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Vikki Victoria 1 - Zurück nach Übertreibling
Verfasser: Gloria Gray (1) und Robin Felder (1)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1473)
VÖ: 1. März 2022
Genre: Kriminalroman (9940)
Seiten: 352 (Taschenbuch-Version), 329 (Kindle-Version)
Themen: Anrufe (301), Drohungen (141), Gefahr (1837), Gefängnisausbruch (87), Künstler (441), München (442), Provinz (456), Rückkehr (1141)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Vikki Victoria 1 - Zurück nach Übertreibling« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Juni 2022 um 0:34 Uhr (Schulnote 3):
» Schrill, satirisch, belanglos

Als die Vikki eines Morgens erfährt, dass der Toni aus dem Gefängnis ausgebrochen ist, begibt sie sich sofort auf die Flucht, sie muss sich unbedingt in Sicherheit bringen, nach Übertreibling. Denn der Toni hat ihr in den ganzen letzten 13 Jahren gedroht, sie umzubringen, ist er doch der festen Überzeugung, dass Vikki ihn bei der Polizei angeschwärzt hat, als es um den Mord an seiner Frau ging.

Vikki ist Künstlerin, 41 Jahre alt, und geboren wurde sie in einem männlichen Körper. Sie lebt in München und kommt aus Übertreibling, dort betreibt ihre Mutter nach wie vor ein Lokal. Schrill und satirisch und vor allem queer erscheint einiges in diesem Buch, und Vikki erzählt, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Das ist anfangs ziemlich lustig, doch den durchgängig überdrehten Schreibstil habe ich irgendwann als anstrengend empfunden, vor allem weil Vikki – die ihre Geschichte selbst erzählt -, dabei von Höxchen auf Stöckschen kommt. Jede Menge Klischees werden hier bedient, das war mir eindeutig zu viel. Nein, die Vikki und ich, wir kommen so gar nicht zusammen, und ihr Schicksal werde ich ganz sicher nicht weiter verfolgen, habe ich mich doch durch dieses Buch eher durchgequält.

Ich kann eher wenig mit diesem Buch anfangen und vergebe deshalb gerade mal knappe 3 von 5 Sternen. Aber Geschmack ist bekanntlich unterschiedlich, so dass andere Leser durchaus ihren Spaß mit diesem Buch haben dürften.«
  12      1        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 25. April 2022 um 15:42 Uhr (Schulnote 2):
» Was ist da los in aller Herrgottfrüh, also um zwölf Uhr mittags – das Telefon hört gar nicht mehr auf zu läuten und wer ist am anderen Ende der Leitung? Wolf Wolff, Vikkis Mann für alle Fälle, erzählt ihr von Toni Besenwiesler und seinem Ausbruch aus Stadelheim. Jetzt ist Gefahr im Verzug. Meint Toni doch, dass die Vikki ihn vor dreizehn Jahren in den Knast gebracht hat und nun schaut es aus, als ob er auf Rachefeldzug wäre.

Schon der Titel macht deutlich, was hier los ist – in Übertreibling geht es zuweilen ganz schön grotesk zu, die Ereignisse überschlangen sich regelrecht. Nicht alles ist schrill und überzogen, beileibe nicht. Zu lesen ist dieses Gaunerstück mit mindestens einem Augenzwinkern, wobei der erste Zwischenfall vom Witz der Hauptdarstellerin lebt und das ist nun mal Vikki, die es in jungen Jahren aus dem tiefsten Bayerischen Wald nach München verschlägt. Sie ist amüsant und geistreich, urig, bodenständig und auch mal divenhaft launisch und glamourös, aber sie hat das Herz auf dem rechten Fleck.

„Zurück nach Übertreibling“ ist ein überwiegend kurzweiliger Krimi, wobei dieser leicht skurril und hanebüchen daherkommt. Der eigentliche Fall ist eher das Gerüst, um das sich Vikkis Geplapper rankt. Mal gefällt mir ihr Slang richtig gut, dann wieder nervt dieser tierisch, driftet ins beinahe Unerträgliche ab. Ein Wechselbad der Eindrücke sozusagen. Sie ist schon sehr umtriebig, es ist immer was los, wenn sie in der Nähe ist. Geschickt hält sie alle Fäden in der Hand, dirigiert auch die harten Jungs. Da kennt sie nichts, die Vikki.

Geschickt bringt sie die Genderdebatte ins Spiel, auch die Influencerszene und die einhergehende immer mehr fehlerhafte Schreibweise der jungen Internetnutzer muss natürlich angesprochen werden. Dies sind Themen unserer Gesellschaft, denen sich auch eine Vikki nicht verschließen kann.

Dass hier jedes Klischee bedient wird, zeigt auch das Cover. Ihrem kriminalistischen Romandebüt aus Übertreibling folgen demnächst „Grüsse aus Bad Seltsham“. Ein Schelm, wer dabei um die Ecke denkt.«
  9      0        – geschrieben von Magnolia
Kommentar vom 24. April 2022 um 13:22 Uhr (Schulnote 1):
» Allein das Cover ist schon ein Hingucker und verrät bereits auf den ersten Blick, dass einen in diesem Roman kein klassischer Provinzkrimi erwartet. A Mordsgaudi halt …
Protagonistin Vikki Victoria ist ein Paradiesvogel, ein Unikat, die nicht nur durch ihre Erscheinung auffällt. In der bayerischen Provinz im falschen Körper aufgewachsen, findet sie ihr Glück in München, wo sie sich fernab von abschätzigen Blicken verwirklichen kann. Doch irgendwann holt sie die Vergangenheit in Form ihres alten Schulschikaneurs Toni ein, der vorzeitig aus dem Knast ausbricht und auf Rache sinnt …
Nicht nur die Story ist top – spannend und überaus actionreich –, sondern auch das Setting, vor allem aber die Figuren. Die Charaktere sind so vielseitig, bunt und außergewöhnlich, okay, natürlich auch stereotyp und teilweise überspitzt dargestellt, aber genau das macht den besonderen Charme aus. Das schrille und wortgewandte Wesen Vikkis peppt die Story ungemein auf und lässt sogar den Kriminalfall teils verblassen. Mit jedem anderen Wald-und-Wiesenermittler wäre aus diesem Roman wohl ein Standardwerk geworden, dass einen vielleicht unterhalten, aber sich nicht nachhaltig eingeprägt hätte.
Mich hat dieses Buch mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht und ich freu mich schon auf weitere Zwischenfälle mit der lieben Vikki.«
  7      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
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