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Schlaflos auf Sylt
Verfasser: Claudia Thesenfitz (9)
Verlag: Ullstein (1462)
VÖ: 27. Mai 2022
Genre: Frauenliteratur (1516)
Seiten: 288 (Taschenbuch-Version), 289 (Kindle-Version)
Themen: Fest (78), Partys (498), Restaurants (495), Schwestern (1452), Sylt (239)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (6)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Juni 2022 um 10:26 Uhr (Schulnote 2):
» happy birthday

Ihren fünfzigsten Geburtstag möchte Merle in Ruhe mit ihren Eltern auf Sylt feiern. Doch sie hat die Rechnung ohne ihre beiden Schwestern Miriam und Maren gemacht. Diese haben eine Überraschungsparty geplant. Auf dieser tummeln sich Kollegen, Ex-Freunde, Lehrer, Familie - alles Menschen, die in ihrem Leben eine wichtige Rolle gespielt haben. Es folgt ein etwas anderes Fest als geplant, aber es bleibt den Anwesenden in Erinnerung.

Das Buch war gut und flüssig zu lesen. Es war anders als die Bücher, die ich von der Autorin schon kannte, es hat mir am Schluss aber trotzdem gefallen. Nur mit den vielen Namen am Anfang hab ich mich etwas schwer getan und ab und zu nicht mehr gewusst, welcher Ex-Freund jetzt welcher war. Was wünscht man sich denn nicht mehr, als alle Ex-Freunde (inkl. Neuer Partnerin) auf seinem Geburtstag wieder zu treffen? Da kann es doch nur zu Reibereien kommen, dachte ich mir und so war ich gespannt, was alles auf dieser Party passieren wird. 4 von 5*.«
  0      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 3. Juni 2022 um 16:04 Uhr (Schulnote 2):
» Frauen ab 50 - jetzt tobt das Leben!

In ihrem neuen Roman "Schlaflos auf Sylt" lädt Claudia Thesenfitz ihre Leserinnen zu einem rauschenden Fest auf Sylt, der insel der Träume ein. Augenzwinkernd versucht sie, eine Antwort auf die große Frage zu geben, die alle Frauen bewegt, die ihren 50. Geburtstag begehen: Wie füllt man die zweite Lebenshälfte mit jeder Menge Glück?

Halbe Hundert – unvorstellbar alt für Merle. Ihren fünfzigsten Geburtstag möchte sie deshalb lieber verschweigen und still und heimlich auf Sylt verbringen. Doch sie hat die Rechnung ohne ihre Schwestern Miriam und Maren gemacht, die eine Mega-Überraschungsparty für sie organisieren. Kollegen, Freunde, Ex-Lover, Lehrer – alle Menschen, die in Merles Leben eine Rolle gespielt haben, kommen ins legendäre Restaurant Sturmhaube, um ihren Ehrentag zu zelebrieren. Was folgt, ist ein unvergessliches Fest mit jeder Menge chaotischer Entwicklungen, Geständnissen, Knutschereien, Nacktbaden und brüllend komischen sowie tief emotionalen Szenen.

Das in warmen Farben gehaltene Cover lässt von einem unbeschwerten Urlaub auf Sylt träumen. Zwei Menschen mittleren Alters steuern zielsicher den menschenleeren Strand an, um das Leben zu später Stunde zu feiern, während der witzige Titel eine klare Anspielung auf die romantische Komödie mit Meg Ryan und Tom Hanks von 1983 ist.

Claudia Thesenfitz setzt sich von dem gefälligen Mainstream ab und wagt etwas Neues. Der 50. Geburtstag wird zum Wendepunkt im Leben ihrer Protagonistin Merle, die sich auf einer Überraschungsparty mit längst vergessenen Wegbegleiter*innen und mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzt. Hierbei werden heikle Themen nicht ausgespart; es ist eine klare Abrechnung, voller Provokationen und unangenhemer Wahrheiten, ohne Rücksicht auf Verluste.

