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Mördermuschel
Verfasser: Ingrid Schmitz (15)
Verlag: edition oberkassel (95)
VÖ: 1. April 2022
Genre: Kriminalroman (9838)
Seiten: 316 (Taschenbuch-Version), 269 (Kindle-Version)
Themen: Erbschaft (634), Ermittler (602), Inseln (2314), Muscheln (19), Ostfriesland (755)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Mai 2022 um 22:27 Uhr (Schulnote 1):
» Ein Wiedersehen mit der privaten Ermittlerin Mia Magaloff gibt es im Inselkrimi Mördermuschel geschrieben von der Autorin Ingrid Schmitz.

Mia möchte mit ihrem Freund Lian zusammenziehen und kommt dafür zu einem längeren Aufenthalt nach Spiekeroog. Doch dieser fängt anders als geplant an und es geht für Mia turbulent weiter.

Die Geschichte wird in verschiedenen Strängen aufgebaut, die aufeinander zulaufen. Was erst wie unterschiedlich Handlungen aussieht die nicht zueinander passen, wird wie in ein Puzzlespiel nach und nach zusammen gefügt. Die Vorbände muss man nicht unbedingt gelesen haben, für das volle Lesevergnügen und um zu wissen warum Mia auf Spiekeroog gelandet ist, wäre es aber hilfreich. Der Schreibstil ist angenehm lesbar und die Charaktere werden gut beschrieben. Das kauzige wird gut mit eingebaut, so das man als Leser sein Vergnügen an den Figuren hat. Wie auch in den Vorbänden wird das weitere Schicksal der Hauptakteure am Ende de Buches geschildert, das fand ich wieder gut.«
  6      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 1. Mai 2022 um 9:59 Uhr (Schulnote 1):
» Familiendrama auf Spiekeroog

Fast wären Maxi und Max über die nackte Tote am Strand gestolpert, als sie sich dort abends zu einem Schäferstündchen niederlassen. So aber findet Mia zusammen mit dem leidenschaftlichen Fotografen Patrick Kösters im Sand nur noch den Fuß einer weiblichen Leiche. Dabei ist Mia auf die Insel gekommen um zwei Monate mit ihrem ostfriesischen Freund Lian zusammen auf Probe zu wohnen, ggfs. auch länger. Mit ihm kann sie sich eine Zukunft auf der Insel Spiekeroog gut vorstellen.
Doch es kommt so ganz anders. Lian hat für sie keine Zeit, da sein Cousin Joos Hansen und dessen Schwester Kaja auf der Insel aufeinander treffen, Erbstreitigkeiten klären und sich an ihrem Vater Ben rächen wollen. Und Mia muss sich natürlich wieder einmischen.


Beim Lesen stellt sich die Gänsehaut schon auf den ersten Seiten ein. Und die hält sich hoch bis zur letzten Seite. Was auch an den schwierigen Themen häusliche Gewalt und vor allem Kindesmissbrauch liegt. Obwohl Autorin Ingrid Schmitz auf eine detaillierte Beschreibung des Missbrauchs verzichtet, stellen sich mir bei den Gesprächen der Hansen Geschwister mit ihrem Onkel die Haare auf. Es ist für mich immer wieder unvorstellbar, was man den Kindern damit nicht nur körperlich sondern vor allem psychisch antut. Das bringt dieser Kriminalfall hier sehr gut hervor.

Da ich mit Mia Magaloff nun schon das dritte Mal auf Spiekeroog ermittle, habe ich einige der Menschen hier schon kennengelernt. Dass ich auch Ubbo dem Utkieker wieder begegne, hat mich sehr gefreut. Er ist ein echtes Original und einfach liebenswert. Aber auch Mareike, bei der Mia einen Unterschlupf findet, finde ich klasse. Nicht anfreunden konnte ich mich dagegen mit Lian, Ben und vor allem Peer Honder. Warum, das findet ihr beim Lesen schnell heraus. Joos und Kaja haben mir zwar leid getan. Verstehen oder gar entschuldigen kann ich ihr Handeln dennoch nicht.
Neben den ganzen unschönen Begebenheiten gibt es aber auch eine sehr lustige Szene im Frischemarkt, wo Joos auf Mareike trifft. Wo Gurkengläser purzeln und es Sprühsahne regnet. Als ich mir das bildlich vorgestellt habe, habe ich mal herzhaft lachen müssen.

Am Schluss erfahre ich noch, was aus Joos, Kaja, Sascha, Lian, Mareike, Mia und Mario geworden ist und welche Menschen, die ich kennengelernt habe, in Wirklichkeit auf der Insel leben.

Ich war wieder sehr gerne auf Spiekeroog und habe Mia über die Insel bei ihren "Ermittlungen" begleitet. Schade, dass es mit Lian nichts geworden ist. Aber auch sie findet bestimmt bald den Richtigen. Jetzt allerdings hat sich ja erst mal ein Hund bei ihr einquartiert. Sehr gute, spannende Unterhaltung mit einer eindeutigen Message: Nicht wegschauen!«
  10      0        – geschrieben von gaby2707
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