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Leon Ritter 8 - Stürmisches Lavandou
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Leon Ritter 8 - Stürmisches Lavandou« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Juni 2022 um 9:14 Uhr (Schulnote 1):
» Remy Eyssen Stürmisches Lavandou Ein Provence Krimi Ullstein 2022

Eine super spannende und unterhaltsame Serie

Kennt ihr das auch? Ihr lest von der Fortsetzung einer Lieblingsserie und dann müsst ihr das Buch sofort haben?

Als ich das Buch dann „endlich“ hatte, hab ich natürlich sofort angefangen zu lesen. Bei der Dicke des Buches mit 521 Seiten war ich erst mal erschrocken. Doch ich hatte das Buch in 3 Tagen ausgelesen. Allerdings hab ich auch tagsüber ein bisschen gelesen, denn über 500 Seiten an 3 Abenden, schaff ich momentan nicht mehr.

Der Schreibstil ist echt toll, so dass ich schnell im Buch war. Teilweise kam Urlaubsstimmung auf, weil ich mich in den Landschaftsbeschreibungen wohl fühlte. Die Charaktere sind gut dargestellt, so dass ich sie mir vorstellen konnte. Besonders Leon, Isabelle und ihre Tochter mag ich, aber auch Isabelles Kollegen und die Menschen im „Miou“ finde ich sehr unterhaltsam.

Das Cover ist irgendwie kraftvoll und wunderschön.

Trotz der Dicke des Buches habe ich mich nicht gelangweilt und immer gut Unterhalten gefühlt. Der Schluss wurde schnell abgehandelt, so dass der Leser nicht unnötig gestresst wird.

Lesezeichenfee empfiehlt:
Diese Serie solltet ihr unbedingt lesen.«
  7      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar vom 13. Mai 2022 um 23:30 Uhr (Schulnote 2):
» Auch in diesem Buch, dem achten Fall für Isabelle und Leon, lernt man wieder die Schönheiten der Provence kennen. Die wunderbaren Landschaftsbeschreibungen wechseln sich mit den Ermittlungen ab und geben dem Buch einen runden Lesegenuss. Isabelle und Leon sind als Ermittlerpaar ein wenig unkonventionell und gehen gerne auch mal eigene Wege, die sie aber meist auf die richtige Fährte führen.
Gut fand ich, dass das Privatleben der Ermittler genauso einen roten Faden hat , wie der Kriminalfall an sich. Das macht das Buch insgesamt sehr stimmig und die Protagonisten erlebbar und sympathisch.
Leider fand ich auch hier die Nebenprotagonisten wieder ein wenig zu überspitzt dargestellt, gerade in Bezug auf die Kollegen von der Polizei. Bei den Zivilisten mag das erheiternd sein und zu einem farbigen Lokalkolorit beitragen, im Rahmen der Polizeiarbeit konnte ich die Nebenfiguren ungünstigerweise nicht mehr ernst nehmen, als es ernst wurde. Das hat mir ein wenig die Spannung zerstört. Die Spannung im Buch ist durchweg hoch, wenn auch oft unterbrochen durch die wunderschönen Landschaftsbeschreibungen, was dem Leser aber Zeit zum Verschnaufen gibt.
Den Fall fand ich grandios, gruselig und zum Nägelkauen spannend. Enttäuschenderweise hat die Autorin in diesem Buch ein Stilmittel benutzt, welches mich sehr früh den Mörder erraten ließ. Auch fand ich das Ende ein wenig zu hektisch und zu kurz geraten. Für ein Finale, auf welches man das ganze Buch lang hingefiebert hat, war es zu wenig Input. Ich hätte mir zum Beispiel noch gewünscht, dass der Prolog (der ja vom Täter handelt) mit einem Epilog abgerundet wird, um diese Taten verständlicher darzustellen. So blieb der Täter letztendlich total blass und die Auflösung hinterließ bei mir viele Fragezeichen, weil die Vergangenheit des Täters in keinster Weise erwähnt wurde. So fehlt mir die große Frage eines jeden stimmigen Krimis ....WARUM.... hat der Täter dies getan.?

Fazit : Ein schöner Provence Krimi mit tollen Ermittlern, die einen hohen Wiedererkennungswert haben. Leider fehlten mir wichtige Charakterisierungen und Bezüge zur Tat. Satt-sonnengelbe-sommerliche vier Sterne für dieses Buch«
  15      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
Kommentar vom 10. Mai 2022 um 6:55 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
In Lavandou laufen die Vorbereitungen für die Urlaubssaison und die Surfmeisterschaften auf Hochtouren. Dann wird am Strand ein junges Paar tot aufgefunden, dass brutal ermordet wurde. Gerade die bald beginnenden Surfmeisterschaften setzen die Ermittler unter Druck. Schnell wird auch ein Verdächtiger gefunden. Als dann aber ein weiteres Paar tot aufgefunden wird, ist klar, dass das Morgen noch kein Ende gefunden hat.
Meine Meinung:
In nun bereits achten Teil um Leon Ritter wird wieder ein sehr spannender Fall erzählt. Das Buch lebt, finde ich immer, auch besonders durch die sehr vorstellbaren Landschaften und Personen, die sehr vorstellbar geschildert werden und einem das Gefühl vermitteln mittendrin zu sein. Ich kenne bei weitem nicht alle Bücher der Serie, habe aber auch nie das Gefühl, dass mir wesentliche Details fehlen, denn die Bücher sind ineinander trotz Weiterentwicklung der Personen abgeschlossen. Der Fall war spannend erzählt und es hat wieder Freude gemacht Leon Ritter zu begleiten.
Fazit:
Wieder ein spannender Fall«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
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