy, auch wenn sie selbst kaum auf den Seiten des Buches erscheint, der die größte Sympathie des Lesers gilt, hat sie doch gar nicht die Gelegenheit, ihre Kindheit auszuleben. Auf die Auflösung wird logisch hingearbeitet, menschliche Abgründe lassen einen beim Lesen oft trocken schlucken. Auch das Privatleben der Ermittler wird beleuchtet, wobei das nicht überhandnimmt. Es bildet eher einen kreativen Rahmen um das Geschehen selbst.

Das Buch konnte mich gut unterhalten, es hat mich sehr schnell in seinen ganz eigenen Sog hineingezogen. Sehr gerne empfehle ich die Geschichte weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  9      0        – geschrieben von Gisel
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