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Do not eat! - Wie ein T-Shirt mich vor Aliens bewahrte
Verfasser: Kevin Hearne (17)
Verlag: Knaur (1784)
VÖ: 1. Juni 2022
Genre: Humoristisches Buch (1471) und Science Fiction (3294)
Seiten: 176 (Gebundene Version), 177 (Kindle-Version)
Original: A Question of Navigation
Themen: Außerirdische (826), Entführungen (2129), Physik (80), Raumschiffe (719), Weltraum (1257), Wissenschaftler (477)
Charts: Einstieg am 15. Juni 2022
Höchste Platzierung (6) am 17. Juni 2022
Zuletzt dabei am 20. Juni 2022
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Do not eat! - Wie ein T-Shirt mich vor Aliens bewahrte« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (4)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. Juni 2022 um 16:11 Uhr (Schulnote 1):
» Im Schutz des T-Shirts

Klappentext:
Sechs Wissenschaftler – ein Plan: nicht als Alien-Snack enden … In der bitter­bösen Science-Fiction-Komö­die Do not eat! von Kevin Hearne geht es um Alien-Ent­füh­rungen, inter­stel­lare Rei­sen durchs Welt­all und natür­lich nichts weni­ger als die Ret­tung der Mensch­heit!
Wie scheiße kann ein Tag werden? Erst muss Physiker Clint Beecham mit anse­hen, wie sein bes­ter Freund von Aliens ge­fres­sen wird, dann wird er selbst auf deren Raum­schiff ver­schleppt. Immer­hin steckt man ihn zur Sicher­heit in ein T-Shirt mit der Auf­schrift »Do not eat!« – denn Clint und fünf wei­tere Wis­sen­schaft­ler sol­len für etwas Beson­deres auf­ge­spart wer­den. Wäh­rend die Aliens mit Reise­proviant in Form von 50.000 Ge­fangenen ihren Hei­mat­plane­ten ansteu­ern, um dort vom All-you-can-eat-Buffet namens Erde zu schwär­men, wird den Wis­sen­schaft­lern eines klar: Es ist höchste Zeit, E.T. so rich­tig in den Arsch zu tre­ten!
Bestseller-Autor Kevin Hearne hatte sichtlich Spaß am Schrei­ben dieses ur­komi­schen Science-Fiction-Romans, der voller schwar­zem Humor steckt und sich selbst nie zu ernst nimmt.

Rezension:
Clint Beecham, Physiker, ist gerade mit einem befreundeten Ang­lis­ten im National­park wan­dern, als sie 2 kleine Mäd­chen, die ganz allein unter­wegs sind, ent­decken. Doch die ent­pup­pen sich als (aus­ge­wach­sene) Aliens. Hung­rige Aliens! Clints Freund dient sofort als Snack, er selbst wird ent­führt. Er und 5 andere Wis­sen­schaft­ler sol­len den Frem­den als For­schungs­objekte die­nen, wäh­rend 50000 andere ent­führte Men­schen die Nah­rungs­reserve dar­stel­len. Was kann man da noch machen?
Kevin Hearnes Science-Fiction-Novelle – als Roman möchte ich die Ge­schichte wegen ihrer ge­ringen Länge nicht be­zeich­nen – ist defini­tiv ‚anders‘. Eine ver­gleich­bare SciFi habe ich noch nicht gele­sen. Am ehes­ten kann man den Stil dieses Buches wahr­schein­lich mit dem der alten Monthy-Python-Filme ver­gleichen. Die Hand­lung stellt eine Anein­ander­reihung skur­riler Situ­ati­onen dar. Das mag natür­lich nicht jeder­manns Ge­schmack tref­fen, mich konnte diese Idee (und natür­lich auch ihre Aus­füh­rung) jedoch über­zeu­gen.
Der Autor lässt seinen Protagonisten die Geschehnisse selbst in einem Tage­buch-ähn­lichen Stil erzäh­len. Gerade die Tat­sache, dass die doch recht ver­rück­ten Erleb­nisse in eher nüch­ter­ner Form be­rich­tet wer­den, betont die Absur­di­tät der Situ­ation(en) sogar noch. Science-Fiction-Fans, die dem Monthy-Python-Stil etwas abge­win­nen kön­nen, wer­den von die­sem Buch mit Sicher­heit nicht ent­täuscht wer­den.

Fazit:
Science Fiction trifft Monthy Python – mehr muss der poten­zielle Leser eigent­lich gar nicht wis­sen. Ein­fach lesen und los­lachen!

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  18      0        – geschrieben von Frank1
 
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