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Bekenntnisse eines Betrügers
Verfasser: Rahul Raina (1)
Verlag: Kein & Aber (81)
VÖ: 10. Mai 2022
Genre: Gegenwartsliteratur (3842)
Seiten: 400 (Gebundene Version), 358 (Kindle-Version)
Original: How to Kidnap the Rich
Themen: Bildung (29), Entführungen (2180), Erpressung (387), Indien (179)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. August 2022 um 2:47 Uhr (Schulnote 3):
» Gemischt
Gemischt empfand ich den Schreibstil und die Geschichte. Mal gut zu lesen, mal zu schnodderig und in der Wortwahl daneben gegriffen. Die Geschichte war mal OK mal nicht so mein Ding. Das Cover finde ich gut - ist mal was anderes mit der Person die mit dem Hintergrund und den Elementen zerfliesst - auch eine schöne Farbe mit farbigem Leserücken der sich gut in den Regalen macht, die nach Farben sortiert sind. Das Thema hat mich interessiert, ist mir zu wenig umgesetzt. Ich hatte mir mehr erhofft - oder anders geschrieben. Der Schreibstil hat mich leider nicht immer mitgenommen so dass es Streckenweise eine Quälerei war. Die Personen sind gut dargestellt, nicht alle sympathisch aber so ist es im richtigen Leben eben. Gelesen habe ich es da mich aktuell Lektüre über Indien interessiert. Wer keinen einfachen Roman möchte und sich am Schreibstil nicht stört ist hier richtig.«
  7      0        – geschrieben von Magyar
Kommentar vom 8. August 2022 um 15:37 Uhr (Schulnote 2):
» Eine äußerst skurrile Geschichte

Der junge Inder Ramesh arbeitet als „Bildungsberater“ - nun ja, eigentlich legt er für betuchte Teenager die Prüfungen ab, damit diese sie auch wirklich bestehen. Ramesh hat sich seine Bildung hart erkämpft, er kommt selbst aus einfachsten Verhältnissen. Für einen seiner Prüflinge legt er die Prüfungen so gekonnt ab, dass dieser, der 18jährige Rudi, zum berühmtesten Mann Indiens wird. Nun winkt Rudi die Moderation einer Fernsehsendung, tatkräftig unterstützt von Ramesh. Doch dann werden die beiden entführt…

Der Einstieg in das Buch fiel mir nicht ganz leicht, das liegt vermutlich daran, dass ich mich mit der Lektüre in das Leben in der indischen Gesellschaft hineindenken musste. Doch sobald mir dies gelungen war, konnte ich gut eintauchen in diese bizarre Geschichte eines Betrügers, dessen Lebensgeschichte sich so ganz anders aufbaut als je gedacht. Dabei spiegelt die Geschichte das Leben in Indien, von Korruption geprägt und von eher vorgegebenen Lebenswegen. Um es auf den Punkt zu bringen: Eigentlich werden in Indien die Reichen immer reicher, die Armen bleiben kontinuierlich arm. Doch genau dieses Muster hat Ramesh unterbrochen, bis sein Lebenstraum jäh unterbrochen wird. Hier ändert sich dann auch der Tonfall des Buches, es wird zu einer Gangsterkomödie, die mit vielen slapstickartigen Situationen aufwartet. Wenn am Anfang der Geschichte die Gesellschaftskritik überwiegt, so sind es in der zweiten Hälfte des Buches die skurrilen Begebenheiten, die Rameshs Beruf so mit sich ziehen können.

Das Buch unterhält sehr gut, während es gleichzeitig der indischen Gesellschaft einen Spiegel vorhält. Mir hat die Geschichte, nach leichten Anlaufschwierigkeiten, gut gefallenn, so dass ich das Buch gerne weiter empfehle. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.«
  7      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 1. Juli 2022 um 14:29 Uhr (Schulnote 3):
» Ausgefallen

Ramesh Kumar ist Bildungsberater. Er schreibt für andere Teenager die Aufnahmeprüfungen für die Universität und verdient damit sein Geld. Es passiert ihm ein Schlamassel, weil dadurch sein Klient Rudi den ersten Platz belegt. Und so wird sein Klient Rudi in ganz Indien berühmt. Beide schöpfen das Leben bei den Wohlhabenden sehr aus, bis sie sich mit den falschen Menschen abgeben. So geraten Ramesh und Rudi in ganz schön viel Rummel.

Der Autor Rahul Raina hat einen sehr lustigen und skurrilen Roman über Indien geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig, vulgär und sehr ironisch. Die Handlung wird in der Ich-Perspktive von Ramesh erzählt. Der Autor startet sehr flott. Ich fand, dass er die Geschichte sehr in die Länge gezogen hat. Besonders gefallen hat mir, dass der Autor Rahul Raina mit sehr viel Satire und Ironie über die indische Gesellschaft schreibt. Es waren auch sehr ernste Schilderungen dabei, die mich sehr berührt haben.

Indische Gesellschaftskritik mit Satire mit einigen Längen.«
  10      1        – geschrieben von esmeralda19
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