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A.I. Kluftinger 12 - Affenhitze
Verfasser: Michael Kobr (15) und Volker Klüpfel (15)
Verlag: Ullstein (1445)
VÖ: 28. April 2022
Genre: Kriminalroman (9813)
Seiten: 560 (Gebundene Version), 582 (Kindle-Version)
Themen: Allgäu (82), Ausgrabungen (91), Drohnen (33), Kommissare (2820), Mord (7503), Sekten (191), Skelette (138), Wissenschaftler (456)
Reihe: A.I. Kluftinger (13)
Erfolge: 2 × Media Control Top 10 Print (Max: 1)
2 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 1)
3 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 1)
2 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 1)
3 × Österreich Hardcover Top 10 (Max: 4)
4 × Schweiz Hardcover Top 20 (Max: 5)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »A.I. Kluftinger 12 - Affenhitze« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Tags (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Mai 2022 um 20:52 Uhr (Schulnote 5):
» Das berühmte Skelett des Urzeitaffen "Udo" mit spannenden Hintergründen zum Tatort
Interims-Präsident Kluftinger, Klufti genannt, und seine Ermittlungen in Pforzen im Allgäu zusammen mit seinem wohl jüngeren Team lüften sie das Geheimnis um den Mord an Prof. Dr. Udo Brummer, Paläontologe. Er ist das Opfer am Mordschauplatz der Pforzener Tongrube. Sehr interessant finde ich den Link dazu mit weiteren Informationen dieses Fachgebiets.
Richie Maier und sein neumodisches Klapphandy neben weiteren charakterstarken Mitarbeitern von Klufti bereichern die Szene auch rund um die sozialen Medien wie Facebook. Desweiteren wagt sich Klufti an den Einsatz von Drohnen – sehr prickelnd, besonders auch wenn er endlos auf bayrisch flucht, was sich für einen Nichtbayern sehr humorvoll liest, teils zu Lacheskapaden führt.
Der Titel ‚AFFENHITZE‘ ist perfekt gewählt hinsichtlich des Themas rund um den Urzeitaffen mit Mordaufklärung bei höchst sommerlichen Außentemperaturen.«
  11      1        – geschrieben von easymarkt3
Kommentar vom 10. Mai 2022 um 7:54 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Auch Hitze ist kein Grund nicht zu ermitteln, muss Kluftinger doch in einer Tongrube ermitteln, in der zunächst das Skelett eines Urzeitaffen von Professor Brunner gefunden wurde, nun aber leider auch der Professor verscharrt unter einem Schaufelbagger. Der Wissenschaftler hatte einige Feinde und so gibt es auch viele Verdächtige, aber auch privat gibt es Probleme.
Meine Meinung:
Die Kluftinger-Romane spalten die Leserschaft immer, manche mögen die Bücher, mache nicht. Lesen oder hören finde ich persönlich, kann man die Bücher gut. Die Verfilmungen konnte ich überhaupt nicht leider. Dieses Buch würde ich als einen Klufti bezeichnen und der ist wieder mal richtig gut. Ich mag das Lokalkolorit auch wenn es manchmal schwer ist die Ausdrücke zu lesen. Das gefällt mir dann am Hörbuch deutlich besser, weil es mir ja vorgelesen wird. Mir haben aber beide Versionen gefallen und ich würde auch jederzeit den Kluftinger-Romanen eine Chance geben.
