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BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Das Letzte, was du hörst« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. Juni 2022 um 20:47 Uhr (Schulnote 2):
» Podcast zum Tod
Der Podcast "Hörgefühlt" begeistert tausende Hörer. Auch Sarah ist süchtig nach der Stimme von Marc Maria Hagen. Seine Worte ist wie ein Trost für ihre Seele. Ihr Lebensgefährte will es nicht verstehen. Sie fiebert jeder neuen Folge entgegen, nur ahnt sich nicht, was sich hinter der weichen Stimme des Podcasters verbirgt. Hinter den schönen Worten verbirgt sich der Tod.

Wie man es von Winkelmann gewohnt ist, beginnt die Handlung direkt mit Spannung. Die Journalistin Roya ist auf dem Weg zu einer Freundin, die Selbstmord begehen will. Auf dem Weg dahin erleidet sie durch Handy am Steuer einen Autounfall. Hier wird versucht den Lesern zu diesem Thema die Augen zu öffnen.

Anschließend baut sich die Handlung in wechselnden Perspektiven und Handlungssträngen in zwei Zeitebenen ein. Durch die Wechsel wird Abwechslung und Spannung geschaffen. Allerdings hatte das Ganze auch ein paar Länge und der gewohnte Nervenkitzel wollte leider nicht so wirklich aufkommen. Überraschende Wendungen bis zum Schluss ließ die Handlung aber immer noch offen, bis sich am Ende alles zusammengefügt hat.

Die Kommissarin Carola fand ich mit ihrer Art recht unsympathisch, aber die Journalistin Roya, die auf eigene Faust Ermittlungen angestellt hat, war mir sehr sympathisch und ich habe auch mit iht mitgefiebert.

Dafür, dass es sich in "Das Letzte, was du hörst" um den Podcast und der Scheinwelt der sozialen Medien drehen sollte, war mir das eindeutig zu wenig. Ich fand der Podcast kam eindeutig zu kurz. Da hatte ich mir mehr erhofft.

Mein Fazit:
Es ist nicht sein stärkster Thriller. Da habe ich schon Besseres von ihm gelesen, aber es war trotzdem spannend bis zum Schluss. Für alle Winkelmann-Fans natürlich ein Muss.«
  0      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 27. Juni 2022 um 13:16 Uhr:
» Von Beginn an wird man bei diesem Buch mitgerissen. Der Podcaster Marc Maria Hagen fesselt mit seiner Stimme besonders seine weiblich Fans. Aber offenbar bringt er ihnen nicht nur Glück…
Durch die Erzählung in mehreren Zeitebenen wird sofort Spannung aufgebaut, die den Leser fesselt. Immer neue Verstrickungen tauchen auf, die sich am Ende zu einem Bild fügen. Die Geschichte ist komplex aber gelungen. Sie fordert die Aufmerksamkeit des Lesers, um der Schilderung durch verschiedenen Zeitebenen folgen zu können. Aber am Ende lohnt sich die Mühe. Wenn man einmal angefangen hat, zu lesen, mag man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Das Cover ist in dunklen-bedeckten Farben gehalten. Es ist sehr ausdrucksstark, auf das Wesentliche beschränkt und hat bei mir spannende Vorfreude ausgelöst.

Mein Fazit:
Dieser Thriller bleibt definitiv nicht mein letztes Buch von Andreas Winkelmann, ich freue mich schon auf das nächste Buch von ihm.

