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Ein Lied für Molly
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (2)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Mai 2022 um 21:47 Uhr (Schulnote 1):
» Absolutes Herzensbuch und unbedingte Leseempfehlung!
„Ein Lied für Molly“ war für mich ein absolutes Herzensbuch, das meine Seele berührt hat! Ein Wohlfühlroman, bei dem ich mich wie ein einem Kokon eingehüllt gefühlt habe und mit den sehr feinfühlig erschaffenen Charakteren alle Emotionen auf ihren schicksalhaften Wegen durchleben konnte. Einfach nur wunderschön!

War es Zufall oder eine Fügung, dass Bonnie und ihr sechsjähriger Sohn Josh auf ihrem Weg zum Grab ihrer Mutter im Bus eine Kladde mit Musiknoten gefunden haben, auf der „Für Molly“ stand? Aus einem inneren Bedürfnis heraus nimmt sie die Unterlagen an sich und möchte sie dem rechtmäßigen Besitzer wieder zurückgeben. Bei ihrer Suche nach ihm lernt sie Robert Brenner, einen erfolgreichen deutschen Pianisten kennen, mit dem sie und Josh sich zusammen von Dublin aus auf den Weg nach Ballystone machen, da ein kleiner Notizzettel vermuten lässt, dass der Komponist dort lebt. Jeder von ihnen hat seinen eigenen Antrieb und die gemeinsame Reise hält viele Überraschungen und eine schicksalhafte Wendung für ihr Leben bereit.

Geschriebene Worte und Musik können Menschen auf die unterschiedlichste Weise berühren und bewegen. Wenn von ihnen eine Faszination ausgeht ist es ein Genuss sich mitreißen zu lassen! Claudia Winter hat es geschafft, dass ich neben dem Lesen ihres wunderschönen Romans auch die Musik aus ihrer dazugehörigen Playlist im Ohr hatte. Warmherzig, fesselnd und mitunter auch poetisch erzählt sie ihre Geschichte aus der sich abwechselnden Sicht von Bonnie, Liam und Robert, bei dem letzterer auch noch an seine Zeit an der Campbell Park School zurückdenkt, an der er vor 18 Jahren als Musiklehrer unterrichtet hat. Ihre bildlichen Darstellungen der zauberhaften und rauen Landschaft von Irland und die dortigen Kulissen habe ich die ganze Zeit vor meinen Augen gehabt und mich dorthin geträumt. Je tiefer ich in die Geschichte eingestiegen bin und die Charaktere sich mir geöffnet haben, umso mehr ist mir mein Herz aufgegangen. Jeder von Ihnen ist schon durch Höhen und Tiefen in seinem Leben gegangen und musste kleine und große Fehlschläge verkraften. Ihre Lebensgeschichten erzählen von der Liebe zu Menschen und zur Musik, von Verletzlichkeit, Enttäuschung, Loslassen können, der Einlösung eines Versprechens, Freundschaft und noch so vielem mehr. Mit einer innerlichen Beklommenheit habe ich darauf gewartet, wie sich das zwangsläufige Aufeinandertreffen von zwei liebgewonnenen Menschen entwickelt, die durch schicksalhafte Umstände andere Wege gegangen sind. Ich habe schon damit gerechnet, dass es nicht einfach wird, doch die gemeinsame Passion überwindet Mauern und die Szene auf dem Ballystone Music Contest hat mich zu Tränen gerührt. Auch Mollys Rolle in dem Roman fand ich sehr tragisch und bewegend. Überrascht wurde ich mit dem Ende der Geschichte, in dem aufgezeigt wurde, dass hinter einem vermeintlich berechnenden Menschen auch ein guter Kern stecken kann.

Alle Charaktere waren mir sympathisch, aber ganz besonders habe ich den kleinen Josh mit seiner unbedarften, vorwitzigen und neugierigen Art in mein Herz geschlossen. Als alleinerziehende Mama hat es Bonnie nicht einfach in ihrem Leben, aber sie tut alles dafür um ihren Sohn glücklich zu machen. Robert Brenner hat mir als Mensch auch sehr imponiert und ich fand es sehr schön mitzuerleben, wie er sich immer mehr geöffnet hat die Last auf seinen Schultern weniger wurde. Ja und dann war da noch Liam, ein junger Mann der so viel Wut und Zerrissenheit in sich trägt und der erst durch die Macht der Liebe erfährt, wie schön das Leben sein kann.

Fazit:

Ein Buchschatz, der mir lange in Erinnerung bleiben wird und für den ich nur eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen und hochverdiente 5 Sterne vergeben kann!«
  15      0        – geschrieben von Gina1627
 
Kommentar vom 2. Mai 2022 um 9:53 Uhr (Schulnote 1):
» Bonnie Milligan lebt mit ihrem kleinen Sohn Josh in Dublin. Als sie mit ihrem Sohn Bus fährt, fällt ihr ein Stapel handschriftlicher Musiknoten in die Finger und Bonnie will den Besitzer ausfindig machen. So kommt es, dass sie auf ihrer Suche am Ende in einen kleinen Ort an der Westküste Irlands landet. In diesem malerischen Ort stößt sie dann auf ein Familiengeheimnis.
Dies ist mein erster Roman der Autorin Claudia Winter. Mir hat dieser gefühlvolle Roman gut gefallen. Erzählt wird die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven. Der Schreibstil liest sich angenehm und die Handlungsorte sind toll und bildreich beschrieben. Die grüne Insel Irland hat eine ganz besondere Atmosphäre und ist voller Musik.
Aber auch die Charaktere sind gut und authentisch dargestellt. Bonnie war mir vom ersten Moment an sympathisch und sie tat mir leid, als sie sich mit dem schrecklichen Wasserschaden konfrontiert sah. Sie ist eine liebevolle Mutter für den kleinen Josh, auch wenn es nicht immer leicht ist. Aber auch Molly, Robert und Liam haben mir gut gefallen. Dazu kommt noch eine ganze Reihe von eigenwilligen, aber auch liebenswürdigen Charakteren.
Auch wenn das Ende der Geschichte früh ahnen kann, gibt es doch die ein oder andere unerwartete und überraschende Wendung.
Mir hat diese wundervolle und berührende Geschichte über das Leben, die Liebe und den Mut zum Neuanfang gut gefallen.«
  8      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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