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Das Haus der stummen Toten
Verfasser: Camilla Sten (2)
Verlag: HarperCollins (398)
VÖ: 24. Mai 2022
Genre: Thriller (7795)
Seiten: 416 (Broschierte Version), 417 (Kindle-Version)
Original: Arvtagaren
Themen: Bauernhof (229), Erbschaft (649), Großmütter (388), Schweden (535)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Das Haus der stummen Toten« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Juni 2022 um 12:58 Uhr:
» Zum Inhalt:
Eleonor ist nur auf das Drängen ihrer Großmutter Vivianne zu einem Besuch zu ihr aufgebrochen. Als sie dort ankommt, findet sie ihre Großmutter ermordet auf. Sie sieht den Mörder sogar kurz, da sie aber Schwierigkeiten beim Erkennen von Gesichtern hat, kann sie ihn nicht beschreiben. Das geerbte Anwesen ist unheimlich, dort geschehen merkwürdige Dinge. Ist jemand hinter ihr und ihrem Freund her?
Meine Meinung:
Irgendwie konnte mich das Buch so gar nicht packen. Ich fand das Buch auch nicht sonderlich spannend, eher verworren und ich hatte ist Schwierigkeiten der Geschichte zu folgen. Für mich war es ein Buch bei dem, wie man so schön sagt, der roten Faden fehlte. Zumindestens habe ich ihn nicht gefunden. Mir blieben auch die Protagonisten seltsam fremd und das führte auch dazu, dass ich nicht so richtig Lust hatte, mich intensiver mit den Charakteren zu beschäftigen, was sicher auch dazu beigetragen hat, dass mir das Buch nicht so gut gefallen hat.
Fazit:
Konnte mich nicht packen«
  6      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 17. Juni 2022 um 14:34 Uhr (Schulnote 1):
» Eleanor Fälth hatte nicht das beste Verhältnis zu ihrer Grossmutter Vivianne, die sie gross gezogen hat. Trotzdem ist der Schock gross, als sie bei einem ihrer Besuche ihre Grossmutter tot auffindet. Dazu kommt die Verwirrung, als Eleanor erfährt, dass sie von ihr den alten Landsitz Solhöga, nördlich von Stockholm, geerbt hat. Mit Freund Sebastian fährt Eleanor zum alten Gutshof und entdeckt Mysteriöses.





Die Geschichte ist sehr vielseitig und spannend. Die Spannung zeigt sich auf verschiedenen Ebenen. Das beginnt schon mit der Ermordung von Grossmutter Vivianne, bei der man sich fragt, was da genau geschehen ist und wie dies mit dem Rest der Geschichte zusammenhängt. Das beinhaltet auch Rückblicke in das Jahr 1965, in dem ein Dienstmädchen auf dem Landsitz der Familie Fälth, seine Erlebnisse erzählt. Gekrönt wird das Ganze durch einen Mord in der Gegenwart, als Sebastian und Eleanor mit zwei Schlüsselfiguren auf Solhöga weilen. Dort geschehen gruselige Dinge und etliche Passagen haben bei mir Gänsehaut ausgelöst. Das Setting ist gut gelungen und durch die Rückblicke der ehemaligen Bediensteten in den 60er Jahren wird der Gruselfaktor noch verstärkt. Man wartet wortwörtlich darauf, was sich hinter der nächsten Ecke, in der nächsten Nische verbirgt.


Großartig fand ich, dass in dieser Geschichte eine selten thematisierte Beeinträchtigung Platz gefunden hat. Eleanor leidet unter Prosopagnosie, einer Gesichtsblindheit, die oft angeboren ist und den Menschen mit dieser Störung das Sozialleben schwer macht. Sie können Gesichter nicht unterscheiden und orientieren sich oft an Frisuren, Körpergrösse oder Haltung. In „Das Haus der stummen Toten“ wird diese Schwäche sehr gut in die Handlung integriert, jedoch nicht anhaltend thematisiert.

