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Julius Reichert und Karl Heinz Winter 1 - Muttererde
Verfasser: Svarlen Edhor [Sven Rohde] (15) und Svarlen Edhor [Marlen Rohde] (15)
Verlag: Eigenverlag (23330) und epubli (1870)
VÖ: 5. Mai 2022
Genre: Kriminalroman (9838)
Seiten: 289 (Taschenbuch-Version), 292 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 253 (Kindle-Version)
Themen: Detektive (1326), Ermittlungen (1649), Manipulation (220), Neuanfang (1328)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Mai 2022 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
BUCHVORSTELLUNG - WERBUNG FÜR DAS BUCH:
Mit ihrem neuen Detektivroman schlägt Bestsellerautor Svarlen Edhor eine Brücke zwischen literarischer Fiktion und Vergangenheit. Ohne die spannungsreiche Ermittlung rund um die Detektei Reichert & Winter in irgendeiner Weise zu dominieren oder zu erdrücken, nähert sich “Muttererde” aus einem dritten Standpunkt vorsichtig dem Thema dysfunktionaler Familienbeziehungen. Unvorhergesehene Wendungen und mitreißende Szenen lassen den Leser nur so durch die Seiten fliegen.

Humoristische Passagen lockern den Lesefluss und Fans der Norbert Hübner-Reihe können sich über die ein oder andere Anspielung auf die anderen Werke der Autoren - und vielleicht sogar ein Wiedersehen mit dem schrulligen Kommissar freuen.

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Svarlen Edhor für die Einsendung dieser Buchvorstellung! Mehr zu Svarlen Edhor gibt es auf der offiziellen Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Mai 2022 um 5:14 Uhr (Schulnote 2):
» Julius Reichert und Karl Heinz Winter führen eine Detektei die aber pleite ist.Da ergibt sich plötzlich ein neuer Auftrag:Der Sohn von Familie von Traun ist verschwunden.Der Verdacht steht nahe dass Moritz von Traun seinen Freund umgebracht hat.Kurze Zeit später wird bei Karl Heinz eingebrochen und er wird bedroht.Wer steckt dahinter? Herr von Traun?Die zwei Detektive geben alles um den mysteriösen Fall aufzuklären.

Der Schreibstil ist leicht, bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten passen hervorragend in diesen Krimi hinein.Die Spannung ist schon im ersten Kapitel vorhanden und nimmt dann stetig zu.

Fazit:Ich bin sehr gut in diesen Regionalkrimi hinein gekommen die sich in Holtberg abspielt.Zu Beginn,gerade auch im ersten Kapitel,wirkte die Atmosphäre für mich düsterer.Aber das gab sich wieder und es wurde ein unterhaltsamer Krimi der zum Teil aufregend zu lesen ist.Aufgelockert wurde es durch witzige Szenen und Dialogen besonders wenn Karl Heinz mitwirkte.So wurde die Story für mich kurzweilig und zugleich spannend zu lesen.Es wird abwechselnd aus Sicht von Julius und Karl Heinz erzählt die so ganz unterschiedlich sind.Dabei wurden die mir immer sympathischer.Zuweilen wird die Story actionreich und fesselnd.Im letzten Drittel darf sogar Norbert Hübner mitspielen ein "alter"Bekannter aus einer anderen Krimiserie von Svarlen Edhor.Dieser Krimi mit seinen eher kurzen 51 Kapiteln ist der erste Band einer zweiteiligen Reihe.Er ist in sich abgeschlossen.Das Buch hat mich überzeugen können und vergebe daher gerne fünf Sterne.«
  7      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
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