Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
47.189 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »renegre«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Peter Grant 9 - Die Silberkammer in der Chancery Lane
Verfasser: Ben Aaronovitch (14)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1460)
VÖ: 13. April 2022
Genre: Fantasy (15356) und Kriminalroman (9774)
Seiten: 416 (Broschierte Version), 414 (Kindle-Version)
Original: Amongst our Weapons
Themen: Ermittlungen (1641), London (1995), Magie (3144), Mord (7477), Zauberlehrlinge (41)
Reihe: Peter Grant (10)
Charts: Einstieg am 29. April 2022
Höchste Platzierung (2) am 4. Mai 2022
Zuletzt dabei am 12. Mai 2022
Erfolge: 2 × Media Control Top 10 Print (Max: 5)
1 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 7)
1 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 3)
4 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 3)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,00 (100%)
auf Basis von einem Blogger
1
100%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
14mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
1,56 (89%)
1
70%
2
14%
3
10%
4
4%
5
1%
6
2%
Errechnet auf Basis von 131 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Peter Grant 9 - Die Silberkammer in der Chancery Lane« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. April 2022 um 19:48 Uhr (Schulnote 1):
» Ein Engel in London

Klappentext:
Scientia potestas est
Die London Silver Vaults gehören zu den am besten gesicher­ten Orten der Stadt. Und doch treibt sich hier etwas Un­heim­liches herum, das einem Men­schen das Herz heraus­reißen und dann spur­los ver­schwin­den kann. Peter Grant, der Lon­doner Bobby und Zau­ber­lehr­ling, wird bei sei­nen Ermitt­lungen mit einem Wesen kon­fron­tiert, mit dem noch keiner sei­ner Vor­gänger je zu tun hatte. Sehr men­schen­freund­lich im Um­gang ist es nicht. Aber, wer hätte das gedacht: Peters müh­sam erwor­bene Latein­kennt­nisse erwei­sen sich als poten­tiell lebens­rettend …

Rezension:
Die Geburt von Peters Kindern rückt immer näher, und die halbe Götter­welt Lon­dons möchte bei der Geburt an­wesend sein. Gerade da geschieht ein Mord, wie ihn selbst Nightin­gale noch nicht gesehen hat. Dem Opfer wurde prä­zise das Herz ent­fernt, und das mit­ten in einer per­fekt ge­sicher­ten Ein­kaufs­passage, die bes­tens über­wacht wird. Trotz­dem gibt es keinen Augen­zeugen – und alle Über­wachungs­kameras sind natür­lich durch mas­sive Magie ge­schrot­tet wor­den. Damit ist die Zu­stän­dig­keit natür­lich klar: Das Folly muss ran. Nur fehlt von Täter und Motiv jede Spur. … bis mit­ten in Lon­don ein Engel mit leuch­ten­den Flü­geln auf­taucht.
Rund 1½ Jahre sind seit Ben Aaronovitchs letztem regulären Peter-Grant-Band ver­gangen. Hand­lungs­tech­nisch ist die ver­strich­ene Zeit deut­lich geringer. War Bever­ley, die Freun­din des Prota­gonis­ten und Fluss­göttin, im vor­her­gehen­den Band der Haupt­reihe („Ein weißer Schwan in Taber­nacle Street“) schon schwanger, rückt erst jetzt die Geburt immer näher. Viel wich­tiger ist für die magi­schen Poli­zis­ten des Folly aber natür­lich der neu­este Fall, der für ganz neue Schwierig­keiten sorgt. Nach 8 Bän­den der Urban-Fan­tasy-Krimi-Reihe und diver­sen Ab­legern muss der Autor natür­lich für Abwechs­lung sor­gen, um das Thema interes­sant zu hal­ten. Für Konti­nui­tät sorgt natür­lich das ver­traute ‚Per­so­nal‘. Auch Peters Ex-Kol­legin Lesley tritt dies­mal wie­der in Erschei­nung. Bei der Viel­zahl an wieder­kehren­den Neben­charak­teren wäre mittler­weile aller­dings ein Per­sonen­regis­ter wün­schens­wert.
Wenn es um Peter Grant und seine Welt geht, kann bei mei­nen Rezens­ionen das Thema der deut­schen Über­setzung tradi­tionell nicht feh­len. Wieso aus „Amongst Our Wea­pons“ dies­mal „Die Sil­ber­kam­mer in der Chan­cery Lane“ wurde, ist schwer zu ver­stehen, zumal die Sil­ber­kam­mern ledig­lich als Tat­ort des 1. Mor­des eine Rolle spie­len und in der wei­teren Hand­lung nicht wie­der auf­tauchen. Ein Negativ­punkt der Über­setzung ist für mich auch, dass an ver­schie­denen Stel­len gegen­tert wurde, was im Origi­nal aus sprach­lichen Grün­den natür­lich gar nicht der Fall gewe­sen sein kann. Begriff wie „Fal­con-BeamtInnen“ sind in einem Roman natür­lich pures Gift!
Trotz dieser Einschränkung sind der Stil und die Fantasie des Autors weiter­hin Top­niveau! Für Fans des magi­schen Lon­don ist und bleibt Ben Aarono­vitchs Reihe weiter­hin eine abso­lute Empfeh­lung.

Fazit:
Nachschub für alle Peter-Grant-Fans: Ein Engel, der Herzen im wört­lichen Sinn stiehlt, treibt Peter und seine Kolle­gen an die Gren­zen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  17      0        – geschrieben von Frank1
 
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz