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Hedda Böttcher 13 - Tod vor Juist
Verfasser: Thorsten Siemens (18)
Verlag: Klarant (842)
VÖ: 9. Mai 2022
Genre: Kriminalroman (9838)
Seiten: 200 (Taschenbuch-Version), 225 (Kindle-Version)
Themen: Inseln (2314), Mord (7519), Ostfriesland (755)
Reihe: Hedda Böttcher (13)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Mai 2022 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die neue Kuppelshow »Lovefriesland«, bei der sich auf einer Luxusyacht Singles vor laufender Kamera näher kennenlernen, gerät völlig außer Kontrolle. Bereits in der ersten Nacht an Bord verschwindet eine Person spurlos. Hat Kai sich nach einem Streit am Vorabend frustriert das Schlauchboot geschnappt, um damit auf die nahe gelegene Insel Juist zurückzukehren? Oder ist das Blut, das am gekappten Seil des Schlauchbootes gefunden wurde, ein Indiz dafür, dass die Auseinandersetzung in der Nacht eskaliert ist? Hat einer der Kandidaten etwa den lästigen Nebenbuhler aus dem Weg geräumt? Hedda und Enno Böttcher, die eigentlich nur als Begleitpersonen an Bord sind, um Ennos Vater bei der Brautschau zu unterstützen, sind sofort im Ermittlermodus. Allerdings können sie nicht verhindern, dass an Bord der Yacht schon bald ein Mord geschieht ...
Quelle: Klarant
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Mai 2022 um 21:46 Uhr:
» Drum prüfe wer sich ewig bindet

Der neue 13. Fall, den Hedda und Enno lösen, ist anders, denn sie begleiten Ennos Vater Bento bei einer Streaming-Produktion. Beide sind der Meinung eine neue Frau würde Bento wieder Lebensfreude verschaffen, der seit dem Tod seiner Frau sehr zurückgezogen lebt. Deshalb hat Hedda ihn heimlich bei der Datingshow „Lovefriesland“, einer Kuppelshow für Leute in der mittleren Altersgruppe, angemeldet.

So fahren alle drei nach Juist und erfahren, dass die Show nicht auf der Insel, sondern auf einer Luxusyacht auf der Nordsee stattfindet. Thorsten Siemens fesselt den Leser schnell mit viel Wissenswertem zu der schönen Insel. Nach zwei Tagen geht es an Bord, wo die zukünftigen Paare sehr schöne geräumige Kabinen erhalten und die Begleitpersonen kleine Kammern. Jeden Abend werden neue Paare ausgelost und die Spannung steigt schnell bei den Kandidaten.

Doch nach wenigen Stunden verschwindet eine der Begleitpersonen unter mysteriösen Umständen. Da schlägt die Stunde für Hedda und Enno. Schnell beginnen sie im Hintergrund zu ermitteln. Dabei habe ich feststellen können, dass beide im Vergleich zu einem früheren Fall reifer und erwachsener geworden sind, was den Recherchen gut tut. Die vielen Leute an Bord, denn neben den Teilnehmern der Show mit ihren Begleitpersonen gibt es natürlich noch die Mannschaft des Schiffes und das Team, welches die Show aufnimmt beschäftigen Hedda und Enno.

Glücklicherweise kommt Ennos Vater Bento mit dem Trubel gut zurecht und erweist sich als aufgeschlossen und neugierig auf die anwesenden Damen. Doch als dann auch noch eine Leiche, ausgerechnet in Bentos Kabine, gefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse.

Thorsten Siemens erzählt in kurzen Kapiteln, die durch eine Geschichte auf einer zweiten Zeitebene bereichert werden, eine spannende Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen. Die handelnden Personen sind sehr gut beschrieben und charakterisiert. Menschenkenntnis und auch eine Prise Humor bereichern den Krimi.

Diesen verwickelten Fall mit skurrilen Verdächtigen und überraschenden Wendungen, der spannend bis zum Schluss ist, lösen Hedda und Enno souverän. Täter und Motiv haben mich staunen lassen. Die Auflösung war in sich schlüssig und nachvollziehbar und beide Zeitebenen fließen am Ende ineinander und stellen die Beziehung zum rätselhaften Prolog her.

Fazit:
Mit „Tod vor Juist“ ist Thorsten Siemens ein spannender und unterhaltsamer Krimi mit vielen unvorhersehbaren Wendungen gelungen. Gern vergebe ich 5 Sterne und freue mich auf den nächsten Fall mit Hedda und Enno.
Mein Dank gehrt an den Klarant-Verlag, der mir kostenlos ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Meine ehrliche Lesermeinung wurde dadurch nicht beeinflusst.«
  13      0        – geschrieben von eiger
Kommentar vom 19. Mai 2022 um 16:57 Uhr (Schulnote 2):
» Hedda ist der Meinung, dass Ennos Vater Bento nun lange genug um seine Frau getrauert hat. Daher hat sie ihn bei der neuen Datingshow „Lovefriesland“ angemeldet, damit er wieder einmal eine Frau kennenlernt und sich vielleicht sogar verliebt. Auf Juist erfahren sie dann, wie es weitergehen soll. Sie werden auf eine Yacht gebracht und dort werden jeden Tag neue Paare ausgelost, die dann Zeit miteinander verbringen sollen. Doch schon in der ersten Nacht verschwindet jemand spurlos und das Schlauchboot ist verschwunden. Dann geschieht auch noch ein Mord. Eigentlich sollten Hedda und Enno nur Bento begleiten, doch schon sind sie mitten in den Ermittlungen.
Dies ist bereits der 13. Band aus der Reihe „Hedda Böttcher ermittelt“. Ich habe ja schon einige von den Vorgängerbänden gelesen und auch dieses Mal lässt sich der Schreibstil wieder gut und flüssig lesen.
Es sind eine ganze Menge Leute an Bord, neben den Teilnehmern der Show mit ihren Begleitpersonen gibt es natürlich noch die Mannschaft des Schiffes und das Team, welches die Show aufnimmt. Daher ist es nicht ganz einfach, alle Personen auseinander zu halten. Dabei sind auch ein paar besonders unsympathische Personen. Bento scheint sich aber verblüffend wohl zu fühlen.
Für Hedda und Enno sollten es ein paar geruhsame Tage werden, denn sie sind ja nur die Begleitpersonen für Bento. Doch dann kommt es anders und sie stecken wieder einmal mitten in Ermittlungen, dabei darf niemand wissen, dass sie geheime Ermittler sind. Da so viele Menschen auf dem Schiff sind, gibt es auch eine Menge Verdächtiger
Natürlich will man wissen, wer da sein Unwesen an Bord treibt. Doch es wird kein leichter Fall, da sich noch herausstellt, dass nicht alles so ist, wie es zunächst scheint. Aber am Ende löst sich dann doch alles schlüssig auf.
Es ist ein spannender und unterhaltsamer Krimi.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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