Eleanor scheint aber auch noch andere soziale Probleme zu haben und ab und zu wird nebenbei erwähnt, dass deren Ursprung wohl in der Kindheit liegen. Ihre Grossmutter war eine harte und böse Frau und nach dem Verlust ihrer Tochter unnachgiebig mit ihrer Enkelin. Das wahre Gesicht von Viviane, die man als Leser in der Gegenwart nur vom Hörensagen kennt, zeigt sich im Strang in der Vergangenheit.

Eine Entwicklung in der Vergangenheit, die ich nicht habe kommen sehen, hat mich begeistert. Plötzlich fielen massenhaft Puzzlestücke an ihren Platz und so kann ich bestätigen, dass der Plot nicht nur gut, sondern auch ideenreich ist.«
  14      0        – geschrieben von Igela
 
Kommentar vom 14. Juni 2022 um 12:21 Uhr:
» Eleanor besucht ihre Grossmutter Vivianne. Als sie ankommt, muss sie erkennen, dass diese soeben getötet wurde. Daraufhin erfährt Eleanor, dass sie von Vivianne einen Gutshof geerbt hat, der irgendwo im Nirgendwo steht. Somit begibt sie sich mit ihrem Partner Sebastian dorthin. Ebenfalls dort anwesend sind Eleanores Tante Veronika, Mats, der Gutsverwalter und Rickard, der eine Bestandesaufnahme machen sollte. Doch es geschehen bizarre und angsteinflössende Dinge.
Die Geschichte ist sehr beschaulich, sie findet ausschliesslich auf diesem Gutshof statt, auf dem in der Vergangenheit wohl schreckliche Dinge passiert sind. Das erfährt man durch die Kapitel, die in den Sechzigerjahren stattgefunden haben. Diese Geschichte aus der Vergangenheit hat mich fast noch mehr gepackt als die Gegenwart. Insgesamt ein spannender Thriller trotz erstaunlich wenig Handlung.«
  5      0        – geschrieben von oberchaot
Kommentar vom 29. Mai 2022 um 12:38 Uhr (Schulnote 1):
» Eleanor erlebt das, was niemand erleben sollte: als sie ihre Großmutter Vivianne besuchen will, trifft sie auf deren Mörder. Aufgrund ihrer Gesichtsblindheit kann sie den Täter jedoch nicht identifizieren. Monate später ist sie endlich so weit, sich um den Nachlass zu kümmern und fährt gemeinsam mit ihrem Freund und ihrer Tante nach Solhöga, einem Gut, von dem sie noch nie etwas gehört hat. Ein Notar begleitet sie, um den Bestand des Hofs aufzunehmen. Kaum sind sie angekommen, geschehen seltsame Dinge in den alten Gemäuern. Eleanor scheint ihre Großmutter hören zu können, die sie warnt. Und wo steckt eigentlich der Gutsverwalter? Schnell wird gewiss: ihr Gefühl trügt sie nicht: sie schweben in Lebensgefahr.

Der zweite Thriller der schwedischen Autorin Camilla Sten konnte mich restlos von ihrem Talent, das ihr sicherlich auch durch ihre berühmte Mutter Viveca mitgegeben wurde, überzeugen. „Das Haus der stummen Toten“ zeichnet sich durch eine düstere Atmosphäre aus, die einem immer wieder Schaudern lässt. Man ahnt bald schon, dass vieles nicht so ist, wie es scheint, aber woher die Bedrohung tatsächlich kommt, zeigt sich erst spät.

Der Thriller ist perfekt durchorchestriert: der Mord an der Großmutter, der der jungen Protagonistin noch in den Knochen steckt. Dann das düstere Anwesen, das offenbar mit gutem Grund verheimlicht wurde. Ein mysteriöses Tagebuch, das mehr Fragen aufreißt als es Antworten geben könnte und unerklärliche Vorgänge sowie der Schatten einer Person, die sich offenbar in ihrer Nähe befindet und die Fäden immer enger zieht.

Spannung von Beginn an und ein gut gehütetes Familiengeheimnis, das endlich aufgelöst werden will – ein Psychothriller, wie man ihn sich wünscht.«
  7      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
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