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Die Winzerfrauen 3 - Jahre im Wandel
Verfasser: Elisabeth Marienhagen (12)
Verlag: Digital Publishers (469)
VÖ: 1. Juni 2022
Genre: Familienepos (690) und Historischer Roman (5956)
Seiten: 420 (Taschenbuch-Version), 442 (Kindle-Version)
Themen: Dreißiger Jahre (308), Gestapo (33), Nationalsozialismus (421), Versteck (130), Winzer (41), Zwanziger Jahre (386)
Reihe: Die Winzerfrauen (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Juli 2022 um 11:54 Uhr (Schulnote 1):
» Ich habe mich schon sehr auf diesen dritten Teil gefreut.

1924:

Magdalena und Matthias führen das Weingut ihrer Eltern. Trotz der schweren Arbeit könnten sie glücklicher nicht sein. Der aufkeimende Nationalsozialismus verändert sehr vieles. Es macht sich Angst breit, plötzlich herrscht großes Misstrauen, selbst in ihrem beschaulichen Dorf, spalten sich die Gemüter. Magdalenas Bruder Heiner, heiratet Esther. Das gefällt vielen im Dorf nicht, denn Esther ist Jüdin. Man kann sich nicht mehr sicher sein, wem man noch vertrauen kann.

Die Situation spitzt sich immer weiter zu, das Leben ist geprägt von Angst. In der Reichspogromnacht, entlädt sich eine furchtbare Welle der Wut, von der auch die Familie von Esther nicht verschont bleibt. Als Heiners Schwager Joseph, Hilfe suchend vor der Türe von Magdalenas Familie steht, wird es sehr gefährlich für sie.

Ich habe mit den Protagonisten gelitten, die Angst, und Fassungslosigkeit war greifbar. Magdalena ist eine starke Frau, sie lässt sich trotz allem nicht unterkriegen, ist immer für Ihre Familie und Freunde da.

Der Autorin ist es hier gut gelungen, die geschichtlichen Ereignisse bildgewaltig, und eindrucksvoll darzustellen. Obwohl ich schon sehr viele Bücher, über diese Themen gelesen habe, hatte ich hier öfters die Tränen in den Augen. Ich kann einfach nicht fassen, wie so etwas geschehen konnte.

Der Schreibstil ist angenehm, die Protagonisten authentisch dargestellt, ihre Entwicklung konnte ich völlig nachvollziehen, von einigen war ich sehr überrascht.

Fazit

Für mich, ist das ein wunderbarer Abschluss der Trilogie um die Winzertochter Magdalena. Spannend, berührend, und sehr informativ. Man merkt die gute Recherche.

Von mir gibt es 5 Sterne, und eine Leseempfehlung für die komplette Trilogie«
  8      0        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
Kommentar vom 1. Juni 2022 um 9:57 Uhr (Schulnote 1):
» Magdalena hat schon einige Schwierigkeiten gemeistert und ihr und ihrer Familie geht es gut. Doch dann ziehen dunkle Wolken auf, denn die Situation wird nach der Machtergreifung durch Hitler immer schwerer. Angst macht sich breit und man weiß nicht, wem man noch trauen kann. Dann steht plötzlich Heiners Schwager Joseph vor der Tür. Er braucht ein Versteck, denn die Nazis sind hinter ihm her. Die Gefahr für die Familie ist groß-
Dies ist der dritte Band der Reihe und wieder konnte mich diese Geschichte packen. Der Schreibstil ist wirklich angenehm zu lesen. Die Zeiten sind nicht einfach und das Leben mit all seinen Schwierigkeiten wird hervorragend dargestellt.
Magdalena ist eine starke Frau, die schon so vieles gemeistert hat. Auch jetzt lässt sie sich nicht unterkriegen. Ich konnte gut mit ihr fühlen. Aber auch die anderen Charaktere sind gut und authentisch dargestellt, dabei sind durchaus nicht alle sympathisch. Mir hat besonders Heiners Tochter Judith leidgetan, die als Halbjüdin keinen leichten Stand hat.
Dieser Roman endet mit den ersten Kriegsjahren und ist als Finalband angekündigt. Das Ende lässt aber auch Spielraum für eine Fortsetzung.
In diesem historischen Roman geht es emotional, aber auch etwas bedrückend zu. Mir hat er gut gefallen.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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