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Die Österlen-Morde 1 - Der Tod macht Urlaub in Schweden
Verfasser: Anders de la Motte (5) und Måns Nilsson (1)
Verlag: Droemer (587)
VÖ: 15. April 2022
Genre: Kriminalroman (9838)
Seiten: 368 (Broschierte Version), 369 (Kindle-Version)
Original: Döden går på visning
Themen: Dorf (1223), Ermittler (602), Immobilienmakler (81), Kommissare (2826), Mord (7519), Schweden (528)
Charts: Einstieg am 14. Mai 2022
Erfolge: 2 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 18)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Österlen-Morde 1 - Der Tod macht Urlaub in Schweden« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. Mai 2022 um 13:03 Uhr:
» Österlen und seine Umgebung scheinen einen Sommerurlaub wert zu sein – ein gelungener Krimi!
Ein Schloss, Luxusvillen in bzw. bei einem beschaulichen Fischerort, gerne frequentiert von Sommergästen – so präsentiert sich das sommerliche Ambiente rund um Kriminalkommissar Peter Vinston, der wegen ungeklärten Schwindelanfällen einen Zwangsurlaub einlegen muss. Der Spannungsbogen ist wunderbar steigend gespannt, gespickt mit stückchenweise freigegebenen Puzzleteilen, ohne der Lösung dieses Falles mit zwei Morden nahe zu kommen. Erst auf den letzten Seiten kommt es wie in den Krimis von Agatha Christie zu einer einberufenen Versammlung mit allen Protagonisten, mit Peter Vinston im aufdeckenden, plausiblen Finale.
Der charmante Schreibstil mit seinen angenehm beschriebenen Figuren verführt zum ununterbrochenen Lesen, zum Abklären der genannten Örtlichkeiten auf Google Maps für eventuelle Urlaubsplanungen in Südschweden.«
  10      0        – geschrieben von easymarkt3
Kommentar vom 20. Mai 2022 um 13:08 Uhr:
» Anders de la Motte und Mans Nilsson Der Tod macht Urlaub in Schweden Droemer 2022

Änglamark von Evert Taube

Ich wünschte mir mal wieder einen schwedischen Krimi, allerdings mehr in Cosy Crime (und nicht als Psychothriller) und hab deshalb mit Punkten bei Vorablesen auf dieses Buch zugegriffen.

Peter Vinston, Mordermittler aus Stockholm, macht Urlaub in Österlen, auf Anraten seines Arztes. Zufällig wohnen auch seine Ex-Frau und seine Tochter dort. Und klar, es geschieht ein Mord. Da der Chef der Kommissarin Tove Esping ein Fan von Peter ist, wird er als „Berater“ dazugezogen.

Die Charaktere sind echt schräg, denn keiner ist hier „normal“, auch keiner der liebenswerten, Mitmenschen, unter denen sich ein „Mörder“ befindet. Der Mordermittler aus Stockholm hat sich ein wenig Ähnlichkeit bei Agatha Christies Poirot geliehen. (Auftreten, lösen des Falls, Kleidung, Essen (!))Tove Esping ist lesbisch und ist mit der Kaffeehausbesitzerin liiert. Auch die anderen Charaktere sind wirklich liebevoll beschrieben, was einem so ein Gefühl gibt, als sieht man sie vor sich. Zumindest mein Kopfkino springt an.

Es gibt auch ein wenig Lokalkolorit, für meinen Geschmack hätte es auch ein wenig mehr sein können. Durch die Charaktere wurde dieses kleine Manko etwas ausgeglichen.

Der Schreibstil war gut lesenswert, so dass ich gleich in die Geschichte reingekommen bin. Der Krimi ist eine Art Cosy Chrime, der sehr unterhaltsam ist. Es fehlt ein wenig an Spannung, was aber dadurch ausgeglichen wird, dass die Autoren, die Verdächtigen immer wieder etwas neu durchmischen und man dann doch nicht so genau weiß, wer was „getan“ hat. Manches ist durchaus überraschend. Mehr möchte ich jedoch nicht verraten.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

Ich bin begeistert von diesen Krimiautoren, die ich zum ersten Mal gelesen habe. In den beiden steckt noch Potential und auch in ihren Charakteren. 7 Feensternchen von mir.

Die Überschrift bezieht sich auf Seite 333 wo der Song genannt wird. Ich finde, er passt zum Buch. Viele kennen den Song wahrscheinlich auf Englisch, wo er ein wenig schneller von Roger Whitaker gesungen wird. (Where Angels Treat)«
  14      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar vom 23. April 2022 um 11:38 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:

Als die ehrgeizige Maklerin Jessie Andersen tot aufgefunden wird, scheint in Österlen keiner wirklich traurig zu sein, wollte sie doch einen der schönsten Strände mit Luxusvillen zubauen. Ein Grund für ihren Tod? Der Mordermittler Peter Vinston ist nur zu gerne bereit seinen Urlaub zu unterbrechen, um der Kommissarin Tove Esping zu unterstützen, doch so einfach werden die Ermittlungen nicht.

Meine Meinung:

Schon das Cover lässt vermuten, dass das nicht so ein typischer nordischer Kriminalroman ist, denn das Cover wirkt eher heiter und nicht so düster. Und genau so kommt die Geschichte auch rüber. Ja, es ist ein Krimi, aber eben eher so ein Feelgood-Krimi. Die Protagonisten sind durch die Bank interessant und gut ausgearbeitet. Insgesamt hat das Buch auch durchaus Humor. Der Schreibstil ist angenehm leicht und lässt sich sehr gut lesen. Ich würde das Buch als perfekte Urlaubslektüre bezeichnen.

Fazit:

Ein Wohlfühlkrimi«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
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