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Blutsbande
Verfasser: Marijana Pilawa (1)
Verlag: epubli (1892)
VÖ: 23. März 2022
Genre: Kriminalroman (9973)
Seiten: 304 (Taschenbuch-Version), 245 (Kindle-Version)
Themen: Aachen (41), Ärzte (1124), Drohungen (141), Gewalt (497), Paris (749), Schauspieler (838), Trauma (210), Überfälle (421), Vergewaltigungen (261), Zwillinge (792)
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Die Aachener Kinderärztin und Virologin Marie Hartwig erhält eine Morddrohung. Auf der Suche nach den Tätern wird sie mit ihrer eigenen, bislang unbekannten Vergangenheit konfrontiert.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Marijana Pilawa für die Einsendung dieser Leseprobe!
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Plötzlich vernimmt sie ein lautes Klopfen an der Zimmertür.
     „Marie, bist du da?“ hört sie eine ihr sehr vertraute Stimme.
     „André! Was macht der denn hier? Ich will nicht, dass er mich in diesem Zustand sieht. Ich will, dass mich niemand so sieht. Ich will für immer verschwinden, am liebsten gar nicht mehr da sein!“
     „Was ist mit dir? Bitte, öffne die Tür! Der Concierge sagt, du hast das Haus nicht verlassen. Ich weiß also, dass du da bist!“ Andrés Stimme ist die Besorgnis, die er um sie empfindet, deutlich anzumerken.
     Und eben diese Besorgnis ist es, die Marie aufhorchen lässt. Es ist, als würde hierdurch ein kleiner Funke ihrer Lebenskraft geweckt. Langsam und schwerfällig steht sie auf und geht zur Tür, die sie schließlich einen Spalt weit öffnet.
     André nutzt diese Gelegenheit. Er drückt die Tür auf, sieht Marie und ist entsetzt.
     Marie ist immer noch notdürftig mit dem Badetuch bekleidet, das ihre Blöße nur spärlich bedeckt. Ihre Haare hängen ihr in wirren Strähnen ins Gesicht, ihre Augen sind leer. Marie, die schöne, zurückhaltende und kluge junge Frau, mit der er mittlerweile so viele glückliche Stunden verbracht hat, ist kaum mehr wiederzuerkennen. Sie ist ein Schatten ihrer selbst.
     „Hol‘ mich hier raus!“ Ihre Stimme ist nur ein leiser Hauch.
     „Marie, Liebes! Was ist geschehen?“
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