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Freunde. Für immer.
Verfasser: Kimberly McCreight (5)
Verlag: Droemer (587)
VÖ: 2. Mai 2022
Genre: Thriller (7732)
Seiten: 368 (Broschierte Version), 369 (Kindle-Version)
Original: Friends like these
Themen: Geheimnisse (5287), Leichen (2761), Verschwinden (2441), Wiedersehen (1819)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Mai 2022 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Freunde. Für immer.« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Mai 2022 um 17:27 Uhr:
» Mal wieder ein Buch auf das ich mich sehr gefreut habe. Nachdem ich von der Autorin schon "Die perfekte Ehe" gelesen habe, wollte & musste ich unbedingt auch Freunde.Für immer lesen. Der Anfang war durch die vielen Namen der Protagonisten für doch etwas schwieriger. Da muss man sich erstmal alles merken. Es geht um fünf Freunde die auch nach ihrer Collegezeit noch den freundschaftlichen Kontakt zueinander pflegen. Nun treffen Sie sich alle um ein gemeinsames Wochenende zu verbringen. Ob es alle der fünf Freunde überleben? Die fünf Freunde Maeve, Keith, Jonathan, Stephanie & Derrick haben alle ihre Probleme, Geheimnisse & Leichen im Keller. & doch verbindet sie ein großes Geheimnis. Dann verschwinden Keith & Derrick. & eine Leiche wird in einem Auto gefunden. Ist es einer der beiden? Was verbergen die fünf? Julia Scutt die zu dem Fall gerufen wird, hat selbst früh einen Schicksalsschlag erlitten. Ihre Schwester Jane würde ermordet & der Täter wurde nie gefunden. Sie muss jetzt diesen Fall aufklären. Jedes mal wenn ich dachte ich weiß was jetzt kommt oder wie es ausgeht, gab es eine Wendung. Dieser Roman ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, auch wenn man etwas bei den Namen braucht. Die Autorin hat einen flüssigen, leichten & spannungsgeladenen Schreibstil. Ich werde sicher auch die nächsten Bücher von Kimberly McCreight lesen.«
  10      0        – geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen
Kommentar vom 15. Mai 2022 um 11:22 Uhr (Schulnote 3):
» 🌟Toxische Freundschaften und Geheimnisse aus der Vergangenheit sorgen für geschickt ineinander verflochtene Handlungsstränge!🌟


Fünf beste Freunde, ein tödliches Geheimnis und ein Wochenende der Wahrheit!

Nichts schien die College-Freunde Jonathan, Derrick, Keith, Stephanie, Maeve und Alice trennen zu können – bis Alice sich aus Schuldgefühlen das Leben nahm. So steht es jedenfalls offiziell im Polizeibericht. Zehn Jahre später treffen sich die Freunde in Jonathans' Wochenendhaus in den Catskill Mountains – einem beliebten Feriengebiet der New Yorker, um seinen Junggesellenabschied zu feiern. Doch dann sind Keith und Derrick plötzlich verschwunden. Die Polizei findet lediglich ihren Wagen, darin eine Leiche mit zertrümmertem Gesicht. Hat die Vergangenheit noch eine Rechnung mit den Freunden offen?

Für Detektive Julia Scutt, die den Fall übernimmt, werden die Ermittlungen ebenfalls zu einer unheimlichen Reise in die Vergangenheit: Als Julia acht Jahre alt war, fand man die Leiche ihrer Schwester mit ähnlichen Verletzungen. Von der Freundin, die sie begleitet hatte, fehlt bis heute jede Spur …



Der Thriller ,,Freunde. Für immer.“ von Kimberly McCreight ist am 02.05.22 im Droemer Knaur-Verlag erschienen. Die 370 Seiten habe ich mit gemischten Gefühlen beendet, da der Inhalt zwar gut durchdacht geschrieben ist, bis zur Hälfte wurde mir persönlich jedoch ein sehr langsames und schleppendes Tempo aufgebaut. Die Geschichte kommt sehr langsam in Fahrt und hatte anfangs überhaupt keinen Thrill. Erst ab der Mitte wurde es so langsam spannend, sodass ich von einer Wendung überrascht wurde, die mir gut gefallen hat und die ich so nicht erwartet habe. Deshalb ist der Autorin das Ende meiner Meinung nach super gelungen, doch zwischendurch musste ich mich das ein oder andere Mal durch die Seiten kämpfen.

