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St.-Peter-Mording-Reihe 1 - Willkommen in St. Peter-(M)ording
Verfasser: Tanja Janz (22)
Verlag: Ullstein (1445)
VÖ: 31. März 2022
Genre: Kriminalroman (9828)
Seiten: 336 (Taschenbuch-Version), 337 (Kindle-Version)
Themen: Architekten (219), Ermittlungen (1646), Jugendliebe (401), Lehrer (778), Mord (7510), Schleswig-Holstein (119), Skandale (283), Umweltschutz (72), Wattenmeer (61)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »St.-Peter-Mording-Reihe 1 - Willkommen in St. Peter-(M)ording« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Mai 2022 um 9:32 Uhr (Schulnote 2):
» mörderisch

Ilva Feddersen kehrt nach St. Peter-Ording (SPO) zurück. Sie hat dort im Nordseeinternat eine Stelle als Lehrkraft erhalten. Da ihre Mutter vor kurzem einen Unfall hatte und Unterstützung braucht, zieht sie in ihr altes Jugendzimmer ein. Schon kurz nach ihrer Rückkehr wird die Leiche des Architekten, der das umstrittene Dünotel bauen möchte, in den Dünen gefunden. Schnell gerät Ilva´s Jugendfreund Eike in verdacht, da dieser einer Umweltgruppe angehört, die gegen des Bau des Hotels kämpft. Ilva kann nicht glauben, dass Eiken es war und stellt mit ihrer Freundin Ute und dem gemeinsamen Kollegen Bernd eigene Ermittlungen an.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war flüssig und spannend geschrieben. Eine gute Portion Witz und Charme hat auch nicht gefehlt. Ich war sehr schnell in der Geschichte drinnen, denn ich war eigentlich direkt vor Ort. Wir haben gerade im wunderschönen SPO unsere Osterferien verbracht und so kam man dann doch bei dem einen oder anderen Spaziergang an den beschriebenen Orten vorbei. Es hat mir spaß gemacht, zu überlegen wer denn der Mörder ist und was sein Motiv sein könnte. Ich war mir Felsenfest sicher, dass Eike es nicht sein kann und so wurde jede Person unter die Lupe genommen. Ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen in SPO. 4 von 5*.«
  11      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 28. April 2022 um 13:50 Uhr (Schulnote 1):
» „Willkommen in St.-Peter-(M)Ording“ von Tanja Janz, Verlag Ullstein, habe ich als Taschenbuch mit 336 Seiten gelesen, die in 33 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 1. Teil der neuen Reihe.
Ilva Feddersen kommt aus Hamburg zurück nach St.-Peter-Ording, weil ihre Mutter Hilfe braucht. Dort arbeitet sie an ihrer alten Schule als Lehrerin, trifft ihre beste Freundin Ute und ihre Jugendliebe Eike wieder. Da Ute sich sehr in einer Bürgerinitiative gegen den Hotelneubau in den Dünen engagiert, führt Ilva’s Weg gleich zu einer Versammlung, auf der der Architekt das Projekt vorstellt. Eike ist auf der Seite des Umwelt- und Naturschutzes unterwegs und gerät mit dem Architekten zusammen. Kurz danach wird eine Leiche in den Dünen gefunden. Da Ilva’s Bruder Ernie Hauptkommissar der Polizei ist, ist sie auch meistens auf dem Laufenden. Als alles auf die Umweltschützer hindeutet, ergreifen Ilva, Ute und ihr Kollege Bernd die Initiative und ermitteln selbst.
Mir hat das Buch wunderbar gefallen. Immer wieder gab es neue Wendungen, wenn ich dachte, ich wäre der Lösung nahe. Auch, dass einige Kapitel anonymisiert geschrieben waren, machte die Sache spannend. Erst gegen Ende wusste man (ich), um wen es sich dabei handelte. Auch wenn die Handlung selbst wahnsinnig traurig war, gab es auch amüsante und entspannte Momente vom Alltag der Familien.
Die (guten) Hauptpersonen waren mir durchweg sehr sympathisch. Ilva und Ute standen zwar immer mehr oder weniger in Kontakt, aber nach dem Wiedersehen und der Arbeit an der alten Schule fühlen sie sich doch in ihre Jugend zurückversetzt, eine lange wunderbare Freundschaft. Auch zwischen ihr und Eike funkte es sofort wieder. Ilvas Eltern fand ich auch sehr nett, die Mutter immer besorgt, macht ihr Essen und Stullen für die Schule, aber so sind Mütter eben. Und so viel Hilfe brauchte sie auch gar nicht. Trotzdem ist Ilva glücklich, wieder zu Hause zu sein. Ute hat auch ein sehr gutes Verhältnis zu ihrer Mutter und bringt Ilva öfters mit zu ihr. Man kennt sich eben.
Kommissar Fred als Großstadtpflanze aus dem Ruhrgebiet kommt ein Mord gerade recht, endlich Action. Er liebt es, mit Blaulicht und Sirene durch den Ort zu rasen. Er und Ernie arbeiten gut zusammen und sind ein eingespieltes Team.
Die Auflösung des Falles war gar nicht so einfach und unkompliziert, da kamen einige Dinge zusammen.
Der Schreibstil ist super, das Buch lässt sich flott lesen und verlangt auf jeden Fall nach einer Fortsetzung. Das Cover ist total süß, daran kommt man nicht vorbei. Auch die Innengestaltung gefällt mir. Auf der ersten Umschlagseite sieht man einen Plan des Ortes und auf der hinteren befindet sich ein schönes Bild eines Pfahlhauses. Am Ende des Buches gibt es noch zwei Rezepte zum Nachmachen.
Alles in allem ein sehr gelungener Auftakt und ich werde weiter mitlesen.«
  14      0        – geschrieben von Anett Heincke
Kommentar vom 23. April 2022 um 17:10 Uhr (Schulnote 2):
» Neben ihren Feelgood-Romanen schreibt Tanja Janz nun auch Küsten-Krimis, die ebenfalls in St. Peter-Ording angesiedelt sind. Dies ist der Auftakt zur St. Peter-(M)Ording-Reihe.
Ilva Feddersen kehrt zurück in ihre Heimat, da ihre Mutter einen Unfall hatte und sie diese unterstützen möchte. Sie hat eine Stelle als Lehrerin am Nordseeinternat angenommen, der Schule, die sie selbst früher besucht hat und an der ihre frühere beste Freundin Ute ebenfalls Lehrerin ist.
Schnell trifft sie auch wieder auf ihre Jugendliebe Eike, der sich in einer Gruppe von Umweltschützern engagiert, die gegen den Bau eines Hotels in den Dünen sind. Kurz darauf wird der Architekt des geplanten Hotels tot in den Dünen aufgefunden, eingewickelt in ein Protestbanner gegen den Hotelbau. Die örtliche Polizei, Ilvas Bruder Ernie und sein Partner Fred Glabotki beginnen mit den Ermittlungen. Es erscheint logisch, dass die Umweltschützer, allen voran Eike, die Hauptverdächtigen sind.
Ilva ist sich jedoch sicher, dass Eike nichts mit dem Mord zu tun hat und beginnt mit ihrer Freundin Ute und dem Kollegen Bernd selbst zu ermitteln.