Fazit:
Ein typischer Klufti«
  11      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 8. Mai 2022 um 15:36 Uhr (Schulnote 2):
» Etwas enttäuschend

Kommissar Kluftinger ermittelt in der Pforzener Tongrube. Die Knochen des Menschenaffen „Udo“ sorgen dort für eine Sensation. Doch dann wird der Entdecker tot aufgefunden. Kluftinger hat den Verdacht, dass ein streit unter den Wissenschaftlern ein Auslöser für den Tod des Professors war. Oder war es doch eine ehemalige Geliebte, die sich rächen wollte? Und was ist mir der Sekte, und ihren Naturseminaren? Immer mehr Geheimnisse! Dabei ist das Familienlebendes Kommissars auch noch streng. Da ist Erika mit der Organisation eines Flohmarktes für einen guten Zweck und da Kluftinger nichts „opfern“ will, muss er für Ausgleich sorgen. Außerdem entdeckt Kluftinger Facebook für sich mit ungeahnten Folgen. Und die jungen Eltern Yumiko und Markus beschäftigen ein Kindermädchen, das Kluftinger gar nicht gefällt…

Meine Meinung
Auch dieser Band der Kluftinger-Reihe des Autoren-Duos ließ sich, dank des unkomplizierten Schreibstils, der keine Unklarheiten im Text zuließ, leicht und flüssig lesen. Daher störte nichts meinen Lesefluss. Allerdings hat mich das Buch doch etwas enttäuscht. Ja, Kluftinger ist manchmal etwa<s deppert, aber in diesem Buch kam er noch depperter rüber als sonst. Er ist definitiv ein sehr guter Ermittler, aber in diesem Buch schweifte er zu oft ins Private ab. Da wo er ermitteln sollte, passierte eben gerade was Privates und das kam zuerst dran. Ich denke da an den Flohmarkt um Kluftingers Beschaffung von Gegenständen, die man verkaufen könnte. An seinen Facebook-Auftritt. Natürlich ist das auch lustig und Lustigkeit zeichnet jeden Kluftinger-Roman aus. Allerdings wurde es mir dieses Mal doch zu viel. Es war einfach zu viel vom Privatleben, das breitgetreten wurde. Zumal es da auch noch das Kindermädchen seiner Enkelin gibt, das Kluftinger so gar nicht gefällt. Und in dieser Richtung wur5de es am Ende auch noch peinlich für Kluftinger, der richtig baff war. Warum das so war und weshalb, da muss der geneigte Leser selbst lesen. Auch wie es mit den Ermittlungen in diesem Fall doch noch voran- und ausging. Für Kluftinger-Fans gehört dieses Buch dazu aber ich hoffe, dass im nächsten Band dem Kriminalfall wieder mehr Seiten gewidmet werden als Kluftingers Privatleben. Der Kriminalfall an sich war ja nicht schlecht und wenn ich mich auf diesen beschränke, so war das Buch auch spannend. Und deshalb bekommt das Buch doch noch knappe vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten von mir. Aber liebe Autoren ihr könnt es besser!«
  9      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 6. Mai 2022 um 17:32 Uhr (Schulnote 2):
» Affenhitze, Kriminalroman, Kluftinger-Reihe Nr. 12 von Michael Kobr und Volker Klüpfel, Ebook, erschienen bei Ullstein eBooks.
Die Allgäuer wussten es lange selber nicht, dass sie in der Menschheitsgeschichte eine besondere Rolle einnehmen, sie haben den aufrechten Gang erfunden.
Das Allgäu als Wiege der Menschheit? In einer Tongrube nahe Pforzen i. Allgäu wurden die versteinerten Überreste des Urzeitaffen Udo ausgegraben. Doch auch sein Entdecker Professor Brunner wurde daselbst ermordet aufgefunden. Mit Hochdruck und bei einer geradezu mörderischen Affenhitze die zurzeit herrscht, macht sich der Interims-Polizeipräsident Kluftinger mit seinem Team daran in diesem mysteriösen Fall zu ermitteln. Wissenschaftler, die verschiedener Meinung sind, eine dubiose Sekte, sein Intimfeind Dr. Langhammer, dazu kommt noch die seltsame neue Kinderfrau seiner Enkelin, die er beschatten muss. Nein, der Klufti hat es auch in diesem Fall nicht leicht.
Das Buch besteht aus 33 Kapiteln die in angenehme Leseabschnitte unterteilt sind. Lokalkolorit entsteht aus mundartlichen Dialogen, auch das Setting ist bildhaft dargestellt, sodass der Leser stets alles vor dem inneren Auge hat. Die Landschaft prägt den Charakter der handelnden Figuren, das hat mir sehr gut gefallen. Situationskomik ist vorhanden und trägt zum Genuss der Geschichte bei. Zitate, Buchtitel, Gedanken und besonders betonte Worte sind kursiv hervorgehoben.
Auch der 12. Band der Kluftingerreihe hat mich gut unterhalten, ab der Auffinde-Situation steigt die Spannung und zum Ende zu wird es sogar noch richtig aufregend. Ein Spannungsbogen wird kontinuierlich aufgebaut. Bis zum Schluss war nicht klar, wer der der Täter ist. Stellenweise jedoch hatte ich das Gefühl, dass unnötige Längen den Lesefluss stören, einige Seiten weniger hätten der Geschichte sicher gutgetan. Der Protagonist stellt sich manchmal schon ein wenig zu einfältig an, als dass man das alles noch für bare Münze halten könnte. Ein Kriminalbeamter in so einer gehobenen Position, sollte eigentlich etwas seriöser daherkommen. Aber letztendlich lieben wir unseren Klufti so. Das restliche Team der Polizeiinspektion Kempten war durchweg sympathisch, diesmal auch der Ritschie, die Ermittlungsarbeit war plausibel und hat beim Dabeisein Freude gemacht. Erheiternd natürlich die Gefechte des Protagonisten mit seinem Kurpfuscher-Hausarzt Langhammer, die aber im vorliegenden Band, leider sehr zahm daherkamen, laute Lacher sind mir dieses Mal nicht ausgekommen, die Pizzaaktion, das tölpelhafte Benehmen bei der Begegnung mit dem Landesvater und das Flohmarktgeschehen, haben mich aber schmunzeln lassen. Meine Lieblingsfigur in diesem Buch, die Frau, die den heißesten Reifen bei der Allgäuer Kripo fährt, Lucy Beer. Die Hintergrundgeschichte in diesem Fall, hat mich dafür, zu weiteren Recherchen animiert. Der Faden mit der Tagesmutter wurde ein wenig kaltherzig abgearbeitet, da hätte ich mir noch mehr lustige Situationen vorstellen können.