Die Protagonisten haben mich die ganze Zeit über gar nicht überzeugt, ich empfand die hochnäsige Clique als äußerst unsympathisch. Es lag nicht einmal an dessen Geheimnis aus ihrer Vergangenheit, sondern das Verhalten jedes Einzelnen fand ich oftmals schon zu unglaubwürdig. Diese Freunde-Gruppe, die sich auf eine freundschaftliche Weise so innig liebt, hat überhaupt kein Gewissen, was unter anderem dazu beigetragen hat, dass bei mir kein einziger mit Sympathie punkten konnte. Auch im weiteren Verlauf wurde mir diese Eigenschaft bestätigt, was ich nicht mehr als Verdrängung hinnehmen konnte. Die Atmosphäre war in der Gruppe von Anfang an sehr angespannt, die Gründe waren schnell zu durchschauen. Ein Klischee hat das nächste gejagt und als Jonathans’ Verlobter plötzlich auch noch mit Anwesenheit glänzte, wurde die Anspannung im Wochenendhaus immer größer. Doch der Gewinner der unsympathischsten Charaktere war der Künstler Finch, der sich selbst zur Gesellschaft eingeladen hat und von Anfang an regelmäßig für Aufruhr zwischen den Freunden gesorgt hat. Auch der Sohn eines Bauunternehmers hat mit seinem widerlichen Verhalten nicht gegeizt. Es geht um ein Geheimnis aus der Vergangenheit, welches unter der Gruppe ausgeschwiegen wird, Drogen, Geldschulden und weitere unüberlegte Taten der Protagonisten, weshalb sie sich am angeblichen Junggesellenabschied immer mehr und tiefer in den Abgrund stürzen. Besonders die unüberlegten Aktionen haben dafür gesorgt, dass diese, welche zu der höheren Schicht der Gesellschaft gehören, total unglaubwürdig rüberkamen.

Obwohl das Buch abwechselnd aus der Sicht von Jonathan, Derrick, Keith, Stephanie, Maeve und Detektive Julia Scutt geschrieben wurde, konnte ich die Gedanken und Handlungen der Freunde nicht folgen oder nachvollziehen. Sie waren für mich außerdem zu flach und unglaubwürdig. Bei Detektive Julia Scutt sah es dagegen öfter anders aus, da sie für mich authentischer rüberkam. Obwohl sie herausfinden muss, was an dem Unfallort geschehen ist, wird sie von dem Mord an ihrer Schwester aus der Vergangenheit eingeholt. Obwohl es Parallelen zum aktuellen Leichenfund und dem ihrer Schwester gibt, versucht sie keinen Zusammenhang zu konstruieren. Doch es gelingt ihr nicht immer und kleine Details verraten ihr den wahren Mörder. Im Nachhinein kann ich mich ebenfalls an diese Details erinnern, denen ich jedoch keine allzu große Aufmerksamkeit geschenkt habe.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, jedoch nichts Besonderes. Die ganze Geschichte wird eher oberflächlich geschrieben, doch die ineinander verflochtenen Handlungsstränge empfand ich als sehr gelungen. Diese kamen wie erwähnt leider erst ziemlich spät, sodass ich vorher größtenteils mit den einzelnen Gedanken der Freunde gefüttert wurde. ,,Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast!“, dieser Satz spielt eine wichtige Rolle bei den fünf, den sie jahrelang erfolgreich ignorieren konnten. Doch plötzlich sollen diese Worte die Wahrheit ans Licht bringen und es wird immer deutlicher, dass die Freundschaft zwischen den jungen Menschen weitaus mehr verbindet als Sympathie füreinander. Wer hier die Wahrheit sagt und wer Dreck am stecken hat, hat deshalb für ein rasantes Finale gesorgt. Mehr als drei Sterne kann ich für den Gesamtinhalt trotzdem nicht vergeben. Die Geschichte ist keinesfalls schlecht, ein Highlight war sie wiederum auch nicht. Für mich war es insgesamt zu ruhig, kaum Spannung und zu viele Längen, die einfach nur die Seiten gefüllt haben.
🌟🌟🌟«
  15      1        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 8. Mai 2022 um 23:00 Uhr (Schulnote 1):
» Ich fand Kimberly McCreights Thriller „Eine perfekte Ehe“ klasse, sodass ich auf jeden Fall diesen neuen Thriller lesen musste. Was ich gut finde, dass das Cover recht ähnlich zu" Eine perfekte Ehe" aussieht, so hatte das Buch für mich sofort einen Erkennungswert. Und auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Diesmal sind es fünf Freunde und ein Detektive wobei das Verwirrspiel um jeden einzelnen Charakter sehr gut gelungen ist.
Es fehlt einigen Charakteren an Schärfe und Tiefgang, sodass man mit ihnen recht wenig anfangen kann, dafür ist die Schnittmenge aus Vergangenheit und Zukunft grandios beschrieben. Nicht nur die , für die Autorin typischen, Wechsel in der Erzählperspektive, sondern auch die Wechsel in Vergangenheit und Gegenwart bringen einen sehr starken Kontrast aus tatsächlicher, durch Julia Scutt ermittelbarer Wahrheit, und dem Erleben der fünf Freunde. Welches sich teilweise ganz erheblich von der Spurenlage unterscheidet, und hier sehe ich den größten Pluspunkt des Buches. Der Leser wird durch die verschiedenen Erlebnisperspektiven hin und her geschleudert , muss permanent mit ermitteln und darf den Kopf darüber schütteln, wenn er erfährt, wie alles tatsächlich abgelaufen ist. Wobei die Autorin auch hier geschickt die Tempi wechselt. Mal weiß Julia mehr, mal sind ihr die Freunde eine Nasenlänge voraus.
Alle Fäden laufen zum Schluss schlüssig zusammen und durch den Epilog blieben keine Fragen offen, das fand ich sehr schön.
Der Schreibstil ist wie erwartet einen Hauch juristisch, doch gerade diese subtilen Untertöne bilden eine Menge Spannung beim Lesen. Jeder, aber auch wirklich jeder in diesem Buch hat etwas zu verbergen, ein Geheimnis, ein Trauma, eine Suchterkrankung, oder hat eine oder mehrere ganz miese Entscheidungen getroffen in seinem Leben. Dies alles schweißt die Freunde dennoch , oder gerade deshalb, zusammen.
Sie stehen füreinander ein, helfen und unterstützen einander. Doch , und das ist der Clou dieses Buches: Was, wenn man die völlig falschen Eigenschaften des Freundes unterstützt, weil er nicht ehrlich ist?

