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Die Rückkehr der Finsternis 1 - Akademie der Drachenreiter
Verfasser: Ava Richardson (21)
Verlag: Eigenverlag (23711)
VÖ: 4. April 2016
Genre: Fantasy (15587) und Jugendliteratur (8419)
Seiten: 278 (Taschenbuch-Version), 280 (Kindle-Version)
Themen: Akademie (387), Drachen (1161)
Reihe: Die Rückkehr der Finsternis (2)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. Juni 2022 um 22:27 Uhr (Schulnote 2):
» Wilde Drachen

Klappentext:
Agathea, aus dem adligen Haus der Flamma, möchte ihrer Familie Ehre machen, indem sie in die Fuß­stapfen ihrer Brü­der tritt und den ihr zu­stehen­den Platz als Drachen­reiterin ein­nimmt. Hei­rat wäre die ein­zige Alter­na­tive, daher kann Thea einen Miss­erfolg nicht akzep­tieren. Sie ist nicht über ihren unbe­hol­fenen, unge­pfleg­ten Part­ner Seb erfreut, aber ihr Drachen hat sie beide ge­wählt und nun muss das un­gleiche Paar lernen, als Team zu arbei­ten.
Der siebzehnjährige Sebastian schämte sich seit langem wegen seines be­trunkenen Vaters und sei­ner mangel­haf­ten Erzie­hung, aber dann wurde er aus­er­wählt, an der reno­mmier­ten Aka­demie als Drachen­reiter aus­ge­bil­det zu wer­den. In eine Welt ge­sto­ßen, in die er nicht passt, fin­det Seb eine Ver­bin­dung mit sei­nem Drachen, die noch stär­ker ist, als er sie sich vor­ge­stellt hatte. Bald tut er alles, was er kann, um erfolg­reich zu sein und seine neue Part­nerin, Thea, nicht in Ver­legen­heit zu bringen.
Als Seb Gerüchte hört, dass eine alte Gefahr wieder auf­er­steht, begin­nen er und Thea nach­zu­for­schen. Allein mit ihrer Ent­schlos­sen­heit und dem Drachen, den sie beide rei­ten, be­waff­net, könn­ten Thea und Seb viel­leicht die ein­zige Ver­teidi­gung gegen die Fins­ter­nis sein, die das Land zu über­fluten droht. Ge­mein­sam wer­den sie ler­nen müs­sen, zu­sam­men­zu­arbei­ten, um ihr König­reich zu ret­ten … oder bei dem Ver­such zu ster­ben.

Rezension:
Jedes Jahr machen sich die jungen Drachen der Akademie als Drachen­reiter an einem Tag auf die Suche nach ihren Rei­tern. Jeder Drache be­nötigt 2, einen Lenker, der eine enge geis­tige Bezie­hung zu dem Drachen ein­geht, und einen Be­schüt­zer, der den Len­ker und den Drachen selbst mit Pfeil und Bogen ver­tei­digt. Von einem Drachen ge­wählt zu wer­den, ist eine große Ehre. Aga­thea, deren adlige Familie auf Gene­rati­onen von Drachen­reitern auf­baut, hofft schon lange, genau wie ihre älteren Brü­der aus­ge­wählt zu wer­den, ob­wohl das bei Mäd­chen nur sehr sel­ten pas­siert. Tat­säch­lich wählt ein Drache sie, sogar ein sel­tener Roter. Des­sen andere Wahl ist jedoch der Sohn eines armen Schmieds, Sebas­tian. Aga­thea und Sebas­tian ver­stehen sich über­haupt nicht, doch kön­nen sie nur zu­sam­men zu Drachen­reitern wer­den – oder in Un­ehre aus­scheiden.
Im Bereich Drachen und Drachenreiter ist Ava Richardson zweifel­los eine Wieder­holungs­täterin. Mit die­sem Buch star­tet sie wie­der in eine neue Tri­logie, in der es erneut um die Aben­teuer junger Drachen­reiter geht. Dies­mal sind es die jugend­lichen Prota­gonis­ten Aga­thea und Sebas­tian, deren Be­wäh­rung als Drachen­reiter im Fokus der Hand­lung steht. Die Kon­stel­lation, dass sich gegen­sätz­liche Charak­tere zu­sam­men­raufen müs­sen, weil sie nur gemein­sam beste­hen kön­nen, ist natür­lich nicht neu. Daran, dass es ihnen am Ende gelingt, besteht natür­lich kaum ein ernst­hafter Zwei­fel. Wie in zahl­reichen ähn­lichen Fan­tasy-Ge­schich­ten müs­sen sich auch die Prota­gonis­ten die­ser gegen Zweif­ler be­haup­ten, sind sie doch beide Außen­seiter, Aga­thea, weil sie weib­lich ist, Sebas­tian, weil er aus der Unter­schicht stammt und sein Vater als Säu­fer ver­rufen ist. Trotz der vie­len bekann­ten Ele­mente kann die Story ihre Leser jedoch mit­neh­men, zumal die Autorin auf die bei ähn­lichen Voraus­setzungen meist obli­gatori­sche Love­story ver­zich­tet.
Die Autorin lässt ihre beiden Helden von Kapitel zu Kapitel wechsel­weise als Ich-Erzäh­ler agie­ren. Ob­wohl das Buch ein ‚rich­tiges‘ Ende auf­weist, blei­ben genü­gend lose Fäden für die Fort­setzungen offen, die zu ver­fol­gen interes­sant zu wer­den ver­spricht.

Fazit:
Auch dem altbekannten Thema einer Drachenreiter-Akademie kann man durch­aus neue interes­sante Sei­ten abge­winnen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  0      0        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 21. Juni 2022 um 8:41 Uhr (Schulnote 2):
» Wenn sich alle fünf Jahre der Himmel über Torvald verdunkelt, sind alle ziemlich aufgeregt. Es ist die Zeit, wenn die jungen Drachen in den Himmel entlassen werden und sich ihre Reiter unter den Menschen suchen. Jeder Drache braucht zwei Reiter, einen Navigator und einen Beschützer. Ein roter Drache wählt Agathea Flamma und dazu auch noch Sebastian. Eigentlich passt Seb nicht, aber es gibt eine starke Verbindung zwischen ihm und dem Drachen und er tut alles, um erfolgreich zu sein. Als dann die Nachricht die Runde macht, dass eine alte Gefahr auferstanden ist, versuchen die beiden ungleichen Drachenreiter das Königreich zu retten.
Die Geschichte ist unterhaltsam und spannend, der Schreibstil nicht zu anspruchsvoll. Es wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Die Sprecherstimme von Benjamin Brunken gefällt mir gut.
Agathea Flammas Brüder sind schon Drachenreiter und auch sie wartet drauf, ausgewählt zu werden obwohl sie ein Mädchen ist, denn sonst könnte es sein, dass Ihr Vater sie verheiraten wird. Sebastian stammt aus einer ganz anderen Schicht und passt daher eigentlich nicht. Doch der Drache hat seine Wahl getroffen und nun müssen sich die beiden zusammenraufen und den Gefahren, die auf sie zukommen, trotzen. Mir gefällt Seb viel besser, weil er seine Rolle annimmt, während Thea ein wenig hochnäsig rüberkommt. Auch die anderen Figuren sind gut dargestellt.
Mich hat die Geschichte gut unterhalten.«
  0      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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