Eine klare Kauf- und Leseempfehlung für alle Krimi und Thrillerfans.«
  0      0        – geschrieben von Herzchentante
Kommentar vom 16. Juni 2022 um 9:13 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Der Podcast Hörgefühlt zieht seine Fans wie gebannt an. Die Stimme von Marc ist faszinierend und seine Worte dringen gleich in die Seele. Auch Sarah ist nahezu süchtig nach dem Podcast. Sie ahnt aber nicht, dass im Hintergrund Dinge passieren, die auch ihr gefährlich werden können. Und das diese Stimme das letzte sein könnte, was sie hört.
Meine Meinung:
Das Buch ging schon sehr spannend los. Roya versucht vergeblich Martina von einem Selbstmord abzuhalten und verunfallt dabei selbst. Doch war es wirklich ein Selbstmord, denn auch ihr Mann wird ermordet aufgefunden. Allein der Anfang war schon so spannend und diese Spannung wurde im Verlauf des Buches immer mehr. Die Lösung des Falles habe ich so nicht kommen sehen und so was gefällt mir immer gut. Der Schreibstil ist sehr gut. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und wenn ich an den ein oder anderen denke, läuft mir noch ein Schauer über den Rücken.
Fazit:
Wow, was für ein Thriller«
  6      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 14. Juni 2022 um 21:27 Uhr (Schulnote 1):
» Leseempfehlung! Ein abgefahrener und unglaublich fesselnder Thriller!
Ein überaus gelungener Thriller, der schockierende, tragische und bedrückende Geschehnisse beinhaltet und menschliche Abgründe aufzeigt. Für mich war der neue „Winkelmann“ beste Spannungsunterhaltung bei der ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Ich schätze Andreas Winkelmanns fesselnde Erzählweise und den raffinierten Aufbau seiner Geschichten, mit der er mich auch dieses Mal wieder abgeholt hat. Passend zur Handlung in dem Buch gibt es ein dazugehöriges interaktives Hörabenteuer, dass ich jedem nur zur Einstimmung empfehlen kann. Bei mir hat es Vorfreude und Neugierde auf die Geschichte erzeugt. Erneut packt der Autor in seinem Roman wieder ein aktuelles und brisantes Thema aus der digitalen Welt an, das einen nachdenklich macht und aufzeigt, wie einfach und schnell sich Geld mit der Unsicherheit und Manipulation von Menschen machen lässt und ebenso den Initiatoren eine Plattform für grausame Verbrechen bieten kann.

In seinem Podcast „Hörgefühlt“ gibt der erfolgreiche Influencer Marc Maria Hagen seinen Anhängern Lebenshilfe und Ratschläge, die für seine Botschaften empfänglich sind. Zu seinen unzähligen Followern gehört auch Sarah Henschel, die süchtig nach seiner Stimme ist, mit der er ihre Seele berührt und Einfluss auf ihre Gedankengänge und weiteren Lebensentscheidungen nimmt. Doch Sarah kann nicht ahnen, dass hinter dieser Scheinwelt das Böse lauert und jemand sich seine Opfer unter der Anhängerschaft aussucht und ihnen auf grausame Art und Weise das Leben nimmt. Die eigenwillige Kommissarin Carola Barreis hat alle Hände voll zu tun um dem Täter auf die Spur zu kommen. Zusätzliche Arbeit macht ihr dabei noch die Journalistin Roya Mayer, die durch ihr riskantes und rätselhaftes Verhalten ihre Aufmerksamkeit erregt.

Schon alleine mit dem traumatischen und unter die Haut gehenden Start ins Buch hat Andreas Winkelmann mein ganzes Interesse geweckt und sofort die Frage aufkommen lassen, welche Auswirkungen diese Szene von „Damals“ auf das weitere Geschehen in der Geschichte hat. Schnell kam bei mir die Vermutung auf, um welche Person in der Gegenwart es sich handelt und ich war neugierig darauf, wie der Autor trotz diesem Wissen Nervenkitzel und Dramatik in die Geschichte hineinbringen wird. Definitiv mit ahnungsvoller Spannung, Gänsehaut- und Schockmomenten, unvorhersehbaren Entwicklungen und vor allem mit sehr reizvollen und polarisierenden Charakteren, die so vielschichtig daherkommen. Unverständnis, Aggressionen, Wut, Mitleid und ganz große Sorge um einige Personen haben die Lesesucht angefacht und ich war am Schluss fassungslos darüber, was für Tragödien und schicksalhafte Lebenswege hinter allem stecken.

