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Der Mann, der vom Himmel fiel
Verfasser: Walter Tevis (2)
Verlag: Diogenes (559) und Ullstein (1455)
VÖ: 1986
Genre: Gegenwartsliteratur (3716)
Seiten: 272 (Gebundene Version), 257 (Kindle-Version)
Original: The Man Who Fell to Earth
Themen: Kentucky (24), Wissenschaftler (466)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. Juni 2022 um 17:14 Uhr (Schulnote 1):
» Walter Tevis sagte mir auf Anhieb erst mal gar nichts, aber als ich dann las, das er für das Damengambit verantwortlich ist, Farbe des Geldes und Haie der Großstadt, war ich etwas verschämt, dass ich die Filme mochte aber mich nie gefragt habe, wer dahinter steckt und die Bücher geschrieben hat. Unvorbelastet kann ich an dieses Buch gehen, da ich die damalige Verfilmung mit David Bowie nicht gesehen habe und auch nicht wollte....Zum Glück...

Geschichte: Thomas Jerome Newton ist merkwürdig. Er ist groß, hat blasblaue Augen und wiegt nur 40 kg. Noch merkwürdiger ist, dass er aus dem Nichts auftaucht und schnell erschöpft ist. Als er bei einem Schmuckhändler seinen Ring verkauft , ist es das erste Geld dass er in Kentucky verdient, doch es soll nicht das letzte bleiben. Wir erfahren zunächst nur, dass er Lebensmittel kauft, das Fleisch jedoch wegwirft und in einem Zelt lebt. Als er kurze Zeit später einen Anwalt für Patentrechte engagiert und ihm eine Vollzeitstelle anbietet, kann die Welt noch nicht ahnen, was Thomas an Patenten alles anbieten kann...Es wird die Welt verändern....

Schreibstil und Personen: Ich liebe den Schreibstil dieser Zeit und das völlig unspektakuläre daran. Völlig unaufgeregt wird eine schöne und interessante Geschichte erzählt, die alles in sich hat, was sein muß! Spannend, die Entwicklung zu sehen, Rührend vor allen die Einzelpersonen. Alle getrieben von innerer Unzufriedenheit und trotzdem wunderbar gezeichnet. Jeder kaputt mit seinen Dämonen und nahezu alle dem Alkohol verfallen. Trotzdem Loyal und immer da für Thomas. Die Atmosphäre ist ähnlich dem Damengambit und hinterlässt bei mir einen wohligen Schauer, weil alles so detailliert und nachvollziehbar dargestellt ist. Hier wird nicht mit dem mahnenden Zeigefinger agiert oder sinnlose Ratschläge verteilt. Soll Thomas seine Welt retten oder braucht er eher selbst Hilfe ?

Meinung: Obwohl bereits fast 60 Jahre alt, ist diese Neuübersetzung wunderbar und ein purer Genuss. Es schlägt bei weitem viele der heute neu geschriebenen Bücher alleine schon wegen dem Schreibstil und der Menschlichkeit. Kluge, zurückhaltende Töne und die Idee, die dahinter steckt. Thomas ist nicht der supersympathische Alleskönner sondern eher ein absoluter Einzelgänger und er achtet auch nicht besonders auf die Probleme seiner Mitarbeiter, doch trotzdem muss man sie in der Gesamtheit alle lieben. Als die CIA und das FBI auftauchen, glaubt man den weiteren Verlauf zu kennen, doch auch hier geschieht etwas überraschendes ...

Fazit: Ein Stück Nostalgie zum Leben erweckt. Ein wunderbar geschriebener Roman, der mich gut unterhalten hat. 5 Sterne schon alleine für den Stil!«
  0      0        – geschrieben von Tefelz
Kommentar vom 24. Juni 2022 um 7:55 Uhr (Schulnote 1):
» Von brauneye

Zum Inhalt:
Plötzlich taucht ein seltsamer Fremder in Kentucky auf, der sich Thomas Jerome Newton nennt. Er schafft es mit neuartigen Technologien innerhalb kürzester Zeit viel Geld zu machen, das bringt ihm nicht nur Misstrauen sondern auch Interesse an seiner Person. Betty Jo fängt an Gefühle für ihn zu entwickeln, der Wissenschaftler Bryce fragt sich, ob mehr hinter dem Fremden steckt.
Meine Meinung:
Was mich am meisten an dem Buch fasziniert hat, ist dass es schon im Jahr 1963 verfasst wurde und auch heute wie gerade geschrieben wirkt. Es ist irgendwie total aktuell und auch irgendwie zeitlos. Ich fand die Figur des Newton total interessant und auch die Geschichte ungeheuer spannend obwohl es ja nun wahrlich kein Krimi oder ähnliches ist. Der Schreibstil hat mir ausgesprochen gut gefallen. Insgesamt würde ich das Buch als ein kleines Juwel bezeichnen, da es wirklich ungewöhnlich ist.
Fazit:
Ein literarisches Juwel«
  0      0        – geschrieben von brauneye29
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