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Archaios 1 - Monster in der Dunkelheit
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Juni 2022 um 14:33 Uhr (Schulnote 1):
» Gelungener Auftakt einer düsteren und blutigen Horror-Trilogie mit Vampiren, die garantiert nicht glitzern

Mit diesem Buch legt der Autor Ralph Edenhofer den ersten Band seiner auf drei Bände angelegten Vampir-Horror-Reihe „Archaios“ vor und schickt dabei eine ziemlich düstere Hauptfigur als Ich-Erzähler ins Rennen, der es mit seinem rauen Charme dennoch geschafft hat, ihn für mich einzunehmen.

Der über 1000-jährige Vampir Leonard von Montesaro, in seinen Kreisen besser bekannt als „Der Templer“ ist der Vampirherr von Manhattan und fungiert nebenbei auch noch als oberster Richter von ganz New York. Dabei ist er vor allem immer dann gefragt, wenn abtrünnige Vampire durch ihre Taten die Gemeinschaft der Vampire in Gefahr bringen. Aktuell ist er auf der Jagd nach dem „Reißwolf“, der eine ziemlich blutige Spur durch New York zieht. Nachdem er sein Zielobjekt erlegt hat, will er auch noch herausfinden, wer den Reißwolf zum Vampir gemacht hat. Dabei erhofft er sich wichtige Informationen von der ehemaligen Polizistin Veronica Masters, die der Reißwolf kurz vor seinem Ende in eine Vampirin verwandelt hat und die dadurch Zugriff auf dessen Erinnerungen hat. Leonard ahnt allerdings nicht, mit welch mächtigem Gegner er sich bei seiner Suche anlegt.

Mit einem packenden Schreibstil und bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino beim Lesen auf Hochtouren laufen lassen, erschafft der Autor hier mit viel Liebe zum Detail eine phantastische und ziemlich düstere Welt voller Überraschungen und bestückt sie mit einer ganzen Riege gut gezeichneter und vielschichtig angelegter Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Im Wechsel zu den aktuellen Ereignissen in New York gibt es immer wieder Rückblenden in die Zeit der Kreuzzüge, in denen wir miterleben, wie Leonard von Montesaro zum Vampir geworden ist. Der übliche Spagat eines Auftaktbandes, zum einen eine interessante Geschichte zu erzählen, die Lust auf weitere Bände macht, und zum anderen das Setting und die Protagonisten, die diese Geschichten tragen sollen, sorgfältig einzuführen, gelingt insgesamt sehr gut, lässt aber auch noch ein klein wenig Steigerungspotential für die nachfolgenden Bände.

Wer auf düstere, ziemlich blutige und atmosphärisch dichte Horrorgeschichten mit Vampiren, die garantiert nicht glitzern, steht, wird hier insgesamt sehr gut bedient und unterhalten.«
  14      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 12. Mai 2022 um 20:17 Uhr (Schulnote 2):
» Leonards Lehrling

Klappentext:
Was ich bin? – Ein bluttrinkendes Monster.
Was ich mache? – Ich jage jene, die noch monströser sind als ich.
Mein Name ist Leonard von Montesaro. Die meisten meiner Art nennen mich aller­dings den Temp­ler. Und ja, einst habe ich tat­säch­lich dem Orden der kämpfen­den Mön­che ange­hört.
Doch die Alte Welt habe ich schon vor langer Zeit verlassen. Meine Hei­mat ist New York. Hier bin ich der Älteste der Un­sterb­lichen. Ich sorge dafür, dass unsere Gesetze ein­ge­hal­ten wer­den, dass nie­mand über die Stränge schlägt. Und wer es den­noch tut … Nun, die Un­sterb­lich­keit kann schnell vor­bei sein für die Un­vor­sich­tigen.
Der Neugeborene, den ich heute jage, scheint einer der üb­lichen Kandi­daten zu sein. Un­be­herrscht, un­ko­ordi­niert, leichte Beute. Doch bald wird mir klar, dass er nur der Vor­bote eines grö­ßeren Un­heils ist. Eines Un­heils, das noch viel älter ist als ich. Und viel gefähr­licher. Eines Un­heils, das nicht nur mich, son­dern die gesamte Stadt ins Ver­der­ben zu rei­ßen droht.

Rezension:
Als ein offenbar neuer Vampir auftaucht, der in seinem Blut­rausch sinn­los mor­det, macht sich Leo­nard, der älteste Vam­pir New Yorks, auf die Jagd, um ihn un­schäd­lich zu machen. Das gelingt ihm, doch durch die Störung wird das letzte Opfer des Un­be­kann­ten ver­sehent­lich selbst zum Vam­pir. Was soll Leo­nard mit der jungen Poli­zis­tin machen – sie aus­bil­den, ihren Blut­durst zu kont­rol­lieren oder sie töten? Und wer hatte über­haupt den un­kont­rol­lier­baren Vam­pir erschaf­fen und un­kontrol­liert auf die Stadt los­ge­lassen?
Ralph Edenhofer geht in seinem Vampir-Mehrteiler gewisser­maßen einen Mittel­weg. Seine Vam­pire (oder zumin­dest die meis­ten von denen) sind keine Mons­ter im Sinne der klas­sischen Vam­pir-Hor­ror-Ge­schich­ten, aber auch keine Glitzer­vam­pire, die die Her­zen von Men­schen­mäd­chen reihen­weise brechen. Der Prota­gonist Leo­nard von Mon­te­saro hat durch­aus ein Gewis­sen, das ihn dazu treibt, ver­gangene Feh­ler wieder­gut­machen zu wol­len. Neben der Haupt­hand­lung im New York der aktu­ellen Zeit gibt es des­halb immer wie­der Ein­schübe, die von sei­ner Zeit als Mensch und Tempel­ritter und sei­ner Vam­pir­wer­dung berich­ten. Nach dem Pro­log, der dem Leser den Anta­gonis­ten schon näher­bringt, und der Jagd nach dem blut­dürs­tigen Neu-Vam­pir nimmt sich das Buch rela­tiv viel Zeit, in der der ver­sehent­lich erschaf­fenen neuen Vam­pirin und damit auch dem Leser die vam­pirische Unter­welt und deren Funktio­nieren vor­ge­stellt wer­den. Der eigent­liche Anta­gonist kommt erst spät wie­der ins Spiel, womit viele Mög­lich­kei­ten für die Fort­setzung offen­ge­lassen wer­den.
Der Autor lässt seinen vampirischen Protagonisten in der Ich-Form berich­ten. Eine Aus­nahme macht dabei ledig­lich der Pro­log. Mit der zu erwar­ten­den Kon­fron­tation zwi­schen Prota- und Anta­gonis­ten ver­spricht die Fort­setzung deut­lich Action-zen­trier­ter als die­ser Auf­takt­band zu wer­den.

Fazit:
Die Vampirdarstellung in dieser Urban-Fantasy-Geschichte hebt sich von den bei­den gewohn­ten Extre­men – Mons­ter oder Kuschel-Vam­pir – ab.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  17      0        – geschrieben von Frank1
 
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