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Die Akte Arkham 1 - Hexenhaus
Verfasser: Fred Ink (3)
Verlag: KOVD (11)
VÖ: 10. Juni 2022
Genre: Horror (1673)
Seiten: 265
Themen: Detektive (1353), Fluch (746), Hexen (1065), Studenten (1339), Verschwinden (2513)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Juli 2022 um 14:44 Uhr (Schulnote 2):
» Spannender und temporeicher Genre-Mix aus Horror- und Fantasy-Elementen

Mit diesem Buch legt der Autor Fred Ink den ersten Band seiner Reihe „Die Akte Arkham“ vor und bietet dabei eine gelungenen Genre-Mix mit Horror- und Fantasy-Elementen. Dass er ein Fan des großartigen Autors H. P. Lovecraft ist und dies auch durchaus in seine Bücher einfließt, lässt sich auch diesmal nicht verhehlen.

Obwohl hier einige Protagonisten auftreten, die auch schon in früheren Werken von Fred Ink mitgewirkt haben, bracht man hier grundsätzlich keinerlei Vorkenntnisse aus diesen Büchern, um die Geschichte lesen und nachvollziehen zu können. Alle hierfür erforderlichen Informationen zu den entsprechenden Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Es stört aber auch nicht, wenn man zumindest das Buch „Hinter den Winkeln“ kennt, da es die Vorgeschichte der Hauptfigur erzählt. Was man über den abgehalfterte Privatdetektiv Walter Dekker vorab wissen sollte, erzählt er uns hier aber auch in einer kurzen Einleitung.

Als Walter Dekker gerade seine neue Detektei in einem ehemaligen Buchladen in Arkham einrichtet, schneit ihm unverhofft sein erster Klient ins Haus. Eine junge Studentin ist spurlos verschwunden, nachdem sie starkes Interesse an einem verfallenen Haus gezeigt hat, dass im Ort als Hexenhaus verschrien ist. Als Walter mit seinem Auftraggeber George Benson in das Haus eindringt, entpuppt sich dieses als Todesfalle. Und so erwartet Walter, George und ihre unverhofften Begleiter, auf die sie im Haus stoßen, ein wahrer Höllentrip, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt.

Mit einem packenden Schreibstil und einem hohen Erzähltempo treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran, lässt seine überzeugend gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen von einem Schockmoment in den nächsten taumeln und verlangt ihnen, und auch uns Lesern, dabei jede Menge ab. Walter Dekker ist als klassischer Antiheld angelegt, der es einem mit seinem ruppigen Charme nicht immer leicht macht, ihn zu mögen. Im Laufe der Geschichte konnte er dann aber doch nach und nach einige Sympathiepunkte bei mir sammeln. Und auch wenn die Geschichte grundsätzlich in sich abgeschlossen ist, bleiben am Ende ein paar Fragen offen, die dann in den weiteren Bänden der Reihe beantwortet werden (müssen).

Wer auf actionreiche Horror-Thriller mit einer ordentlichen Portion Fantasy steht, wird hier sehr gut bedient und unterhalten. Auf die weiteren Bände der Reihe, für die sich der Autor noch ein wenig Steigerungspotential lässt, bin ich nun schon sehr gespannt.«
  13      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 1. Juli 2022 um 21:44 Uhr (Schulnote 2):
» Das rätselhafte Buch

Klappentext:
So hat sich Privatdetektiv Walter Dekker seinen ersten Fall in der Stadt nicht vor­ge­stellt. Auf der Suche nach einer ver­miss­ten Stu­den­tin inspi­ziert er ein ver­fal­lenes Haus, in dem einst eine Hexe gelebt haben soll. Aller­dings ist er nicht der Ein­zige, der an die­sen düs­teren Ort gelockt wird. Spä­tes­tens als die Haus­tür ver­schwin­det und die Räume sich ver­än­dern, wird Dekker klar, dass es hier nicht mit rech­ten Dingen zugeht. Ein rätsel­hafter Mör­der treibt sein Un­wesen in dem Ge­bäude, hin­ter jeder Tür lau­ern Ge­fah­ren. Und dann ist da auch noch die­ser Fluch, der an Wal­ters Hacken klebt. Kann das Böse, das im Hexen­haus um­geht, besiegt wer­den?

Rezension:
Kaum hat Walter Dekker ein provisorisches Firmenschild als Privat­detek­tiv am Schau­fens­ter befes­tigt, tritt auch schon ein Kunde ein. Ein Pro­fes­sor ist über­zeugt, dass seine Stu­den­tin, in die er offen­sicht­lich auch ver­liebt ist, in einem alten, leer­stehen­den Haus ver­schwun­den ist. Bei einer ge­mein­samen Be­sichti­gung des Hauses stellt sich heraus, dass darin­nen noch andere Leute etwas zu suchen schei­nen. Doch dann ge­sche­hen mys­teri­öse Dinge. Als die Haus­tür ein­fach ver­schwin­det, sind sie ge­fangen. Und erste Todes­fälle las­sen nicht lange auf sich war­ten …
Fred Inks Auftakt eines Horror-Mehrteilers erweist sich als Genre-typisch: Eine Gruppe recht unter­schied­licher Per­sonen findet an einem geheim­nis­vollen Ort (in die­sem Fall in einem alten Haus, in dem einst eine Hexe gelebt haben soll) zu­sam­men und wird dort ein­ge­schlos­sen. Wäh­rend der Suche nach einem Aus­weg häu­fen sich mys­teri­öse Vor­fälle, was zur steti­gen Redu­zierung der Gruppe führt. In die­sem spezi­ellen Fall kom­men aller­dings auch Science-Fiction-Ele­mente hinzu, da sich das Ge­sche­hen über mehrere Dimen­sionen erstreckt und For­scher aus einer frem­den Dimen­sion in die Ge­scheh­nisse hinein­ge­zogen wer­den. Im Mittel­punkt stehen dabei aller­dings die klas­sischen Grusel­ele­mente.
Der Autor erzählt seine Geschichte aus der Perspektive seines Prota­gonis­ten, des Privat­detek­tivs Walter Dekker. Dass dieser über­lebt, ist des­halb natür­lich vor­her­seh­bar. Das Rät­sel besteht für den Leser eher darin, wem von den anderen es ge­lingen wird, das Hexen­haus wie­der lebend zu ver­las­sen, und natür­lich darin, was oder wer hin­ter die­sen Ereig­nis­sen steckt. Manche Ant­wor­ten wer­den aller­dings auf zukünf­tige Bände ver­tagt, wenn Walter wei­tere Ge­heim­nisse sei­ner neuen Heimat­stadt Ark­ham erkun­det.

Fazit:
Diese klassische Horror-Story wird mit einem Schuss SciFi gewürzt ser­viert. Na dann: Knus­per, knus­per knäus­chen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  16      0        – geschrieben von Frank1
 
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