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KINDLE
 
Die Wilden Hühner 1 - Die Wilden Hühner
Verfasser: Cornelia Funke (73)
Verlag: Dressler (105) und Oetinger (744)
VÖ: 1993
Genre: Jugendliteratur (7960) und Kinderbuch (5959)
Seiten: 176 (Broschierte Version), 175 (Gebundene Version), 192 (Gebundene Version Nr. 2), 172 (Taschenbuch-Version)
Themen: Banden (280), Freundschaft (2379), Hühner (59), Mädchen (3066), Pygmäen (6), Streiche (53)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Wilden Hühner 1 - Die Wilden Hühner« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Juni 2021 um 9:30 Uhr (Schulnote 2):
» Handlung
Schon seit einigen Jahren sind Frieda, Melanie, Sprotte und Trude Freundinnen, nun haben sie ihre eigene Bande gegründet: Die wilden Hühner. Sie haben einen Bandenschwur, ein besonderes Erkennungsmal und diverse Codeworte. In ihrem Bandenbuch halten sie alle Unternehmungen und Neuigkeiten fest und sie erleben allerhand Abenteuer miteinander. Und häufig stehen diese mit den Pygmäen, einer feindlichen Jungsbande zusammen...

Meinung
Als ich noch jünger war habe ich die Reihe rund um die wilden Hühner sehr gern gemocht. Alle drei Filme besitze ich auf DVD und vier der sechs Bücher befinden sich ebenfalls in meinem Besitz. Vor kurzer Zeit habe ich die Verfilmungen auf Netflix entdeckt und sie mir nach einigen Jahren mal wieder angeschaut. Und sie haben mir noch immer gefallen und mich sehr nostalgisch gemacht. Daraufhin hatte ich auch wieder große Lust, mir die literarischen Vorlagen dazu durchzulesen, womit ich letzte Woche begonnen hatte.

Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte wieder gefangen genommen. Nicht mehr jedes Detail war mir nach all den Jahren bekannt, weshalb ich teils auch wieder überrascht wurde. Insgesamt habe ich nur wenige Stunden gebraucht, dann war der erste Teil auch schon ausgelesen und am liebsten hätte ich direkt den zweiten begonnen.
Die Schreibweise ist sehr angenehm und passend für die Zielgruppe. Es wird eine sehr leichte Alltagssprache genutzt, sodass sich auch die jüngeren Leser gut in der Geschichte zurechtfinden. Viele Szenen wurden bildhaft beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen. Zudem mag ich das episodenhafte Erzählen, welches in jedem Kapitel vorkommt. Dadurch sind einzelne Kapitel häufig in sich geschlossen und man kann daraufhin mit dieser Episode abschließen und schauen, was die Mädels als nächstes erleben. Zudem gestaltet sich die Handlung als abwechslungsreich und interessant, es wird keine Szene unnötig lang ausgeweitet und die Geschichte behält somit einen schönen Rahmen.
Im Grunde gibt es ganz gute Personenzeichnungen, eine jede Figur ist unverwechselbar und der Fokus wurde auf eine recht geringe Anzahl an Protagonisten gelegt. Vor allem die vier Hühner, als auch die Pygmäen stehen im Vordergrund dazu noch drei Erwachsene, im Grunde war es das auch fast schon. Bei der Beschreibung wurde ein wenig mit Klischees gearbeitet, was ich nicht ganz so passend fand. Früher ist mir das nicht ganz so arg aufgefallen, mittlerweile empfinde ich diesen Punkt als etwas kritisch, weil teils falsche Bilder an junge Leser*innen vermittelt werden. Da gibt es die schöne Melanie, der alle Jungs zu Füßen liegen (Oberflächlichkeit) oder die etwas dicklichen Figuren in Form von Trude und Steve, die scheinbar immer etwas zu essen bei sich haben und die ab und an auf ihr Gewicht angesprochen werden (so beginnt Bodyshaming). Finde ich nicht ganz so Bombe, mit welchen Attributen die Figuren am Ende im Gedächtnis bleiben. Einen stärkeren Fokus auf die charakterlichen Eigenschaften hätte ich als schöner empfunden.

