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Edanor 0 - Der Weg nach Alsiona
Verfasser: Damaris E. Moreau (4)
Verlag: Bookmundo Direct (91) und Eigenverlag (23685)
VÖ: 1. Mai 2022
Genre: Fantasy (15568)
Seiten: 452 (Gebundene Version), 391 (Kindle-Version)
Themen: Angriff (332), Flucht (2041), Mädchen (3312)
Reihe: Edanor (4)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Edanor 0 - Der Weg nach Alsiona« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Juni 2022 um 11:32 Uhr (Schulnote 1):
» Story:

In der Geschichte begleiten wir eine junge Frau, die versucht ihren Weg im Leben zu finden. Sie wuchs behütet durch ihre Eltern auf und konnte sich lange den Stammesgebräuchen entziehen. Doch dann wurde sie erwachsen und das Stammesoberhaupt hat ihre Freiheiten nicht mehr toleriert. Sie musste sich plötzlich an viele Regeln halten und wurde schließlich an den Sohn eines anderen Stammesoberhauptes verheiratet. Bei diesem fühlt sie sich nicht wohl und noch mehr ihrem eigenen Willen beraubt. Sie muss sich tapfer durch den Alltag kämpfen, bis sie in eine Situation gerät in der Zurückhaltung der für sie falsche Weg ist. Sie handelt intuitiv und bringt sich und ihre Freundinnen in Schwierigkeiten. Doch was darauffolgt, dass hätten sie sich wohl auch in ihren Träumen nicht ausmalen können.

Eine spannende und emotionale Geschichte, die den Leser mitten in die Welt zieht. Die Welt ist stimmig und gut durchdacht. Politik, Kultur, Fauna und Flora sind interessant und sehr gut vorstellbar beschrieben worden. Es gibt einige überraschende Wendungen, die es schwer gemacht haben, das Buch aus der Hand zu legen.

Charaktere:

Die Charaktere wurden seht gut vorstellbar dargestellt. Auch während der Geschichte gibt es immer wieder Hinweise auf das Äußere, sodass dem Leser auch in Erinnerung gerufen wird, wie die Charaktere aussehen. Das sorgt für eine wirklich gute Vorstellbarkeit der Charaktere. Sie sind ebenso facettenreich, haben eine interessante Hintergrundgeschichte und können überzeugen. Sie handeln stets ihres Charakters entsprechend.

Auch die Nebencharakter sind interessant und erhalten genug Raum, um sich voneinander zu differenzieren.

Schreibstil:

Der Schreibstil ist unglaublich gut!! Ich konnte spielend leicht in die Welt abtauchen und diese vor meinem inneren Auge sehen. Auch die Charaktere und die Darstellung der Emotionen und Beweggründe sind gelungen. Die Erzählsicht ändert sich immer mal wieder, was aber sehr gut markiert wird und sehr gut platziert wurde. Der Wechsel dient der Geschichte und bringt dem Leser immer genau die richtige Sichtweise der Erlebnisse nah.


Ein sehr gelungenes Buch! Ich habe es sehr genossen!«
  12      0        – geschrieben von black_cat595
Kommentar vom 26. Mai 2022 um 13:22 Uhr (Schulnote 2):
» Die Karawane der Frauen

Klappentext:
Für die sechzehnjährige Norelia ist Liebe nicht mehr als eine Wunschvorstellung. Sie lebt im patriarchalischen Samtahar – einem Land, in welchem Frauen dem Wohlwollen der Männer schutzlos ausgeliefert sind und gegen ihren Willen zwangsverheiratet werden. Einzig die Freundschaft zu Kalina und Mirânka lässt sie die täglichen Torturen durchstehen. Als Kalina eines Nachts angegriffen wird, zögert Norelia nicht, ihrer Freundin zu helfen. Mit vereinten Kräften wollen sie die Angreifer in die Flucht schlagen, doch plötzlich klebt Blut an ihren Händen und sie sind verantwortlich für den Tod dreier Männer. Eine Flucht erscheint ihnen der einzige Ausweg, aber werden sie es wirklich schaffen, den Konsequenzen ihrer Taten zu entkommen? Wird Norelias Ehemann die Flucht seiner jungen Frau hinnehmen? Und was geschieht, wenn Norelia merkt, dass Liebe mehr als nur ein Hirngespinst ist?

Rezension:
Mit 16 wird Norelia an den Sohn eines Stammesfürsten verheiratet. Ein Mitspracherecht hat sie nicht, denn das ist in Samtahar nicht üblich. In ihrer neuen Heimat freundet sie sich mit ihrer Schwägerin Kalina und der Magd Mirânka an. Bei einem nächtlichen Angriff töten die Freundinnen die Angreifer. Da sie befürchten, bestraft, wahrscheinlich sogar hingerichtet zu werden, entschließen sie sich zur Flucht. Doch wo könnten sie sicher vor der Verfolgung des Stammes sein?
In dieser umfangreichen Vorgeschichte ihres Fantasy-Epos „Edanor“ löst sich Damaris E. Moreau weitestgehend von Geschehen der Hauptstory (Edanor – 1 – Die Schlacht um Altbrak u.f.). Weder tauchen bekannte Personen auf, noch zeigen die Handlungsfäden erkennbare Berührungspunkte. Lediglich die Welt, in der alles stattfindet, ist identisch. Allerdings liegen Jahrzehnte zwischen beiden Handlungen. Während sich das Geschehen hauptsächlich auf die Gruppe fliehender Frauen, die in Samtahar, wo sie in den dort üblichen Stammesgesellschaften keine Freiheit finden können, konzentriert, wird erzählerisch immer wieder ins Königreich Arked gewechselt, wo Frauen auch in der Garde dienen dürfen. Dieses Land wird schließlich zum erhofften Ziel der Flüchtenden. Eine weitestgehend archaische Stammesgesellschaft wird also einem mittelalterlich wirkenden Königreich gegenübergestellt. Das Ende dieser Geschichte erweist sich allerdings als Geschmackssache. Ich zumindest hätte mir einen stimmigeren Abschluss vorstellen können.
Wie auch in der Hauptgeschichte wechselt die Autorin erzählerisch zwischen einer ganzen Reihe an Charakteren hin und her. Die grundsätzliche Entwicklungsrichtung der Handlung wird allerdings – abgesehen vom unerwarteten Ende – schnell klar.

Fazit:
Diese Vorgeschichte rundet die Welt von „Edanor“ ab, ist für das Verständnis der Hauptgeschichte aber nicht erforderlich.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  15      0        – geschrieben von Frank1
 
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