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Der Tote aus Zimmer 12
Verfasser: Anthony Horowitz (34)
Verlag: Insel (270)
VÖ: 11. April 2022
Genre: Kriminalroman (10662)
Seiten: 601 (Gebundene Version), 626 (Kindle-Version)
Original: Moonflower Murders
Themen: Bücher (730), Hotel (1054), Inseln (2521), Kreta (43), Mord (8114), Verschwinden (2646)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Tote aus Zimmer 12« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (8)     Blogger (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Juli 2022 um 22:08 Uhr (Schulnote 2):
» Der Krimi im Krimi

Wenn der eigene Krimiroman zum echten Kriminalfall wird.

Das war mein erstes Buch von Anthony Horowitz. Sein Schreibstil ist speziell, da muss man sich erst mal einlesen.

Die Handlung ist manchmal etwas verwirrend. Den Krimi den Susan einst lektoriert hat, liest sie zwischendurch nochmal, da er der Schlüssel zur Lösung der verschwundenen jungen Frau ist. Praktisch der Krimi im Krimi.
Daher werden Ereignisse auch mehrfach aus verschiedenen Perspektiven erzählt. An sich nicht schlecht, aber man muss schon aufpassen, in welchem Fall man sich befindet.

Die vielen Personen die hier mitmischen sind das Spiegelbild der Gesellschaft mit all ihren Facetten. Gut gezeichnet, zeigen sie verschiedene Gesichter und bereichern das Buch.

Alles in allem eine gute Idee, die hinter diesem Buch steckt. Aber mich konnte es nicht so begeistern, wie ich erwartet habe.«
  5      0        – geschrieben von rotecora
Kommentar vom 5. Juni 2022 um 21:41 Uhr (Schulnote 1):
» Susan leitet mit ihrem Lebensgefährten Andreas ein Hotel auf Kreta. Sie war früher Lektorin und hat jetzt ein neues Leben begonnen. Als neue Gäste kommen Lawrence und Pauline Treherne. In deren Hotel in England ist vor acht Jahren ein Mord geschehen, gerade da wo ihre Tochter Cecily geheiratet hat. Jetzt ist Cecily verschwunden. Vor ihrem Verschwinden hat sie den Roman "Atticus unterwegs" gelesen und meinte, dass es eine Verbindung von diesem Roman und dem Mord vor acht Jahren gegen würde. Das Ehepaar Treherne bittet Susan, die diesen Roman lektoriert hat, um Hilfe. Deshalb fährt Susan nach England und beginnt mit ihren Ermittlungen.

Der Autor Anthony Horowitz hat einen genial gut konstruierten Thriller geschrieben. Er hat mir sehr gefallen und am Ende schwer beeindruckt, wie alles zusammmen hing. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm. Der Autor versteckt überall einzelne Hinweise. Es ist ein klassischer Krimi a la Agatha Christie. Die Handlung wird unter anderem in der Ich-Perspektive von Susan erzählt. Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten. Der Autor streut immer wieder unvorhergesehene Wendungen ein und hat mich häufig damit überrascht. Besonders gefallen hat mir, dass der Autor in die Mitte ein Buch im Buch gesteckt hat. Also eigentlich liest man zwei Kriminalfälle in einem. Ich freue mich auf das nächste Buch, das der Autor veröffentlichen wird.

Ein intelligent konstruierter klassischer Krimi a la Agatha Christie.«
  6      0        – geschrieben von esmeralda19
Kommentar vom 5. Juni 2022 um 1:01 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Ein Hotel in Suffolk, eine Hochzeit mit Hindernissen, ein brutaler Mordfall... 8 Jahre danach ist die damalige Braut plötzlich verschwunden, nachdem sie den Roman 'Atticus unterwegs' von Alan Conway gelesen hat. Dank dieses Buches konnte sie den wahren Täter des Mordes vor 8 Jahren herausfinden. Die Eltern suchen in ihrer Verzweiflung Hilfe bei der ehemaligen Lektorin des Romans Susan Ryeland, die mittlerweile auf Kreta lebt und selbst ein kleines Hotel leitet. Susan macht sich auf nach England, um herauszufinden, was mit der Vermissten geschehen ist. Doch der Schlüssel zur Aufklärung des Falles liegt einzig allein in dem Buch verborgen...

Meine Leseerfahrung:
Ich liebe klassische Kriminalromane und bin immer wieder begeistert, wie nah Horowitz mit seinen Büchern an bekannte Klassiker herankommt. Diesmal überrascht er uns mit einem Krimi im Krimi selbst, was ich so in dieser Form noch nie gelesen hatte. Der besagte Roman 'Atticus unterwegs' ist hervorragend in die Geschichte eingebettet worden und ist voller Hinweise, die den Leser auf die Spur des wahren Mörders führen sollen. Das Miträtseln bei diesem Schachtelkrimi hat mir dabei sehr viel Spaß gemacht, auch wenn ich nicht mal auf die Hälfte aller Indizien gekommen bin. Das Spannende an diesem Buch ist zudem auch, dass sehr viele verdächtige Personen vorhanden sind, die man im Einzelnen absolut nicht durchschauen kann.