Alles in allem fühlte ich mich gut unterhalten. Der Roman st eine prickelnde Mischung aus Chaos und Humor, man stößt auf ein neues Lebensjahr an, das man als Chance begreift, man feiert sich selbst und st trunken vor Lebensfreude. Hier tobt das Leben, echt und ungeschminkt. Einfach der perfekte Urlaubsroman für den nächsten Urlaub.«
  15      0        – geschrieben von Bücherfairy
Kommentar vom 3. Juni 2022 um 13:44 Uhr (Schulnote 3):
» Überraschungsparty zum 50. Geburtstag
Das Cover gefällt mir sowohl von den dargestellten fröhlichen Frauen her als auch von der typischen Nordseelandschaft sehr gut.
Die Protagonistin Merle wird 50 Jahre alt und möchte diesen Tag in Ruhe mit ihren Eltern in der Sansibar auf Sylt verbringen. Jedoch haben ihre Schwestern eine überdimensionale Geburtstagsfeier organisiert, zu der 50 Überraschungsgäste geladen sind, darunter ehemalige Affären, Lebensgefährten, eine Lehrerin, eine alte Chefin, Freunde aus der Kindheit. Also auch etliche Personen an die sie schmerzvolle Erinnerungen hat und die sie sich niemals eingeladen hätte. So kommt es auch zu vielen peinlichen Momenten.
Merle bezeichnet sich selbst als “normal”, ohne exaltierte Hobbys und ohne ehrgeizige Lebens- und Karriereziele. Sie hat sich immer angepasst, wurde trotzdem von ihrem Lebensgefährten verlassen. Es können sich sicherlich viele Frauen mit ihr identifizieren. Ich nicht. Aber es gibt etliche Rückblenden auf ihr früheres Leben, die auch mich zum Nachdenken veranlasst haben.
Das Werk ist ein Glücksroman, und so erörtert sie auch mit etlichen Gästen, was für diese jeweils Glück bedeutet. Dabei kommen sehr unterschiedliche Lebensentwürfe zutage.
Wir haben einen sehr lockeren Schreibstil mit einer Anhäufung urkomischer Situationen und sehr zum Schmunzeln anregenden Wortschöpfungen. Völlig absurde Situationen werden dargestellt, immer mit einem Augenzwinkern der Autorin. Ausgewählte Figuren sind sehr individuell gezeichnet. Es soll ein spaßiges Lesevergnügen sein mit schon Slapstick artigen Einlagen. Das Ganze lässt mich stark an “Renate Bergmann” denken. Wer also ein Durcheinander auf einer Party für Wohlhabende mit vielen nervigen Momenten und Peinlichkeiten schätzt, der findet hier seine perfekte Urlaubslektüre, denn die Action ist abwechslungsreich und humorvoll. Wer allerdings viel Tiefgang erwartet, der kommt kaum auf seine Kosten.
Daher 4 Punkte«
  13      1        – geschrieben von Ute54
Kommentar vom 2. Juni 2022 um 20:49 Uhr (Schulnote 3):
» Feste feiern wie sie fallen ...

... Das will Merle Merbach zu ihrem 50sten, der vor der Tür steht, eigentlich gar nicht. Aber sie hat nicht mit ihrer Mutter Renate und ihren Schwestern Miriam und Maren gerechnet. Anstatt gemütlich mit ihren Eltern auf Sylt in der Sansibar essen zu gehen, stellen die drei Frauen für sie ein rauschendes Fest auf die Beine mit 50 Menschen aus Merles vergangenen Jahrzehnten mit verrückten Spielen und einem Paket voller Überraschungen.

Autorin Claudia Thesenfitz hat es diesmal leider nicht geschafft mir mit ihrem Buch ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern bzw. kleine Glücksmomente zu bescheren.
Bei der Anreise von Merle und ihren Eltern nach Sylt hatte ich mir die nächsten Tage schon ausgemalt. Es hat alles so gefühlvoll angefangen. Dann startet der Abend und die Fahrt nicht zur Sansibar, sondern zu einer anderen Location direkt am Strand. Auf der Party des Geburtstagskindes Merle habe ich mich inmitten der Geister aus ihrer Vergangenheit aber dann gar nicht wohl gefühlt. Ich bin weder mit Onkel Herbert noch mit Bankberater Ludwig warm geworden. Mona Matzke, Gesine Perlebach und Birgit Wendler haben einfach nur genervt. Wenig amüsant finde ich auch Merles Ex-Männer Jonas und Jan. Es gibt aber auch die sensiblen, nachdenklichen Momente, die mir sehr gut gefallen haben. Beim nächtlichen Bad in der Nordsee, das ich richtig vor Augen hatte, hatte ich das Gefühl von nassen, kalten Füßen. Angefreundet habe ich mich mit Merles Eltern Renate und Rolf. Klasse, wenn man solche zugewandten, weltoffene Eltern hat. Auch mit ihren Schwestern und mit dem smarten Ben habe ich mich anfreunden können.
Die letzten Seiten, wo ich schon geahnt habe, in welche Richtung es gehen würde, waren für mich eine Aufzählung von Fakten und Zahlen der Insel Sylt. Hat mich nicht gefesselt und passt für mich auch insgesamt nicht zu der Geschichte.

Genau wie hier bei meiner Aneinanderreihung von stark klischeebehafteten Menschen, mit denen ich mich auseinander setzen musste, hat sich für mich durch die vielen kleinen Episoden aus Merles Leben, kein Ganzes ergeben. Ich habe nicht in einen Lesefluss gefunden. Auf die Glücksgefühle von denen immer wieder mal die Rede ist, habe ich beim Lesen für mich diesmal umsonst gewartet. Schade.«
  13      0        – geschrieben von gaby2707
Kommentar vom 1. Juni 2022 um 21:09 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Ein halbes Jahrhundert, wie schrecklich ist das denn? Deshalb will Merle ihren Geburtstag auch in aller Stille auf Sylt verbringen. Doch da kennt sid ihre Schwestern schlecht, die einfach eine Party organisiert haben und was für eine! Alles was Rang und Namen in Merles Vergangenheit hat, taucht auf der Party auf. Zunächst ist Merle total genervt, aber irgendwann genießt sie in vollen Zügen.
Meine Meinung:
Das ist so ein Roman der einfach gute Laune macht. Voller Überraschungen, interessanter Charaktere, zum Lachen, manchmal auch sentimental und ungeheuer lebhaft. Jede der Figuren, die auftaucht, hat was besonderes und mischt auch die Geschichte neu auf. Auch die Geschichte der Eltern ist nicht nur für Merle überraschend. Und was sagt uns das Buch? Zumindest mir hat es das gesagt: feier das Leben so gut es geht.
Fazit:
Bunter wie das Leben«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
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