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Die hundert Jahre von Lenni und Margot
Verfasser: Marianne Cronin (1)
Verlag: Bertelsmann (510)
VÖ: 1. April 2022
Genre: Gegenwartsliteratur (3662)
Seiten: 400 (Gebundene Version), 401 (Kindle-Version)
Original: The Hundred Years of Lenni and Margot
Themen: Begegnungen (3437), Bilder (63), Erinnerungen (1090), Krankenhaus (640), Krankheiten (746), Malen (12), Sterben (226)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die 17-jährige Lenni liegt im Krankenhaus und wird es nicht wieder lebend verlassen. Sie bekommt keinen Besuch, deshalb freundet sie sich mit einer Schwester und schließlich mit dem Krankenhauspriester Pater Arthur an. Und eines Tages lernt sie die 83-jährige Margot kennen und sie wird nicht nur zu einer Freundin, sondern sie wollen auch zu ihrem gemeinsamen 100. Geburtstag Bilder malen, für jedes Jahr eines. Dabei erzählt Margot Lenni ihre Lebensgeschichte.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Mai 2022 um 10:19 Uhr (Schulnote 1):
» eine ungewöhnliche Freundschaft

Die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei Frauen.
Lenni, deren Leben noch ganz am Anfang steht und Margot, die ein langes ereignisreiches Leben bereits hinter sich hat.
Beide haben eines gemeinsam, sie sind todkrank.

Sie lernen sich im Glasgow Princess Royal Hospital bei einem Zeichenkurs kennen. Ihr gemeinsames Schicksal schweißt sie zusammen und sie verbringen viel Zeit miteinander. Ihre gemeinsamen 100 Lebensjahre bergen viele interessante Geschichten und sie beschließen einhundert Bilder zu malen. Für jedes gelebte Jahr eins.

Zwei sehr interessante, starke Figuren, die trotz der schrecklichen Diagnose nicht aufgeben und die ihnen verbleibende Zeit nutzen möchten. Für die junge Lenni ist es besonders schwer, zu verstehen, warum ihr das Leben keine Chance gibt und sie so früh gehen muss. Sie wirkt einerseits sehr jung und liebenswert, andererseits wütend und ungehalten.
Sie erzählt diese Geschichte so berührend, gefühlvoll, neugierig, aber auch mit Humor.

Mit einem traurigen Hintergrund, jedoch auch voller Hoffnung, reihen sich die kurzen Kapitel aneinander.
Es ist ein emotionales Leseerlebnis Lenni und Margot zu begleiten.
Am Ende steht der Tod, aber bis dahin ist es voller Leben!«
  11      0        – geschrieben von Kleenkram
Kommentar vom 8. April 2022 um 13:35 Uhr (Schulnote 1):
» Lenni ist erst siebzehn Jahre alt und hat den Tod vor Augen. Das ist schwer zu akzeptieren und Lenni hat so viele Fragen. Obwohl sie nicht gläubig ist, zieht es sie immer wieder in die Kapelle zu Pater Arthur. Als ein Malkurs in dem Krankenhaus angeboten wird, nimmt sie dort teil und lernt so die 83-jährige Margot kennen. Die beiden freunden sich an und wollen gemeinsam 100 Bilder malen, für jedes ihrer Lebensjahre eines. Dabei lernen sie sich immer besser kennen und Margot erzählt aus ihrem Leben, das auch seine Schattenseiten hatte.
Die Geschichte wird zum größten Teil aus der Perspektive von Lenni erzählt. Sie ist berührend, traurig und humorvoll zugleich.
Es ist nicht leicht zu begreifen, warum man sterben muss, wann das Leben doch kaum angefangen hat. Lenni will wissen, warum sie sterben muss. Natürlich liegt es daran, dass sie diese Krankheit hat. Aber da ist dennoch dieses „warum“. Auch Pater Arthur kann Lenni nicht alle Fragen beantworten, dennoch tun ihr die Gespräche gut. Mit Margot verlaufen die Gespräche anders, denn beide haben nicht mehr viel Zeit. So erfährt man nach und nach, wie das Leben von Lenni und Margot verlaufen ist. Margot hat in ihrem Leben einige Schicksalsschläge einstecken müssen. Ich habe beide Protagonistinnen sehr gemocht.
Es ist eine Geschichte, die zu Herzen geht. Ich habe mit Lenni und Margot, die eine ungewöhnliche, aber sehr herzliche Freundschaft verbindet, mitfühlen können.
Dies ist ein intensiver und sehr emotionaler Roman, den ich nur empfehlen kann.«
  7      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 6. April 2022 um 19:09 Uhr (Schulnote 1):
» Die 17-jährige Lenni liegt im Krankenhaus und wird es nicht wieder lebend verlassen. Sie bekommt keinen Besuch, deshalb freundet sie sich mit einer Schwester und schließlich mit dem Krankenhauspriester Pater Arthur an. Und eines Tages lernt sie die 83-jährige Margot kennen und sie wird nicht nur zu einer Freundin, sondern sie wollen auch zu ihrem gemeinsamen 100. Geburtstag Bilder malen, für jedes Jahr eines. Dabei erzählt Margot Lenni ihre Lebensgeschichte.

Das Cover des Buches ist gut gemacht; es gibt zwar einige ähnliche Covers und es ist eher abstrakt und hat daher wenig mit dem Inhalt zu tun, allerdings fällt es auf, sodass man das Buch gerne in die Hand nimmt, weil es neugierig macht. Und es ist bunt wie das Leben und lebensbejahend, passt also doch auch zum Inhalt.

Die Charaktere sind hervorragend gewählt und - wie auch die Orte - bildgewaltig beschrieben. Der Schreibstil ist ausgezeichnet - man fühlt mit den Protagonisten mit.

Und das ganze Buch ist emotional und zwar auf mehrere Ebenen. Zum einen hat man in der Gegenwart die Schicksale von Lenni und Margot, aber auch von Pater Arthur. Zum anderen lebt das Buch natürlich auch über die Vergangenheit von den beiden titelgebenden Figuren. Und diese erwachen durch die Hand der Autorin in ihrem Debütroman wirklich zum Leben. Man fühlt mit ihnen mit, man lacht mit ihnen und weint mit ihnen.

Dazu erfährt man über die Vergangenheit nur langsam mehr, etwa warum Lenni keinen Besuch von ihren Eltern bekommt, aber auch darüber wie Margot zu der Frau wurde, die sie jetzt darstellt.

Zwar erfährt man nicht, an welcher Krankheit Lenni leidet, dies stört aber gar nicht - im Gegenteil. Wie auch an anderen Stellen regt es die Fantasie des Lesers an und man kann selbst ein wenig hineininterpretieren.

Die relativ kurzen Kapitel führen dazu, dass man das Buch kaum weglegen will, da einem die Protagonisten in kürzester Zeit ans Herz wachsen und sie wie Freunde erscheinen.

Manche ganz kurze Kapitel hätte man zwar weglassen können, da sie die Geschichte nicht wirklich weiterbringen, aber dies betrifft wirklich nur ganz wenige Seiten.

Fazit. Emotionaler Roman, der den Leser in mehreren Ebenen mitnimmt. 5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung trotz minimalster Kritikpunkte.«
  17      0        – geschrieben von SaintGermain
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