Sehr gut gefallen hat mir übrigens auch die Erzählperspektive aus der Sicht von Susan als Lektorin. Sie nimmt sich sowohl den aktuellen Vermisstenfall als auch den Mordfall mit der gründlichen Art eines Detektivs vor und tastet sich Schritt für Schritt an die Auflösung heran. Schließlich kommt es wie in einem alten klassischen Kriminalroman zu einem Showdown, bei dem alle als Täter in Frage kommenden Personen in einem Raum versammelt sind und nacheinander abgehakt werden. Diesen Abschnitt habe ich tatsächlich sehr genossen, weil er mich an die Bücher von Agatha Christie erinnerte.

Fazit:
Horowitz ist ein grandioser Krimiautor, der den Geist des klassischen Kriminalromans noch einmal zeitgemäß aufleben lässt. Mit "Der Tote aus Zimmer 12" hat er sich selbst übertroffen und eindrucksvoll bewiesen, dass er das Konzept der klassischen Verbrechensaufklärung samt seiner zahlreichen Tatverdächtigen und der spektakulären Aufdeckung des Täters hervorragend beherrscht. Unbedingt Lesen!«
  11      0        – geschrieben von Hilou1
 
Kommentar vom 30. Mai 2022 um 14:51 Uhr (Schulnote 3):
» Zum Inhalt:
Susan führt mittlerweile mit ihrem Lebensgefährten ein kleines Hotel auf Kreta. Eigentlich könnte ja alles ganz schön sein, aber so einfach ist das Leben auf Kreta eben nicht. Und auch die Beziehungen leidet unter dem Stress. Und Susan vermisst auch ihr altes Leben in London. Als das Ehepaar Treherne ihr von einem Mord erzählen, von dem sie vermuten, dass es mit dem zuletzt von Susan lektorierten Buch zu tun hat, wird Susan neugierig.
Meine Meinung:
Das Buch hat was besonderes, denn es ist quasi ein Krimi im Krimi und die Idee ist schon mal genial. Was ich etwas schade fand war, dass das Buch sich etwas zog. Susan ermittelt sich ein einjähriges ohne auf irgendwelche Hinweise zu stoßen, dass macht die Lektüre etwas zäh. Und da hätte ich mir Straffung gewünscht. Die Story an sich hat echt was, aber so richtig hat mich das Buch nicht eingefangen.
Fazit:
Gute Grundidee«
  10      1        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 30. Mai 2022 um 1:03 Uhr (Schulnote 1):
» Atticus und Susan
Die Geschichte beginnt mit Susan Ryeland, einer ehemaligen Lektorin, die mit ihrem griechischen Freund Andreas ein reizendes kleines Hotel auf Kreta führt. Doch die Idylle trügt, denn vieles im täglichen Betrieb verläuft nicht reibungslos, sondern eher chaotisch. Das Personal ist unzuverlässig, die Lieferanten ebenso und auch die Gäste haben so ihre besonderen Bedürfnisse. Der Alltag gestaltet sich zunehmend stressiger und die Beziehung leidet. Susan sehnt sich zurück nach ihrem alten Leben in London. Als sie vom Ehepaar Treherne gebeten wird, sich mit dem Verschwinden ihrer Tochter Cecily und einem Mord in ihrem Hotel Branlow Hall vor acht Jahren zu befassen, überlegt sie nicht lange und begibt sich nach England. Sie interessiert zudem, was die Geschichte mit dem Roman „Atticus unterwegs“, den sie damals lektorierte, zu tun hat. Die Aufklärung soll ein riskantes Unterfangen werden. Mehrmals begibt sich Susan in Gefahr...

Das ist das erste Buch von Anthony Horowitz, das ich gelesen habe und ich bin begeistert. Wie der Autor die Leser mit seinen Einfällen fordert, gefiel mir sehr.
Die Handlung, die Ausarbeitung der Charaktere und den Sprachstil finde ich erstklassig.
Die Art seiner Protagonistin Susan sagte mir sehr zu. Sie kniet sich in die Sache richtig rein und läßt ihre Beziehungen spielen. Und doch kann sie sowohl den Mord als auch das Verschwinden von Cecily lange Zeit nicht aufklären. Rätsel über Rätsel! Nichts fügt sich zusammen. Sie befaßt sich wie Cecily nochmals eingehend mit dem Buch, um dem Mörder auf die Spur zu kommen. Und obwohl es auch danach anscheinend zu viele lose Enden in der Geschichte gibt, fügt sich zum Schluß der ziemlich komplexe Fall in logischer Weise durch diverse Wendungen und Schlußfolgerungen in Susans Zusammenfassung der komplexen Ereignisse.
Mit viel Finesse und außerordentlicher Kreativität schafft der Autor Verknüpfungen, teilweise ziemlich burlesk im Text versteckt, gibt eine Vielzahl von Hinweisen mit den Anagrammen und den doppelt vergebenen Initialen, die mir im nachhinein total schlüssig erscheinen. Und letztendlich dieser geniale Schachzug mit dem Buch im Buch, was ich so noch nie gelesen habe!

Horowitz gelang ein besonderer Thriller, der die Vergangenheit mit der Gegenwart verband. Ich hatte meine pure Lesefreude daran. Er schuf typisch britisches Flair á la Agatha Christie und das hervorstechend mit der Figur des Atticus Pünd.

Für mich ein 5-Sterne-Buch, das ich sehr gerne empfehle!«
  17      0        – geschrieben von hennie
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