Dann folgt ein Desaster dem nächsten. Und das erzählt Kimberly McCreight in diesem Buch sehr eindrucksvoll. Dass man niemals vollständig einschätzen kann, welche Entscheidung welche Konsequenzen für sich selber und andere nach sich ziehen kann. Und manchmal holt die Vergangenheit einen völlig rücksichtslos ein. Wobei ich die Auflösung klasse fand . Zielsicher hat die Autorin mich in die Irre geführt, und ich fand es toll, weil sie gleichzeitig mit der Auflösung etwas für Julias Seelenheil tun konnte.

Fazit: Ein absoluter Pageturner, wobei man sich auf den Schreibstil in wechselnden Erzählperspektiven einlassen können muss.«
  11      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
Kommentar vom 6. Mai 2022 um 9:49 Uhr (Schulnote 5):
» Zum Inhalt:
Zu Collegezeiten waren sie beste Freunde und nichts schien sie trennen zu können bis Alice sich das Leben nahm. 10 Jahre später treffen sich die Freunde wieder in Jonathans Wochenendhaus um seinen Junggesellenabschied zu feiern. Doch plötzlich sind zwei von ihnen verschwunden und die Polizei findet nur den Wagen mit einer Leiche, deren Gesicht zertrümmert ist. Für Detective Julia Scutt ist der Fall eine Reise in die Vergangenheit, denn der Fall erinnert sie daran, wie ihre Schwester aufgefunden wurde.
Meine Meinung:
Ich hatte sehr große Erwartungen an das Buch, weil der Klappentext durchaus einiges erwarten lies, aber irgendwie bin ich jetzt enttäuscht. Ich fand das Buch verdient auch nicht die Bezeichnung Thriller, denn dafür fehlte es mir eindeutig an Spannung. Eher ein Krimi mit überraschendem Ende. Eigentlich wird die Geschichte ziemlich nüchtern runter erzählt. Es fällt auch schwer die Übersicht über Personen und Zeiten und für mich hat auch das überraschende Ende das Buch nicht gerettet. Der Schreibstil ist ganz okay aber auch nicht mehr.
Fazit:
Mir fehlte die Spannung«
  11      1        – geschrieben von brauneye29
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