Zunächst einmal war es schön, lesetechnisch nach St. Peter-Ording zurückzukehren. Dieser Ort ist ja auch immer der Schauplatz der Wohlfühlromane von Tanja Janz und so war es ein bisschen wie „nach Hause kommen“, denn viele der Örtlichkeiten sind schon bekannt.
Ilva war mir von Anfang an sympathisch und auch im Kreise ihrer herzlichen Familie habe ich mich gleich wohlgefühlt.
Aber auch ihre Freundin Ute und deren Mutter sowie die anderen Nebenfiguren sind sympathisch und liebenswert.

Der Kriminalfall hat es in sich, denn gerade der Architekt des umstrittenen Hotels ist das Opfer. Doch es gibt noch weitere Tote, was die Sache noch brisanter macht. Natürlich fällt der Verdacht zuerst auf die Umweltschützer-Szene, die gegen den Hotelbau sind. Doch als Krimi-Leserin habe ich gleich vermutet, dass diese Lösung zu einfach wäre.
Da es sich bei dem Hauptverdächtigen um Ilvas Jugendliebe handelt und sie von dessen Unschuld überzeugt ist, ermittelt sie in bester Miss Marple-Manier mit ihren Freunden selbst. Das bringt nicht nur einige humorvolle Momente sondern bringt die selbsternannten Ermittler auch in Gefahr.

Es hat großen Spaß gemacht, in diesem Fall mitzurätseln, denn es tauchen weitere Tatverdächtige und mögliche Motive auf. Es gibt mehrere Wendungen und Überraschungen, die den Fall verworrener machen und allen Ermittlern immer wieder Rätsel aufgeben. Dadurch gibt es durchgängig Spannung und die Handlung konnte mich auch fesseln. Die Auflösung bzw. die Ermittlung des Täters war dann auch ein bisschen von Kommissar Zufall unterstützt und ging auf einmal recht schnell.

Daneben erleben wir noch einiges aus Ilvas netter Familie sowie der von ihrer Freundin Ute und begegnen auch bekannten Protagonisten aus den anderen Roman, wie z. B. der örtliche Bestatter.

Dieser Cosy-Crime als Regionalkrimi hat mich gut unterhalten, ich hatte Spaß am Miträtseln und er bietet auch Humor und viel Lokalkolorit. Ich freue mich auf weitere Fälle in St. Peter-(M)Ording!


