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Das Gesetz des Himmelsstürmers
Verfasser: Alexandra Haber (3)
Verlag: Eigenverlag (24082)
VÖ: 24. Mai 2022
Genre: Fantasy (15786)
Seiten: 316 (Gebundene Version), 350 (Kindle-Version)
Themen: Flucht (2060), Kapitän (117), Pakt (182), Piraten (394), Steampunk (173), Väter (948)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Das Gesetz des Himmelsstürmers« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Leseprobe     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. Juli 2022 um 16:45 Uhr:
» Machtkämpfe auf dem Piratenluftschiff!

Das ausdrucksstarke Cover zeigt die Luftflotte umrahmt von Zahnrädern und Wolken und der Totenkopf lässt keine Zweifel zu, dass es sich um ein Piratenabenteuer handeln wird.

Alexandra Haber hat einen wunderbaren Schreibstil, stilsicher und sprachlich sehr schön führt sie mich in ihr Buch. Es ist ein angenehmer Lesefluss gegeben, der mich von der ersten Seite an gefangen nimmt und mich durch die Geschichte zieht.

Die Protagonistin Elgin und ihr Gegenspieler der Großvater Egil sind gut ausgearbeitet. Und auch wenn ich den Großvater schon nach den ersten Seiten wirklich unsympathisch finde, so sind die zwei in ihrem Zusammenspiel gut aufeinander abgestimmt. Die fantastischen, geheimnisvollen, düsteren Handlungsorte sind realistisch geschildert, bald glaube ich, mich auf dem Luftschiff zu befinden und mich inmitten der Piraten zu bewegen. Besonders beeindruckt hat mich die Vermischung von neuer und alter Zeit, von Moderne und viktorianischem Zeitalter.

Spannend wird die Geschichte durch die wechselnden Erzählperspektiven von Großvater und Enkelin. Allerdings war der raue Ton der Piraten und auch die Brutalität Egils, für mich nicht immer leicht zu ertragen. Ich habe mit gefiebert und mitgelitten, bis zur letzten Seite.«
  11      0        – geschrieben von Beate0406
Kommentar vom 29. Juni 2022 um 16:45 Uhr (Schulnote 4):
» Zwischen Peitsche und Kopfschuss

Klappentext:
Eine mutige Piratenprinzessin,
ein erbarmungsloser Piratenfürst und
eine spektakuläre Rettungsaktion auf Leben und Tod …
»Wer ist dein Kapitän?«
Um ihren Vater zu retten, schließt die junge Elgin einen Pakt mit ihrem Groß­vater, dem ge­fürch­tets­ten Piraten­kapi­tän der Lüfte. Schon bald be­kommt sie jedoch die fata­len Fol­gen die­ses Pakts zu spü­ren. Wird Elgin die Flucht ge­lingen und kann sie ihren Vater noch ret­ten?

Rezension:
Die 15-jährige Elgin ist Piratin in 3. Generation. Ihr Vater Efrem ver­ließ ihren Groß­vater, den be­rüch­tig­ten Piraten­fürs­ten Egil Leiðtogi, einst im Streit und gegen des­sen Wil­len. Als Efrem jedoch von einem geg­ner­ischen Pira­ten ge­fangen­ge­nom­men wird, wen­det sich Elgin an ihren Groß­vater, um ge­mein­sam den Vater zu be­freien. Ein schwerer Feh­ler, wie sich heraus­stellt.
Diese Rezension ist ausnahmsweise nicht spoilerfrei!
Steampunk, ein Piraten-Luftschiff und eine aufmüpfige Teen­ager-Pira­tin – das klingt doch nach einer guten Ge­schichte. Dachte ich zumin­dest – und wurde ent­täuscht. Die junge Prota­gonis­tin wird näm­lich von ihrem Groß­vater, der wenig Inter­esse zeigt, sei­nen Sohn zu ret­ten, prak­tisch ge­fangen­ge­nom­men. Das Buch besteht dann weitest­gehend aus einer end­losen Anein­ander­reihung von Flucht­ver­suchen Elgins, ihrer erneu­ten Ge­fangen­nahme und an­schlie­ßen­der bru­taler Be­stra­fung. Dabei lässt der Groß­vater alle Per­sonen, die sei­ner Enkelin irgend­etwas bedeu­ten, vor ihren Augen bru­tal fol­tern und er­mor­den. Wie Elgin nach all­dem immer noch fami­liäre Ge­fühle für ihren Groß­vater ent­wickeln kann, ist mir ein völ­li­ges Rät­sel. Als ‚Höhe­punkt‘ er­kennt die Prota­gonis­tin nach 5 Jah­ren Hand­lungs­zeit auch noch den Weg ihres Groß­vaters als richtig an und lebt fortan an­scheinend glück­lich nach des­sen Regeln und ver­liebt an der Seite des Man­nes, den Egil nur für den Zweck an Bord nahm, um ihn mit seiner Enkelin zu ver­kup­peln. Happy End. (Und wenn sie nicht ge­stor­ben sind …)
Was soll man (ich) zu so einer Handlung noch sagen? Der eigent­lich gut les­bare Stil der Autorin, die ihre Ge­schichte wechsel­weise aus den Per­spek­tiven der Enkelin und des Groß­vaters er­zählt, kann eine der­artige Hand­lung auch nicht retten.

Fazit:
Hände weg von diesen Steampunk-Piraten. Die eher Anta- als Prota­gonis­ten han­deln nicht nach­voll­zieh­bar.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  14      1        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 28. Mai 2022 um 22:25 Uhr (Schulnote 1):
» ~ Elgin hat nur ein Ziel: Sie will ihren Vater aus der Gefangenschaft befreien. Und dafür ist sie sogar bereit, einen Pakt mit ihrem Großvater, dem allseits gefürchteten Piratenkapitän zu schließen. Voller Hoffnung begibt sie sich auf sein Luftschiff, ohne zu ahnen, welche fatalen Folgen das für sie und ihre Freunde haben wird. ~

Tja, was soll ich sagen. Dieser Roman ist absolut verrückt, überraschend, spannend, brutal, grausam, aber auch irgendwie auf eine etwas abartige Weise herzerwärmend und schön. Wer das Buch schon gelesen hat, wird mir vielleicht zustimmen.
Alexandra Haber versteht es einfach den Leser mit den absonderlichsten Geschichten, mit den ungewöhnlichsten Schauplätzen und mit den brutalsten Gegebenheiten total zu verzaubern. Auch hier ist es ihr wieder gelungen, außergewöhnliche Charaktere zu erschaffen und menschliche Gefühle bis ins Letzte auszureizen. Man fiebert mit und ist in der Geschichte gefangen, ob man will oder nicht.
Ich finde es wirklich unglaublich, wie Alexandra Haber es schafft, mich mit Geschichten zu begeistern, die ich eigentlich nicht lesen würde. Ich meine Piraten? Jetzt mal ehrlich... Aber es ist so. Ich bin mal wieder verliebt.

Vielen Dank, liebe Alexandra. Du bist Schuld, dass ich meine Komfortzone verlassen habe. Es hat sich gelohnt!«
  11      0        – geschrieben von Anti81
 
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