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Kira Lund 2 - Todeslied
Verfasser: H. Dieter Neumann (2)
Verlag: Piper (2257)
VÖ: 28. April 2022
Genre: Kriminalroman (9963)
Seiten: 328 (Taschenbuch-Version), 312 (Kindle-Version)
Themen: Geheimnisse (5346), Journalisten (1294), Leichen (2797), Mord (7604), Musiker (509), Verschwinden (2477)
Reihe: Kira Lund (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Kira Lund 2 - Todeslied« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. Juni 2022 um 12:42 Uhr (Schulnote 1):
» Tod einer Starsopranistin

Inhalt:
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Die Reporterin Kira Lund ist mit ihrem Freund im Urlaub auf einem Segeltörn in Dänemark, als ein Anruf ihres Chefredakteurs diesen abrupt beendet. Die Leiche der Starsopranistin eines bekannten norddeutschen Kammerchors, der gerade in Dänemark auf Tournee ist, wurde in dänischen Gewässern gefunden. 14 Tage zuvor wurde sie als vermisst gemeldet. Wenig später verübt ein Chormitglied Suizid. Zufall? Die Polizei tappt im Dunkeln und Kira Lund ermittelt auf eigene Faust. Dabei stößt sie auf ein langjähriges Familiengeheimnis der toten Sängerin und kommt dabei dem wahren Täter gefährlich nahe.

Mein Eindruck:
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Dies ist der zweite Kira Lund-Fall, für mich war es jedoch der Erste. Die Handlung ist auch ohne Vorkenntnisse gut verständlich, da die wichtigen Sachen aus dem Vorgängerband gut zusammengefasst sind. Die kleinen Rückblicke auf Kiras Vergangenheit machen gleichzeitig neugierig auf den ersten Band. Kira ist mir sehr sympathisch. Sie ist eine seriöse Journalistin und Kooperation mit der Polizei ist ihr wichtig. Mit der deutschen Hauptkommissarin Helene Christ hat sie fast ein freundschaftliches Verhältnis und so sind die beiden eigentlich ein gutes Team. Aber da Kira als freie Journalistin im Vergleich zur Polizei weniger Bürokratie-Hürden zu überwinden hat, ist sie häufig einen Schritt voraus. So bekommt man nebenbei noch Einblicke in die Journallistenarbeit.
Bereits im Prolog wird Spannung aufgebaut, die sich ungebrochen durch den gesamten Roman zieht. Durch unterschiedliche Zeitebenen und dem Wechsel der Handlungsbeschreibungen zwischen verschiedenen Personen bleibt es stets abwechslungsreich. Es gibt immer wieder neue Spuren und Wendungen im Fall und ich habe bis zum Schluss mitgerätselt. Bis zur schlüssigen Auflösung konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.
Am Ende wird kurz berichtet, wie es mit den Betroffenen nach dem großen Showdown weitergeht. Das machte für mich die Geschichte so richtig rund.
Gut gefällt mir auch das Einstreuen dänischer Begriffe sowie von Segler-Vokabular, so wirkte alles authentisch und als Leser lernte ich noch einiges dazu.
Durch die schönen Landschaftsbeschreibungen fühlte ich mich fast wie im Dänemark-Urlaub, was für mich für einen guten Regionalkrimi ausmacht. Denn neben der Spannung darf auch der Wohlfühlfaktor des Lesers nicht zu kurz kommen. Ich freue mich auf die geplante Fortsetzung!

Fazit:
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Ein durchweg spannender Fall mit dänischem Urlaubsflair und eine sympathische Ermittlerin

5 von 5 Sternen«
  0      0        – geschrieben von Test-LR
Kommentar vom 21. Mai 2022 um 10:36 Uhr (Schulnote 1):
» Susanna von Hohenmarschen-Klamroth, die Solosopranistin des Kammerchors „canticum novum“, erscheint nicht zur Generalprobe. Niemand weiß, wo sie abgeblieben ist. Erst zwei Wochen später taucht sie im Sund vor dem Sonderburger Schloss wieder auf, als Leiche mit durchgeschnittener Kehle. Kira Lunds Chef will, dass sie den Segelurlaub mit ihrem Freund Lukas abbricht, um über diesen Fall zu berichten. Wer hatte ein Interesse daran, Susanna zu ermorden?
Dieser Krimi ist der zweite Band aus der Reihe um die Journalistin Kira Lund, die im deutsch-Dänischen Grenzgebiet tätig ist. Der Schreibstil lässt sich angenehm flüssig lesen und die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Die Beschreibungen der Besonderheiten in dieser Grenzregion sind auch informativ.
Kira Lund ist eine sympathische Person, die ihren Beruf mag. Sie will fundiert berichten und ist nicht hinter reißerischen Schlagzeilen her. Mit ihrem Kollegen Tim Scholler, genannt Scholli, ergänzt sie sich gut. Scholli treibt Informationen auf, an die nicht leicht heranzukommen ist. Aber ihr Hund Ditch ist meist auch mit von der Partie. Beim letzten Fall kam es schon zum Informationsaustausch mit der Kommissarin Helene Christ und auch dieses Mal ist es vorteilhaft, dass die beiden einen guten Draht haben. Der junge dänische Kollege von Kira, Mads Sievertsen, ist ziemlich anhänglich und hat auch eine andere Auffassung seines Berufes als Kira.
Zunächst geht es bei den Ermittlungen nicht weiter und dann ergeben sich eine Reihe von Hinweisen. Hütete die Tote Susanna dunkle Geheimnisse? Warum ist ihr Mann Jens Klamroth nicht offen? Kira versucht der Sache auf den Grund zu gehen und bringt sich wieder einmal in Gefahr.
Obwohl mein Baugefühl mich auf die richtige Fährte brachte, bleib es bis zum dramatischen Schluss spannend.
Mir hat dieser spannende Krimi von der Küste gut gefallen.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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