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Nighthunter 12 - Blutmond
Verfasser: Anton Serkalow (17)
Verlag: Eigenverlag (23711)
VÖ: 5. Juni 2022
Genre: Fantasy (15587)
Seiten: 165 (Taschenbuch-Version), 211 (Kindle-Version)
Themen: 19. Jahrhundert (1724), Gestaltwandler (1055), Kansas (31), Rache (2512), Schatzsuche (101), Vampire (1790), Zug (186)
Reihe: Nighthunter (12)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juni 2022 nominieren
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. Juni 2022 um 13:28 Uhr (Schulnote 1):
» In Band 2 der zweiten Staffel greifen die Nighthunter wieder ins Geschehen ein und laufen zur Höchstform auf

Mit diesem Buch legt der Autor Anton Serkalow den insgesamt zwölften und damit zugleich zweiten Band der zweiten Staffel seiner Reihe "Nighthunter" vor. Auch weiterhin zeichnet sich die Reihe durch einen wilden, aber auch sehr ausgewogenen Mix aus Western, Mystery und Horror aus und bietet so wieder spannende und gruselige Unterhaltung, die mich auf ganzer Linie überzeugen konnte.

Auch wenn die einzelnen Geschichten grundsätzlich in sich abgeschlossen sind, weist die Serie dennoch einen roten Faden auf, der nun auch in der zweiten Staffel weitergesponnen wird. Um die Entwicklung der Figuren und die eine oder andere Anspielung auf vergangene Ereignisse in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich daher schon, die Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

Nachdem Band 11 noch ohne seine Hauptfiguren, den adeligen Vampir Louis Royaume und den Gestaltwandler Geistwolf auskommen musste, mischen die beiden Nighthunter diesmal wieder ordentlich mit. Und auch der Pinkertonagent Horace Whittmore ist wieder mit von der Partie. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen. Während in der Gegenwart des Jahres 1882 die Ereignisse nach dem Staffelfinale im Mittelpunkt stehen, spielt der Großteil der Geschichte einige Jahre zuvor und erzählt vom ersten Aufeinandertreffen von Louis, Geistwolf und Horace zu Zeiten des Eisenbahnbaues.

Wie schon gewohnt liefert der Autor erneut eine spannende und gut aufgebaute Story ab, die neben einigen gelungenen Schock- bzw. Gruselmomenten auch mit ein paar überraschenden Wendungen aufwartet. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, bei denen der Autor auch gerne mit den typischen Klischees des Westerngenres spielt. Den anfänglichen Umfang eines handelsüblichen Heftromans haben die Bände inzwischen zwar längst deutlich überschritten, sie kommen aber weiterhin ähnlich schnell zur Sache, ohne sich mit langen Vorreden aufzuhalten. Ein packender Schreibstil und ein hohes Erzähltempo sorgen dann dafür, dass man beim Lesen kaum zum Luftholen kommt und dem wilden Treiben gebannt folgt. Es bleibt aber auch noch Raum für fein dosierten Humor, der den eher düsteren Grundtenor immer wieder auflockert, und für kleine Details und Anspielungen, die der Autor geschickt in das Geschehen einbaut.

Absolut positiv muss man hier natürlich auch wieder das mehr als gelungene Cover bewerten, das der geniale Zeichner Arndt Drechsler beigesteuert hat und dadurch die eh schon tolle Serie noch einmal deutlich erkennbar aufwertet. Und auch das neue Nighthunter-Logo, für das sich Mario Heyer verantwortlich zeichnet, ist eine echte Bereicherung.

Ein weiteres Highlight der Reihe, dass dann aber doch so ein wenig durch die Anmerkungen im Nachwort getrübt wird.«
  0      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 14. Juni 2022 um 20:21 Uhr (Schulnote 1):
» Erinnerungen

Klappentext:
»Hell on Wheels« trifft Fantasy
Unabhängig voneinander begeben sich Horace Whittmore und Louis Royaume auf eine Zeit­reise und die Ver­gangen­heit offen­bart ihnen Erkennt­nisse, die den Lauf der Gegen­wart ver­än­dern wer­den.
1867 erhält Horace Whittmore den Auftrag nach einem verschwun­denen Agen­ten und dem legen­dären Carrizo-Schatz zu suchen. Bei der Suche stößt Horace auf ein Wesen, von dem er nie ge­glaubt hätte, dass Der­arti­ges über­haupt exis­tiert: Den Vam­pir Louis Royaume. Die­ser befin­det sich auf einem Rache­feld­zug und dabei gerät der Un­sterb­liche zum ers­ten Mal an einen eben­bür­tigen Geg­ner: Den mäch­tigen Scha­manen und Ge­stalt­wand­ler Geist­wolf. Diese Ereig­nisse füh­ren alle drei nach Kan­sas, direkt hinein in die blu­tigen Un­ruhen des Eisen­bahn­baus am Smoky Hill, den die Ein­ge­borenen Pe P’a nen­nen. Dort wer­den ihre Schick­sale auf ewig mit­ein­ander ver­bun­den.

Rezension:
Während Horace Whittmore sich in seine neue leitende Posi­tion bei den Pinker­tons ein­ar­bei­ten muss, wan­dern seine Ge­danken in einer Unter­hal­tung zurück in die Zeit, als er erst­mals mit dem Vam­pir Louis Royaume und damit dem Über­natür­lichem kon­fron­tiert wurde. Die­ser dage­gen erin­nert sich daran, wie er damals mit sei­nem spä­teren india­nischen Weg­gefähr­ten Geist­wolf zu­sam­men­traf.
Nachdem Anton Serkalow in den letzten Bänden seiner Wild-West-Fan­tasy-Reihe „Night­hunter“ die ur­sprüng­lichen Prota­gonis­ten Louis Royaume und Geist­wolf etwas aus dem Fokus ver­loren und (spe­ziell im vor­her­gehen­den Band 11 „Sturm­er­wachen“) andere Charak­tere ins Ram­pen­licht ge­stellt hatte, spie­len beide dies­mal wie­der eine tra­gende Rolle. In Erin­ner­ungen erfährt der Leser in die­sem Band, wie der Vam­pir und der Ge­stalt­wand­ler sich einst ken­nen­lern­ten. Dabei wird auch (wenn ich mich rich­tig erin­nere erst­mals) Geist­wolfs ur­sprüng­licher – und prak­tisch un­aus­sprech­licher – Name genannt. Der andere Erzähl­strang kon­zen­triert sich auf den frü­heren Erz­geg­ner der beiden Night­hunter. Der Wech­sel zwi­schen bei­den Hand­lungs­strängen einer­seits und erzäh­ler­ischer Gegen­wart (1882) und Rück­blicken in Erin­ner­ungen anderer­seits, for­dert dem Leser dies­mal beson­dere Auf­merk­sam­keit ab, um nicht den Über­blick zu ver­lieren.
Am Ende dieses gewohnt guten Bandes gibt es leider eine Mit­tei­lung des Autors, die den Fans der Reihe weni­ger ge­fal­len dürfte. Nach dem kom­men­den 13. Band wird die „Night­hunter“-Reihe wegen mangeln­den wirt­schaft­lichen Erfolges bedauer­licher­weise auf un­be­stimmte Zeit pau­siert wer­den.

Fazit:
Back to the roots: In dieses 12. Band erfährt man endlich, wie die Ge­schichte um Louis Royaume und Geist­wolf ur­sprüng­lich begann.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  16      0        – geschrieben von Frank1
 
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