Sehr cool fand ich Carola Barreis Charakter, die mich mit ihrer unterkühlten, kaltschnäuzigen und resoluten Art von sich eingenommen hat. Ihre Kloszenen mit Rechtsmediziner Paul Müller haben mich echt zum Griemeln gebracht und bei den Befragungen von Podcaster Marc Maria Hagen kam sie mit ihrer Schlagfertigkeit und Beobachtungsgabe gut zur Geltung, auch wenn er sich nicht von ihr in die Enge treiben lässt. Er ist so ein aalglatter Typ, der es perfekt versteht Menschen durch seine gespielte, warmherzige und verständnisvolle Art zu täuschen. Mich hat sein berechnendes und eiskaltes Verhalten abgestoßen. Erst zum Schluss hin konnte ich ein wenig Mitleid für ihn empfinden. Roya Mayer fand ich auch einen sehr facettenreichen und sympathischen Charakter hinter dem viel mehr steckt als eine vermeintlich abgebrühte Journalistin.

Mein Fazit:

„Da Letzte was du hörst“ war für mich ein sehr gut durchdachter und psychologisch hervorragend aufgebauter Thriller der von mir 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung erhält.«
  22      0        – geschrieben von Gina1627
 
Kommentar vom 14. Juni 2022 um 8:27 Uhr (Schulnote 1):
» Der Podcast „Hörgefühlt“ von Marc Maria Hagen hat viele begeisterte Fans, die sich gerne von der samtweichen Stimme einlullen lassen. Sie ahnen nicht, welcher Abgrund dahinter lauert.
Als Roya Mayer auf ihrem Handy-Display die Nachricht „Hilf mir … ich bin am Baum…“ sieht, weiß sie, dass sie Martina helfen muss, denn diese reagiert nicht mehr auf ihren Anruf. Roya ist abgelenkt, gerät in den Gegenverkehr und dann vor einem Baum.
Die Altenpflegerin Sarah Henschel steht beruflich mächtig unter Druck. Sie braucht den Podcast, um diesen Druck abzubauen, was ihr Freund Björn nicht versteht.
Dann gibt es da noch den Mann, der Maurerarbeiten ausführt und eine Frau gefangen hält.
Widerwillig macht sich Kommissarin Carola Barreis du dem Unfall auf, zu dem sie gerufen wird. Doch dann will sie die Wahrheit herausfinden. Was hat es mit dem Podcast und Marc Maria Hagen auf sich?
Wie schon bei einige anderen Thrillern von Andreas Winkelmann, wurde ich auch dieses Mal wieder gepackt. Das erste Kapitel, dass „Damals“ überschrieben ist, lässt ahnen, dass es entsetzlich wird. Mir hat der Junge leidgetan, der seinen Mut zusammennimmt und doch keine Chance hat. Natürlich hänge alle Handlungsstränge mit dem Podcast zusammen. Doch was steckt dahinter? Das wollte ich natürlich wissen und konnte daher nicht aufhören zu Lesen. Es wird grausam und gewalttätig; der Thriller ist also nichts für schwache Nerven.
Die Charaktere sind gut und glaubhaft dargestellt. Carola Barreis ist eine harsche Person, die wenig Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Anderen nimmt. Aber sie ist intelligent und hat Scharfblick. Mir hat diese Frau mit ihrer ehrlichen Art gut gefallen. Auch gefallen hat mir das Zusammenspiel mit dem Rechtsmediziner Paul Müller.
Es gibt eine Reihe von Wendungen, die unerwartet sind und die Spannung so hochhalten. Natürlich fügen sich die einzelnen Handlungsstränge am Ende zu einem schlüssigen Ganzen.
Ein spannender und packender Thriller.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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