Insgesamt gesehen war es nicht der beste Band der Reihe. Seriöse Ermittlungsarbeit und gleichzeitig humoristische Szenen, die nicht peinlich wirken, sind bestimmt nicht leicht miteinander zu vereinbaren, was das Autorenduo aber in vorangegangenen Teilen, schon besser hinbekommen hat. Für Klufti-Fans, zu denen ich mich zähle, eine guter neuer Fall, leider fehlte es mir an noch mehr lustigen Auftritten. Eine Leseempfehlung durchaus, der Band kann als Einzelband gelesen werden. Für alle Fans, des skurrilen Interims-Polizeipräsidenten ein Muss, von mir dafür Note 2.«
  14      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 28. April 2022 um 14:07 Uhr (Schulnote 1):
» In einer aufgeheizten Tongrube im Ostallgäu hat Professor Brunner vor einiger Zeit das berühmte Skelett des Urzeitaffen “Udo” ausgegraben. Nun liegt Brunner selbst tot in der Grube. Verscharrt von einem Bagger. Kommissar Kluftinger findet schnell heraus, dass Brunner als Wissenschaftler umstritten war und viele Feinde hatte. Schnell gerät eine obskure Sekte in seinen Blickwinkel. Privat beschäftigen ihn die aus seiner Sicht schrägen Erziehungsmethoden der Tagesmutter seiner Enkeltochter, Dr. Langhammers neue High-Techdrohne und das Anliegen seiner Frau Erika: Sie organisiert einen Flohmarkt zugunsten des Altusrieder Flüchtlingsheims. Kluftinger will natürlich helfen. Doch woher soll er die Verkaufsgegenstände nehmen, wenn sein Hab und Gut ihm doch so an sein Herz gewachsen sind? Ob Facebook da die Lösung ist?
Den Regionalkrimi “Affenhitze” haben das Autorenduo Klüpfel & Kobr im April 2022 gemeinsam mit dem Verlag ullstein herausgebracht. Es handelt sich um einen neuen Fall mit Kommissar Kluftinger. Das zur Reihe passende Cover ist auf Anhieb als ein Teil der erfolgreichen Reihe erkennbar. Das Buch kann inhaltlich ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Seinen ganzen Charme entwickelt es jedoch erst, wenn die Haupt- und Nebenfiguren dem Leser bereits bekannt sind.
Seit dem ersten Band folge ich Kluftinger mit seiner Familie, seinen Kollegen und seinen Ermittlungen durch das Ostallgäu. Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut und war schon gespannt, was mich auf den gut 554 Seiten erwartet. Die Kluftinger-Reihe lebt von skurrilen Persönlichkeiten, unerwarteten Wendungen und einem hohen Maß an Lokalkolorit. Sie ist aus dem Blickwinkel des Kommissars Kluftinger geschrieben, der die absolute Hauptperson ist. Dieser Band beschäftigt sich mit aktuellen Themen und dem gesellschaftlichen Wandel. Corona wird nur mit einem Wort erwähnt. Der Krimistrang startet zügig mit einer Leiche und und löst sich am Ende sauber auf. Er hätte aus meiner Sicht etwas mehr Spannung vertragen.
Mit “Affenhitze” habe ich viele unterhaltsame Lesestunden verbracht, denn der bildhafte Schreibstil des Autorenduos liest sich leicht und locker. Gerne bin ich Kommissar Kluftinger gefolgt. Oft habe ich geschmunzelt, manchmal herzhaft gelacht und manchmal gedacht, das wäre jetzt auch etwas schlanker gegangen, z. B. Kluftingers Pizzabestellung in der Wohnung seines Sohnes. Besonders gut gelungen sind aus meiner Sicht Kluftingers Bemühungen rund um den Flohmarkt und seine ersten Schritte auf Facebook.
Alles in allem hat das Autorenduo Klüpfel & Kobr mit “Affenhitze” einen lesenswerten, amüsanten und soliden Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht, den ich gerne weiterempfehle. Wer gerne unblutige Krimis mit einer Prise Humor, überzogenen Persönlichkeiten und unerwarteten Wendungen liest, kommt hier auf seine Kosten.«
  17      0        – geschrieben von tansmariechen
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