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Mina Dabiri und Vincent Walder 1 - Schwarzlicht
Verfasser: Camilla Läckberg (16) und Henrik Fexeus (1)
Verlag: Knaur (1750)
VÖ: 1. April 2022
Genre: Kriminalroman (9815)
Seiten: 624 (Gebundene Version), 625 (Kindle-Version)
Original: Box
Themen: Countdown (18), Kommissare (2820), Leichen (2759), Mentalisten (2), Mord (7505), Profiler (173), Schweden (527), Schwerter (202), Stockholm (167)
Erfolge: 1 Media Control Top 10 E-Book (Max: 9)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Eine Frau wird brutal ermordet. War es ein misslungener Zaubertrick? Die Stockholmer Kommissarin Mina Dabiri, die an Mysophobie leidet, zieht den autistischen Mentalisten Vincent Walder hinzu. Sie selbst arbeitet in einer Gruppe der Kriminalpolizei, die recht skurril anmutet und auch selbst nicht viel auf die Reihe bekommt. Vincent denkt, dass dies nicht der einzige Mord bleiben wird - und schon bald zeigt sich, dass er recht hat.
Lesermeinungen (9)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Mai 2022 um 15:22 Uhr (Schulnote 2):
» Tuva, eine junge Kellnerin, wird vermisst. Sie sollte ihren kleinen Sohn von der Kita abholen, ist dort aber nie aufgetaucht. Kurz darauf wird eine tote Frau gefunden. Die Leiche liegt in einem Kasten, durch den Schwerter gebohrt wurden, beim Eingang der Vergnügungsparks Gröna Lund. Als ein weiteres Opfer aufgefunden wird, deutet alles auf einen Serientäter hin, der schnellstens gestoppt werden muss. Die Polizei in Stockholm unter der Leitung von Julia Hammersten arbeitet unter Hochdruck. Jede Hilfe ist willkommen und so hat die Ermittlungsleiterin nichts dagegen, als Kommissarin Mina Dabiri den Mentalisten Vincent Walder als externen Berater engagiert.


Dies ist der Auftakt zu der Trilogie rund um das unkonventionelle Ermittlerduo Mina Dabiri und Vincent Walder. Die Autorin Camilla Läckberg hat spürbar die kriminalistische Seite der Geschichte beigesteuert. Ihr Autorenpartner Henrick Fexeus, der als Mentalist arbeitet, die Seite der Story, in der es um Zauberkunst geht. Ich gestehe, dass ich nicht wusste, was ein Mentalist so macht und bin nun reicher an Wissen. Diese Seite der Geschichte, allen voran die Details um die Numerologie, fand ich äußerst faszinierend.

Auch die kriminalistische Seite hat mir gefallen und konnte mich betreffend Identität des Täters überraschen. Ich habe die Auflösung bis fast zum Schluss nicht kommen sehen, obwohl Hinweise genug gestreut wurden. Tatsächlich habe ich mich ständig gefragt, was der Zweck der Zeit und Perspektivwechsel ist.

Die Ermittlungsarbeit wird durch ein unkonventionelles Team bestritten.

Da ist zuerst mal Kommissarin Mina Dabiri, die nicht nur unter einem Waschzwang, sondern auch unter Mysophobie, also einer Angst gegenüber Bakterien und Viren leidet. Was auch immerzu erwähnt und richtig ausgeschlachtet wird. Hier wäre weniger mehr gewesen.

Vincent Walder leidet unter einer Autismus-Spektrum-Störung, verbunden mit Arithmomanie. Dieser Zählzwang wird ebenfalls ordentlich ausgeschlachtet.

Dazu kommt ein Kollege im Ermittlerteam, Ruben, der stets nur an das eine denkt, nämlich was seine Kolleginnen für Unterwäsche anhaben. Leider müssen wir Leser diese Gedanken bei jeder Teambesprechung mitlesen und hat mich mehr und mehr genervt.

Meiner Meinung nach hätte man für die Kommissarin und die leitende Rechtsmedizinerin nicht unbedingt so ähnlich klingende Namen nehmen müssen. Milda und Mina darüber bin ich etliche Male gestolpert.

Der Schreibstil ist so gehalten, dass mir vieles zu ausführlich geschrieben ist. Die oben erwähnte Zwangsstörung, die Gedanken, des Kollegen, der mit der unteren Hälfte seines Körpers denkt. Aber auch die privaten Probleme von Vincent Walder, der drei Kinder mit zwei verschiedenen Frauen, die Schwestern sind, hat. Die Eskapaden, die er mit der verflossenen und jetzigen Frau hat, hätte man zugunsten der Ermittlungen streichen dürfen. So wird nämlich die Spannung immer wieder abrupt gebremst.

Eine überraschende Wendung hat mich dann mit den langatmigen Stellen der Geschichte versöhnt.«
  19      0        – geschrieben von Igela
 
Kommentar vom 8. Mai 2022 um 10:04 Uhr (Schulnote 1):
» Die Welt der Illusionen.

Hier haben sich zwei Meister ihres Fachs zusammengetan und einen erstklassigen Thriller zu Papier gebracht!
Camilla Läckberg, eine schwedische Autorin deren Bücher begeistern, und Henrik Fexeus ist Spezialist für Psychologie und nonverbale Kommunikation.
Ihr Schreibtalent und sein Wissen, seine Arbeit als Mentalist, machen diesen Thriller so authentisch.

Der erste Fall für die Stockholmer Kommissarin Mina Dabiri und den Profiler Vincent Walder hat es in sich. Er führt die Leser in dunkle Welt der Illusion und Täuschung. Nichts ist wie es scheint und alles ist düster und gefährlich. Lassen Sie sich nicht in die Irre führen.

