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TASCHENBUCH
 
Koks im Kiel
Verfasser: Axel Ulrich (5)
Verlag: Oertel & Spörer (11)
VÖ: 30. März 2022
Genre: Kriminalroman (9940)
Seiten: 260
Themen: Bunker (62), Gefängnis (728), Geiseln (111), Kokain (35)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Mordsschreck für Franz Walzer. Sein ehemaliger Partner André meldet sich: Sie sind mit einer Rennyacht mitten auf dem Atlantik auf einen treibenden Container geknallt und Päckchen mit weißem Pulver tauchten an der Wasseroberfläche auf – Kokain. Das schöne Boot wird von jemandem zum Koks-Transport missbraucht, eigentlich wollten sie mit zahlenden Gästen illustre Regatten segeln.

Was tun? Polizei – könnte korrupt sein. Sie identifizieren und verfolgen ihren Gegner, einen selbsternannten Drogenbaron aus Stuttgart.

Dann aber taucht abgezweigtes Kokain auf dem Markt zum Sonderpreis auf, eine Geisel sitzt in einem Bunker in den Rheinauen, André schießt sich ins Bein, Walzers Schwiegersohn in spé landet in einem thailändischen Knast und es kreuzen auch noch zwei Killer auf.

Franz Walzer weiß gar nicht, wo er anfangen soll…
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Juni 2022 um 9:04 Uhr (Schulnote 2):
» André hat sich ein Charterboot gekauft und muss es von der Karibik nach Deutschland überführen. Er wendet sich ein Franz Walzer und dieser empfiehlt ihm, das Boot mit Antonio und zwei anderen zu steuern. Auf der Fahrt sind sie auf einen treibenden Container gestoßen und sie finden weiße Tüten treibend im Meer. Hat der Verkäufer des Bootes ihn hereingelegt, damit André unwissentlich Kokain transportiert?

Dies ist der dritte Teil mit Franz Walzer, aber diesmal hat eher eine Nebenrolle.
André war der ehemalige Partner von Franz und er musste ihn schon einmal aus dem Knast befreien. Er ist und bleibt ein Schlitzohr und nutzt jede Gelegenheit sich einen Vorteil zu verschaffen.
Franz und die Beteiligten stehen vor der fast unlösbaren Aufgabe, was zu tun ist, denn sie fürchten die Rache der Mafia.
Den Drahtzieher hat Franz schnell herausgefunden und sticht dabei in ein Wespennest.
Die Story ist gut und spannend aufgebaut, jedoch in der Mitte verliert sie sich etwas.
Die vorherigen Bände haben sich fast ausschließlich um Franz gedreht, hier agiert er im Hintergrund.

Fazit: eine gute Story, wenn es auch etwas konstruiert wirkt, punktet dennoch mit Spannung und etwas Humor. Der schwäbische Dialekt wurde dezent gehalten. Der Autor geht auch kurz auf die Verschmutzung der Meere ein.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne«
  0      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
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