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Sisters of the Sword - Wie zwei Schneiden einer Klinge
Verfasser: Tricia Levenseller (1)
Verlag: cbt (554)
VÖ: 1. April 2022
Genre: Fantasy (16466) und Jugendliteratur (8772)
Seiten: 416 (Broschierte Version), 340 (Kindle-Version)
Themen: Flucht (2127), Geheimnisse (5610), Magie (3397), Schmiede (43), Schwerter (212), Söldner (168), Waffen (273), Zauberlehrlinge (48)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. August 2022 um 21:59 Uhr (Schulnote 1):
» Gesprächiges Blut

Klappentext:
Ein Student der Magie, eine heiße Herzensbrecherin, ein verwirrend gut aus­sehen­der Söld­ner und eine welt­fremde Schmie­din auf der Flucht vor einer mör­derischen Kriegs­trei­berin
Die 18-jährige Ziva ist berühmt für ihre Kunst, Klingen und Waffen zu schmie­den, denen eine un­ge­heure Magie inne­wohnt. Doch Ziva lei­det unter Panik­attacken, sodass sie den Ver­kauf ihrer 16-jäh­rigen Schwes­ter Temra über­lässt. Als sie von einer Kriegs­herrin den Auf­trag erhal­ten, ihr das mäch­tigste Schwert von allen zu schmie­den, gibt Ziva alles. Das Schwert ist ihr Meis­ter­werk. Als die Auf­trag­geberin es jedoch ab­holen will, erfährt die junge Schmie­din von des­sen eigent­licher Macht: Es ent­hüllt ihr die tiefs­ten Ge­heim­nisse des Gegen­übers. Und Ziva erkennt, dass die­ses magi­sche Schwert die­ser Macht­bes­senen nie in die Hände fallen darf. Bei Nacht und Nebel flie­hen die bei­den Schwes­tern mit der Waffe im Ge­päck, be­glei­tet von einem drauf­gänger­ischen Söld­ner und einem jungen Stu­den­ten der Magie. Auf die­ser wil­den Flucht flie­gen als­bald die Funken zwi­schen den un­gleichen Schick­sals­gefähr­ten.
Großartige Action, Witz sprühende Dialoge und die zauberhaft nerdigste Hel­din der Fan­tasy-Welt!

Rezension:
Ziva ist mit ihren 18 Jahren schon eine begnadete Magie-Schmiedin, deren Waf­fen weit und breit be­gehrt sind. Was sie dage­gen über­haupt nicht be­herrscht, ist Kon­ver­sation mit anderen Men­schen. Die Kunden­be­treuung über­lässt sie des­halb ganz ihrer 16-jäh­rigen Schwes­ter Temra. Als eine be­rühmte Kriegs­herrin ein Schwert bei ihr be­stellt, fühlt sich Ziva geehrt – bis sie heraus­findet, dass ihre Kun­din damit die Macht an sich reißen will. Zusam­men mit einem ange­heuer­ten Söld­ner und einem jungen Wis­sen­schaft­ler, der sie inter­viewen will, ergrei­fen die Schwes­tern die Flucht.
In einer Genre-typisch mittelalterlich geprägten Welt siedelt Tricia Leven­seller ihre Fan­tasy-Aben­teuer-Dilo­gie an. Wäh­rend das Hand­lungs­mus­ter mit einer Prota­gonis­ten­gruppe auf der Flucht nicht ganz neu ist, stel­len die 4 Prota­gonis­ten durch­aus ein Allein­stellungs­merk­mal dar. Be­son­ders die Haupt­prota­gonis­tin Ziva fällt aus dem Rah­men des im Genre Ge­wohn­ten. Wäh­rend sie in ihrem Fach eine wahre Meis­terin ist, erweist sie sich jeg­licher nor­maler zwi­schen­mensch­licher Inter­aktion als nahe­zu unfä­hig. Ledig­lich mit ihrer jüngeren Schwes­ter Temra kann sie nor­mal um­ge­hen. Letz­tere ist aber auch nicht ganz un­speziell. Einer­seits flir­tet sie mit fast jedem Mann, anderer­seits trai­niert sie im Ge­hei­men seit Jah­ren den Kampf mit ver­schie­denen Waf­fen. Auch der Magie-Stu­dent Petrik, der sich fast nur für Wis­sen über Magie interes­siert, ohne jedoch selbst magisch begabt zu sein, passt kaum ins Bild eines typischen Fan­tasy-Hel­den. Da ist der Söld­ner Kellan noch der Nor­malste in der klei­nen ‚Reise­gesell­schaft‘. Mit die­sem Per­sonal erschafft die Autorin eine interes­sante Hand­lung, die einige Über­raschungen bie­tet. Auf die Fort­setzung der Story über die­ses un­ge­wöhn­liche Quar­tett darf man ge­spannt sein.
Die Autorin lässt die junge Schmiedin als Ich-Erzählerin agieren, wobei deren teil­weise etwas spezielle Sicht der Dinge der Ge­schichte einen gewis­sen Touch gibt. Der Sprech­erin der Hör­buch­fassung, Amina Gaede, gelingt es gut, dies herüber­zu­bringen. Bei der deut­schen Über­setzung muss lobend erwähnt wer­den, dass die angel­sächsischen Maß­ein­heiten bei­be­halten wur­den.

Fazit:
Nerds und Fantasy – das kann überraschend gut zusammenpassen, wie dieses Fan­tasy-Aben­teuer um magi­sche Waffen be­weist.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  19      0        – geschrieben von Frank1
 
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