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TASCHENBUCH
 
Koks im Kiel
Verfasser: Axel Ulrich (5)
Verlag: Oertel & Spörer (11)
VÖ: 30. März 2022
Genre: Kriminalroman (9838)
Seiten: 260
Themen: Bunker (62), Gefängnis (717), Geiseln (111), Kokain (35)
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Mordsschreck für Franz Walzer. Sein ehemaliger Partner André meldet sich: Sie sind mit einer Rennyacht mitten auf dem Atlantik auf einen treibenden Container geknallt und Päckchen mit weißem Pulver tauchten an der Wasseroberfläche auf – Kokain. Das schöne Boot wird von jemandem zum Koks-Transport missbraucht, eigentlich wollten sie mit zahlenden Gästen illustre Regatten segeln.

Was tun? Polizei – könnte korrupt sein. Sie identifizieren und verfolgen ihren Gegner, einen selbsternannten Drogenbaron aus Stuttgart.

Dann aber taucht abgezweigtes Kokain auf dem Markt zum Sonderpreis auf, eine Geisel sitzt in einem Bunker in den Rheinauen, André schießt sich ins Bein, Walzers Schwiegersohn in spé landet in einem thailändischen Knast und es kreuzen auch noch zwei Killer auf.

Franz Walzer weiß gar nicht, wo er anfangen soll…
Lesermeinungen (0)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Axel Ulrich für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Axel Ulrich gibt es auf seiner Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

„Franz, wir sind schon ein bisschen früher gekommen und haben ihn beobachtet. Er ist vorhin mit einem Porsche in die Tiefgarage gefahren, hat ihn abgestellt und ist hochgegangen. Die Tiefgarage ist offen, das würde die Sache erleichtern. Unser Auto steht schon unten. Wie bekommen wir den Kerl in die Tiefgarage gelockt?“
     Franz sagt was zu ihnen, die beiden lachen und machen sich auf den Weg in die Tiefgarage. Franz geht zur Haustür.
     Er klingelt bei Hemmschuh und als der antwortet, schreit er in die Anlage:
     „Dai Borsche brennd!“
     Dann rennt er um das Haus herum, wetzt die Abfahrt zur Tiefgarage runter und sieht, wie Max und Alex hinter der metallenen Tür stehen, die vom Treppenhaus in die Tiefgarage führt. Max hat seinen Mercedes S-Klasse davor geparkt, der Kofferraum ist offen. Außer ihnen ist kein Mensch in der Tiefgarage. Das bleibt hoffentlich auch so. Sie müssen nicht lange warten, die Tür springt mit einem Krach weit auf, der mit einem Muskelshirt, einer Jogginghose sowie Adiletten bekleidete Roland Hemmschuh stürzt wie eine angestochene Sau durch die Tür, bekommt von Max einen Schlag gegen den Hals und von Alex einen auf den Solarplexus, worauf der kommentiert:
     „Doppelt genäht hält besser.“
     Roland stürzt um wie vom Blitz gefällt. Die orange Gesichtsfarbe, die gebleachten Zähne, das giftgrüne ärmellose Muskelshirt sowie die sehr weiße Haut außerhalb des Gesichts wirken bizarr.
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