Fazit
Eine schöne und kurzweilige Lektüre, die viele Erinnerungen geweckt hat. Bis auf einen Aspekt wurde ich wieder vollkommen in den Bann der wilden Hühner gezogen und ich freue mich auf die weiteren fünf Bände!«
  18      0        – geschrieben von MarySophie
 
Kommentar vom 5. Dezember 2019 um 14:27 Uhr (Schulnote 1):
» Sprotte gründet mit ihren Freundinnen Frieda, Trude und Melanie die Mädchenbande "Die wilden Hühner". Die ersten Abenteuer warten auch schon um die nächste Ecke. Und dann gibt es ja auch immer noch Ärger mit den Jungs von den "Pygmäen", die die Hühner von Oma Slättberg frei lassen. Da müssen sich die wilden Hühner natürlich einen Racheplan zurecht legen...

Die Geschichten um die beliebte Mädchenbande habe ich schon als Kind geliebt. Die Freundinnen sind alle auf ihre Art sympathisch und wie aus dem Leben gegriffen. Jedes Mädchen wird sich mit einem der vier Mädchen identifiizieren können. Wie die Freundinnen zusammen halten und sich gegen die Jungsbande zur Wehr setzten ist toll und macht Lust auf noch weitere Abenteuer der Bande.

Auch wenn ich die original Illustrationen von Cornelia Funke liebe sind die farblichen Illustrationen von Florentine Prechtel in dieser Neuausgabe nochmal etwas ganz besonderes. Sie wirken moderner und sprechen Mädchen, die diese Serie neu entdecken mehr an. Aber auch zum Wiederentdecken kann ich diese Neuausgabe sehr empfehlen.«
  9      0        – geschrieben von SummseBee
Kommentar vom 8. August 2018 um 12:42 Uhr (Schulnote 2):
» Das Schlüssel-Geheimnis

Klappentext:
Sprotte, Frieda, Melanie und Trude sind beste Freundinnen. Na klar muss man da eine Bande gründen, eine waschechte Mädchenbande mit Erkennungsmerkmal, Bandenschwur, Hauptquartier und ganz viel Abenteuer. Die feindliche Jungsbande, die Pygmäen, darf dabei natürlich nicht fehlen. Wem sonst sollten die Wilden Hühner jede Menge Streiche spielen?

Rezension:
Endlich gelingt es Sprotte, Frieda und Trude zu überzeugen, eine Mädchenbande zu gründen. Dass Trude nur mitmacht, wenn auch Melanie dabei ist, nimmt sie dabei in Kauf. Vorläufiges Hauptquartier wird das Häuschen von Sprottes Oma, auf das sie während derer Abwesenheit aufpassen muss. Dass die Oma ihr eigentlich verboten hat, Fremde mitzubringen, ‚übersieht‘ sie großzügig. Dumm nur, dass die Jungs, die sich Pygmäen nennen, etwas gemerkt haben und ihnen gleich einen Streich spielen. So kommt es zu einem Streiche-Krieg, in dem sich beide Banden immer wieder gegenseitig für den vorhergehenden Streich rächen. Und dann ist da auch noch dieser geheimnisvolle Schlüssel …
Cornelia Funkes Jugend-/Kinderbuch kann man wohl schon beinahe als Klassiker bezeichnen. Zum 25-jährigen Jubiläum liegt jetzt eine von Florentine Prechtel reich illustrierte Neuauflage vor. Schon vor Beginn der Geschichte werden alle wichtigen Protagonisten in Text und Bild vorgestellt. Die Hühner-Cartoons an den Kapitelanfängen sind sehr humorvoll. Dass die Textillustrationen nicht in allen Fällen exakt dem im Text Beschriebenen entsprechen, ist dabei verschmerzbar.
Die Qualität des Buches an sich muss bei einem solchen Klassiker wohl nicht näher diskutiert werden. Ohne die Erzählkunst der Autorin hätte dieses Buch wohl kaum seinen Bekanntheitsgrad (incl. Verfilmung) erreicht. Das einzige Manko stellt in meinen Augen dar, dass der Leser an keiner Stelle erfährt, wie alt (beziehungsweise in welcher Klasse) die Beteiligten sind. Ich finde, diese Information ist gerade bei so jungen Protagonisten eigentlich unverzichtbar.

Fazit:
Ein gelungenes Jugend- beziehungsweise Kinderbuch, dass durch die gelungenen Illustrationen noch zusätzlich gewinnt.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  11      0        – geschrieben von Frank1
 
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