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Der Tote aus Zimmer 12
Verfasser: Anthony Horowitz (33)
Verlag: Insel (243)
VÖ: 11. April 2022
Genre: Kriminalroman (9798)
Seiten: 601 (Gebundene Version), 626 (Kindle-Version)
Original: Moonflower Murders
Themen: Bücher (683), Hotel (978), Inseln (2309), Kreta (39), Mord (7491), Verschwinden (2439)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Tote aus Zimmer 12« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Mai 2022 um 22:03 Uhr (Schulnote 1):
» Auch wenn er schon Millionen Bücher verkauft hat, ich kannte ihn bis zur Leseprobe überhaupt nicht aber verstehe nun nach diesem Buch warum er so erfolgreich ist!

Geschichte: Susan und Ihr Freund Andreas haben London komplett den Rücken gekehrt und eine kleine Pension in Kreta eröffnet, die mehr schlecht als Recht läuft. Eines Tages bekommt Susan Besuch von einem älteren Ehepaar aus England, die eine besondere Bitte haben: Da Susan früher Verlegerin des verstorbenen Autors Alan Conway war und Ihn vielleicht besser kannte, braucht das Paar die Hilfe um Ihre verschwundene Tochter zu finden, die das letzte Buch von Conway las und laut verkündete, dass sie nun den richtigen Mörder kenne, der von 8 Jahren im Hotel Ihrer Eltern einen Mann ermordet hat. Tags darauf war sie spurlos verschwunden....
Susan wusste nicht dass das letzte Buch von Conway eine wahre Geschichte als Hintergrund hatte und soll nun nach England kommen und das Buch lesen und die Originalschauplätze betrachten und mit allen reden. Vielleicht findet sie ja heraus was passiert ist und kann eine Spur zur verschwundenen Tochter herstellen.

Horrowitz gelingt es, die Personen so klar zu beschreiben, dass es eine riesige Freude ist, jeden Einzelnen zu verdächtigen und mit zu rätseln, doch irgendwann habe ich die Details einfach nicht mehr im Kopf. Die Idee mit dem Buch im Buch ist Weltklasse und am Ende haben wir 2 Rätsel a la Agatha Christie in absolut klassischer und bester britischer Tradition. Der Schreibstil ist mitreißend und würden die Augen nicht zufallen, würde ich alles in einem Stück lesen.

Das erste richtige " High Light " des Jahres 2022 ! Wunderbar geschrieben, Drehungen, Wendungen nach Art von Mord im Orientexpress oder Tod auf dem Nil. Detailreichtum wie bei Sherlock Holmes und jedes Wort und jede Aussage ist wichtig und könnte doch falsch sein. Doch welche Geschichte ist besser, die im Buch oder um das Buch im Buch herum ?

Fazit: 5 Sterne und Empfehlung für alle Fans klassischer Krimis. Für mich ein kleines Meisterwerk !«
  14      0        – geschrieben von Tefelz
Kommentar vom 9. Mai 2022 um 15:52 Uhr (Schulnote 2):
» Krim im Krimi

Susan Ryeland führt mit ihrem Lebensgefährten mehr oder weniger erfolgreich ein kleines Hotel auf Kreta. Doch sie vermisst ihr altes Leben in London. So braucht es nicht viel Überzeugungskraft, als das Ehepaar Treherne sie bittet, bei der Suche nach ihrer Tochter Cecily zu helfen. Sie verschwand kurz nachdem sie das Buch „Atticus unterwegs“ gelesen hatte, das Susan seinerzeit lektoriert hatte. Cecily hatte ihren Eltern noch mitgeteilt, dass sie durch dieses Buch einen Mord von vor acht Jahren aufklären könne. Da der Autor des Buches inzwischen verstorben ist, soll Susan helfen, das Rätsel aufzulösen. Doch Susan ahnt nicht, wie sehr sie sich damit selbst in Gefahr begibt…

Das Buch knüpft locker an „Die Morde von Pye Hall“ an, doch man kann das vorliegende Buch ohne weitere Vorkenntnisse lesen. Es ist ein verzwickter Fall, den Susan hier annimmt, um wieder die Luft von England zu schnuppern, nachdem sie den Schwierigkeiten des Alltags in Griechenland entfliehen möchte. So entsteht ein Krimi im Krimi, denn Susan muss das Buch, das sie einst lektoriert hatte, nun erneut lesen. Mit ihr zusammen kann der Leser auf die Suche nach dem Täter von vor acht Jahren gehen und so Cecilys Verschwinden aufklären. Damit ist der Leser gefragt, sich auf die Suche nach den Hinweisen zu begeben, die beide Krimifälle lösen können. Viele Verdächtige und vielerlei überraschende Wendungen erschweren die Suche nach einem Täter, was die Lektüre umso spannender und die Auflösung umso überraschender gestaltet.

Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter, es hat mich sehr gut unterhalten können, so dass ich 4 vom 5 Sternen vergebe.«
  7      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 6. Mai 2022 um 22:43 Uhr (Schulnote 2):
» In welchem Hotel befindet man sich im Moment

Susan Ryeland, die ehemalige Lektorin, führt zusammen mit ihrem Lebensgefährten Andreas ein Hotel auf Kreta. Leider läuft es nicht so gut wie erwartet, es fehlt Geld für Investitionen.
Eines Tages wird sie von Gästen, dem Ehepaar Treherne angesprochen und engagiert in London Nachforschungen nach dem Verbleib ihrer Tochter Cecily anzustellen.
Susan ist nur zu gerne bereit für kurze Zeit nach London zurückzukehren und das Honorar von 10000 Pfund ist fast noch verlockender. Warum wird gerade sie engagiert? Sie war früher die Lektorin, des mittlerweile verstorbenen Autors Alan Conway. Dieser hatte den Roman 'Atticus unterwegs' verfasst, welchenCecily gerade gelesen und festgestellt hatte, dass das Buch vom Tag ihrer Hochzeit handelt, an dem ein Hotelgast ermordet wurde und ein geständiger Täter verhaftet wurde. Das ist 8 Jahre her und sie stellt fest, dass der falsche Mann verhaftet wurde. Bevor sie aber näher dazu Stellung nehmen kann, verschwindet sie spurlos.
Auf diesem Stand ist Susan, als sie noch einmal das Buch 'Atticus unterwegs' liest. Und mit ihr zusammen auch wir Leser. Genau wie bei den Morden von Pye Hall gibt es ein Buch im Buch. Susan gibt sich reichlich Mühe Vergleiche zwischen damals und heute zu ziehen. Auch wenn sich 'Atticus unterwegs' mit den Geschehnissen von vor 8 Jahren beschäftigt, spielt es in den 50er Jahren des 20.Jahrhunderts.
Das Buch ist raffiniert aufgebaut und gut zu lesen. Allerdings fand ich den Vorgängerband besser, vielleicht weil dieses Buch im Buch Ding neuartig für mich war.
Der toll gestaltete Umschlag ist ein Hingucker und ich hatte ein paar tolle Lesestunden.«
  12      0        – geschrieben von Knopf
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