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Der Ladys Guide 1 - Wie man sich einen Lord angelt
Verfasser: Sophie Irwin (1)
Verlag: Knaur (1784)
VÖ: 1. Juni 2022
Genre: Historischer Roman (5985) und Romantische Literatur (28431)
Seiten: 352 (Taschenbuch-Version), 370 (Kindle-Version)
Original: A Lady's Guide to Fortune-Hunting
Themen: 19. Jahrhundert (1765), England (1658), London (2041), Lords (193), Regency-Ära (328)
Charts: Einstieg am 20. Juni 2022
Zuletzt dabei am 27. Juni 2022
BLOGGERNOTE DES BUCHS
2,15 (77%)
auf Basis von sechs Bloggern
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BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 11 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Ladys Guide 1 - Wie man sich einen Lord angelt« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (8)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. August 2022 um 13:29 Uhr (Schulnote 2):
» Ich war mir nicht ganz sicher, ob ich dieses Buch mögen würde oder ob es nicht doch zu romantisch für mich ist. Dennoch hat die Neugier überwogen und ich bin froh, dass ich die Geschichte rund um Kitty und ihre Schwestern entdeckt habe.
Sophie Irwin entführt uns ins England des frühen 19. Jahrhunderts, wo wir eine junge Frau kennenlernen, die eigentlich nicht heiraten möchte, aber mehr oder weniger gezwungen ist, sich eine solvente Partie zu angeln, weil ihre Familie sonst vor dem Bankrott steht. Dummerweise muss sie hierfür in Gesellschaftsschichten vordringen, die ihr normalerweise bei ihrem Stand verschlossen blieben. Mit viel Wagemut und einer beeindruckenden Cleverness stellt sie sich dieser Aufgabe.
Auch wenn ich nicht immer einer Meinung mit Kitty war, habe ich die Jagd nach einem Bräutigam genossen. Im Gegensatz zu vielen anderen Frauen jener Zeit ist sie keine typische Ehefrau, die ihre Erfüllung darin sieht, Kinder zu bekommen, einen Haushalt zu führen und einen Mann glücklich zu machen. Sie ist gebildet, wortgewandt, diskussionsfreudig und auch ziemlich manipulativ. Kitty weiß, was sie will und geht einige Risiken dafür ein, weshalb sie auch nicht dem typischen Frauenbild der Zeit entspricht. Manchmal hatte ich tatsächlich Mitleid mit den Männern, doch genau betrachtet blieb ihr keine andere Wahl.
Alles in allem hatte ich eine extrem gute Zeit mit diesem Buch. Kitty ist stark, schlagfertig und trägt das Herz am rechten Fleck. Eine Heldin, die man trotz kleinerer Fehler mögen muss. Ich kann den Roman nur wärmstens empfehlen.«
  8      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 8. August 2022 um 16:48 Uhr (Schulnote 1):
» Wie man sich einen Lord angelt ist der erste Band der Lady‘s Guide Reihe der Autorin Sophie Irwin.

Nach dem Tod der Eltern steht Kitty Talbot mit ihren vier Schwestern vor dem finanziellen Ruin. Nur die Heirat mit einem reichen Mann kann die Schwestern retten und so beschließt Kitty ihr Glück in der noblen Welt von London zu versuchen. Dabei bekommt sie etliche Unterstützung und Zufälle helfen ihr weiter auf ihrem Weg um einen passenden Mann zu finden. Dabei kommt sie James Radcliff de Lacy, einem reichen Lord, in die Quere und obwohl er ihre Absichten durchschaut, kreuzen sich ihrem Wege immer wieder und als Leser merkt man, wie sich beide Figuren langsam aufeinander zubewegen.

Kitty und ihre manipulative Art wird sicherlich nicht jeder Leserin gefallen, mir persönlich hat dieser Charakter in der Geschichte gut gefallenen. Kitty behält ihr Ziel im Auge und ist bereit sich höchstmöglich zu verkaufen, um ihren Schwestern die Zukunft zu sichern. Ihr Aufstieg in höhere Gefilde, der auch durch Zufälle erfolgt, war für mich amüsant zu lesen. Auch die weiteren Charaktere der Geschichte wurden gut eingebaut. Der Schreibstil war für mich gut lesbar und ich fand die Geschichte amüsant und interessant zu lesen.

Ob sich die Geschichte für Bridgerton-Fans eignet, kann ich nicht beurteilen, da ich diese Reihe nicht gelesen habe. Für mich ist Lady‘s Guide ein unterhaltsames Buch für entspannte Lesestunden.«
  11      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 16. Juni 2022 um 10:33 Uhr (Schulnote 4):
» Meine Meinung:
“Sehr charmant und stellenweise spannend”

Die Regency-Zeit im vereinten Königsreich hat Magie. Man verbindet sie mit Jane Austen und prachtvollen Kleidern. Ballsäle, in denen Quadrille, Walzer und viele andere Tänze gepflegt werden, komplementieren den Zauber dieser Zeit. Doch, nicht alles ist Gold was glänzt. Das muss Kitty Talbot am eigenen Leib erfahren. Nachdem sie und ihr vier Schwestern beide Eltern verloren haben, wendet sich auch ihr gut betuchter Verlobter von ihr ab. Dank der Spielschulden, die der Vater hinterlassen hat, droht den Talbot-Mädchen der Verlust ihres Cottages. Mit ihrer hübschen, sowie belesenen Schwester Cecily, macht sie sich auf den Weg nach London. In London dürfen sie bei der Witwe Dorothy wohnen. Die gute Freundin der Familie Talbot gibt sich in der Öffentlichkeit als Tante der Mädchen aus. Übt mit ihnen Verhaltensregeln, die unerlässlich sind, wenn sie in der feinen Londoner Gesellschaft akzeptiert werden wollen. Kitty hat nur ein Ziel. Einen reichen Lord finden der sie heiratet. Mit Einfallsreichtum und Raffinesse gelingt es ihr schon bald, den jungen Mr de Lacy aus bestem Hause kennenzulernen. Sogar dessen skeptische Mutter kann sie überzeugen. Wäre da nur nicht der Bruder des jungen Mannes. Lord Radcliffe durchschaut Kitty und versucht mit allen Mitteln den Heiratswunsch seines Bruders zu vereiteln.

Ich bin wahnsinnig gerne in die Regency-Zeit eingetaucht. Habe mit Spannung verfolgt, welche Hürden Kitty überwinden musste. Musste manchmal den Kopf schütteln, ob der Oberflächlichkeit des Adels. So manch einer mag Kitty für berechnend gehalten haben. Aber ich habe sie sehr bewundert. Um ihren Schwestern ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen, nimmt sie manch Schmach und Beleidigung in Kauf. Lässt sich nicht von ihrem Ziel abbringen. Stellenweise genießt Kitty das prachtvolle Leben der Reichen. Dennoch ist der Standesdünkel ihr ständiger Begleiter. Natürlich würde Kitty lieber aus Liebe heiraten, so wie einst ihre Eltern. Aber von der wahren Liebe allein werden nun mal ihre Schwestern nicht satt. Zu hoch sind die Schulden, um sie mit normaler Arbeit zu tilgen. Die Zeit rennt. Die Gläubiger warten.

Trotz Längen konnte mich das Buch gut unterhalten.
Fazit:

Die romantische Geschichte hat mich besonders im letzten Drittel gefangengenommen. Ich hatte von Anfang an eine Ahnung, wie die Geschichte enden könnte. Sehr gerne empfehle ich Euch einen Aufenthalt im London 1818. Ich habe die wunderschönen Bälle und Kleider sehr genossen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass mir Lord Radcliffe zwischen den Seiten zugezwinkert hat. Oder war gar nicht ich gemeint …….. ?

Meine Meinung bezieht sich ausschließlich auf den Inhalt des Buches. Aufmerksam wurde ich jedoch durch das wunderschön gestaltete Cover.

Herzlichen Dank Sophie Irwin. Mir hat es sehr gut in London gefallen. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.«
  16      1        – geschrieben von Giselas Lesehimmel
 
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