Der Fund einer hölzernen Kiste auf, einer sogenannten Sword Box, einem Zaubertrick "Schwertkabinett", sorgt für viel Aufregung. Findet man doch in ihr die Leiche einer jungen Frau. Ist sie der Trick schiefgegangen oder ist Opfer eines perfiden Mordes?

Von der ersten Seite an ist man gleich mitten im spannenden Geschehen. Die beiden neuen Krimihelden sind gut beschrieben, mit privaten Problemen. Mina ist eine taffe Frau, hat jedoch mit ihrer Phobie zu kämpfen.
Vincent ist ein sehr interessanter Gegenpart. Große Menschenmassen schrecken ihn ab und mit zwischenmenschlichen Gefühlen hat er ein Problem. Durch ihn taucht man sehr gut in das Thema Mentalisten, Zauberkunst, ein. Beide ergeben ein ungewöhnliches Gespann, dass die Geschichte aber bereichert.

Ein aufregendes Buch, dass temporeich geschrieben wurde, an verschiedene Ort führt und eine ereignisreiche Rahmenhandlung hat.
Ich freue mich schon auf den nächsten Fall!«
  11      0        – geschrieben von busdriver
Kommentar vom 1. Mai 2022 um 16:01 Uhr (Schulnote 4):
» Enttäuschend
Schwarzlicht ist der erste Band einer neuen Krimireihe der Autorin Camilla Läckberg in Zusammenarbeit mit Henrik Fexeus. Im Nachwort hoffen die beiden, dass die Leser sich auf ein Wiedersehen freuen mit den beiden Hauptpersonen. Ich gehöre definitiv nicht dazu. Ich habe mich mit diesem Buch sehr schwer getan bis ich die über 600 Seiten endlich beendet hatte. Dabei hatte ich mich sehr auf das Buch gefreut, da ich Bücher der Autorin immer gerne gelesen habe.
Aber hier kamen viele Dinge zusammen, welche bei mir nicht zum richtigen Lesefluss geführt haben. Die Handlung plätscherte eigentlich über 450 Seiten nur so vor sich hin, bis sie zum Schluss dann doch noch mal richtig Fahrt aufgenommen hat und spannend wurde. Ein sehr ungleiches Mischungsverhältnis für einen Krimi.
Ich hatte außerdem das Gefühl, dass a l l e Personen irgendwelche Handicaps haben und ich glaube nicht, dass so eine Truppe ein Ermittlungsteam gründen dürfte. Auch die sexuellen Anspielungen wären nicht in diesem Ausmaß nötig gewesen. Warum müssen gleich zu Beginn vier der weiblichen Personen ähnliche Namen haben und alle mit dem gleichen Anfangsbuchstaben beginnen? Wenn die Handlung spannender gewesen wäre, hätte ich vielleicht einige dieser Mängel einfach überlesen, aber so potenzierte sich meine Unzufriedenheit.
Das Buch hat einige schöne Stellen, in denen teilweise die Zaubertricks erklärt werden. Es war wiederum auch nicht so schlecht, dass ich es abgebrochen hätte, aber richtiges Lesevergnügen hatte ich leider auch nicht.«
  7      0        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 9. April 2022 um 18:39 Uhr (Schulnote 1):
» Zum inhalt:
Die Kommissarin Mina und der Profiler Vincent, der auch als Mentalist arbeitet, bekommen es mit einem Fall zu tun, der mehr als außergewöhnlich ist. Eine Frau wurde in eine Kiste gesperrt und mit Schwertern durchbohrt. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Als eine weitere Leiche auftaucht und Vincent einen Code entschlüsselt deutet alles auf einen Countdown hin.
Meine Meinung:
Die Zusammenarbeit der beiden Autoren hat sich echt gelohnt, denn es ist ein guter Thriller entstanden, der richtig viel zu bieten hat. Die Story ist gut und wird auch gut entwickelt. Ich wäre niemals auf den Täter gekommen. Die Protagonisten Mina und Vincent fand ich sehr spannend und da scheint auch noch mehr an Potential zur Weiterentwicklung zu sein. Die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart machen die Geschichte lebendiger.
Fazit:
Wow, das war mal ein Thriller«
  6      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 9. April 2022 um 14:25 Uhr:
» Eine alleinerziehende Mutter wird tot in einer Zauberkiste gefunden, von Schwertern durchbohrt. Die Stockholmer Kommissarin Mina Dabiri, eine spezielle Frau, welche Angst vor Keimen hat und dadurch überall etwas aneckt, ermittelt. Sie erhält den Tipp, sich an den Mentalisten Vincent Walder zu wenden, der bestimmt helfen kann. Denn dieser ist bekannt dafür, dass er die Gedanken anderer lesen kann. Auch er legt ein spezielles Verhalten an den Tag, er liebt Ordnung, Struktur und gerade Zahlen. Weitere Morde im Zusammenhang mit Kisten geschehen.
Die durch Minas Keim-Phobie entstehenden kuriosen Situationen nehmen einen Grossteil des sehr umfangreichen Kriminalromans in Beschlag. Mir ist das fast etwas zu viel. Auch Vincents Auswirkungen auf seine autistischen Besonderheiten, was sich massiv auf sein Familienleben auswirkt, wirken auf die Dauer ermüdend und ausschweifend.
Die Geschichte hingegen habe ich als sehr spannend und kurzweilig empfunden.«
  10      0        – geschrieben von oberchaot
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