Fazit: 4 von 5 Sternen«
  16      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 3. April 2022 um 5:27 Uhr (Schulnote 1):
» Ilva Feddersen kehrt zurück nach St.Peter Ording.Ihre alte Schule hat dringend nach einer Lehrerin gesucht und Ilva hat die Stelle gleich angenommen.Als der Hamburger Architekt Hagen Westermann umwickelt von einem Protestplakat der Umweltschützer tot in den Dünen aufgefunden wird fällt der Verdacht auf Ilva's Jugendliebe Eike.Ihr Bruder Ernie ist Polizist in St.Peter Ording aber Ilva möchte ihn mit dem Mord nicht alleine lassen und so fängt Ilva von sich aus an zu recherchieren.Sehr zum Leidwesen ihres Bruders.

Der Schreibstil ist sehr leicht,bildhaft und recht zügig zu lesen.Die Protagonisten passen hervorragend in diesen Krimi hinein und sind sehr sympathisch.Der Spannungsbogen verläuft dabei genau richtig.

Fazit:Dieser Regionalkrimi der 33 Kapitel umfasst spielt sich in St.Peter Ording ab.Mir gefiel besonders gut dass über jedem Kapitel zwei,drei kleinere Sätze wie aus einem Drehbuch stehen.Ich kam sehr gut in das Geschehen hinein und die Geschichte hat mir gleich gefallen besonders Ernie und Fred,die Polizisten in St.Peter Ording sind ein tolles Team.Ab und zu blitzt dabei auch der Dialekt auf.Für mich ist dieser unterhaltsame und sehr leichte Regionalkrimi als Urlaubslektüre bestens geeignet.Die Autorin nahm mich immer mal wieder mit durch die Gemeinde zu den bekanntesten Stellen und Orten.Ab ca.der Hälfte des Buches wird die Geschichte spannender und für mich fesselnder.Dabei wurde die Story komplexer.Es darf auch ab und zu geschmunzelt werden.Im letzten Drittel zog mich das Buch in seinen Bann weil ich wissen wollte wie die Geschichte ausgeht.Ich hatte mir schon das Ende zurechtgelegt aber die Story nimmt eine neue Wendung und so wurde es für mich nochmals spannend.Dieser kurzweilige Regionalkrimi der zwischendurch Urlaubsfeeling aufkommen lässt hat mich überzeugen können.Im Anschluss gibt es dann noch zwei Rezepte und eine Karte von St.Peter Ording.Dieser Krimi bekommt auf jeden Fall fünf Sterne von mir.«
  15      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 1. April 2022 um 19:24 Uhr (Schulnote 1):
» Moin!

Mit ihren locker-leichten, romantischen Romanen, die ausnahmslos in St. Peter-Ording spielen, hat Tanja Janz längst mein Herz erobert. Nun wagt sie sich an ein anderes literarisches Genre und präsentiert ihren ersten Krimi, der die dunkle Seite der idyllischen Gemeinde im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein aufzeigt. Schluss mit lustig: Willkommen an der Mordsee-Küste!

Ilva Feddersen ist gerade wieder zurück in ihre Heimat gezogen, um ihre Stelle als Lehrerin im Nordseeinternat anzutreten, da liegt plötzlich ein Toter in den Dünen: Hagen Westermann, Architekt eines umstrittenen Hotelprojektes in Deutschlands schönstem Küstenort, war kein beliebter Mann – aber wer wird ihn deshalb gleich umbringen? Dass der Tote in ein Protestbanner gegen den Hotelneubau gewickelt ist, lenkt den Fokus der Polizei auf die Umweltschutzszene. Ilva bleibt nichts anderes übrig, als selbst zu ermitteln: Denn erstens ist der Hauptverdächtige ihre Jugendliebe, und zweitens kann sie schlecht Ernie, ihren gemütlichen Polizistenbruder, mit dem größten Skandal der Saison allein lassen. Mit ihren Kollegen macht Ilva sich auf Mörderjagd – und steckt bald tiefer im Watt, als gut für sie ist …

Für witzige Cover habe ich eine Schwäche. Deshalb war ich hin und weg, als ich die drei Schafe gesehen habe, die so fotogen vor dem rot-weiß gestreiften Leuchtturm posieren und in die Kamera grinsen. Auch das witzige Wortspiel auf dem Titel hat mich überzeugt. Dieser Küsten-Krimi setzt nicht auf ein blutiges Gemetzel, sondern es geht weitaus ruhiger zu. In erster Linie sollen die Leser gut unterhalten werden.

Über das Setting braucht man gar nicht reden. Wer selbst schon mal einen Urlaub in St. Peter-Ording verbracht hat, wird viele Schauplätze in diesem Buch wiedererkennen. Tanja Janz kennt sich vor Ort aus, und ihr Wissen kann man aus jeder Zeile ihres Küsten-Krimis herauslesen. Auf der Innenseite des Buches findet man eine Karte, wo wichtige Orte aus der Geschichte markiert sind. Auf diese Weise kann man sozusagen in die Fußstapfen der Amateur-Detektive treten, ihre Marschrouten überprüfen und ihre Ermittlungen nachvollziehen.

Literarisch gesehen, zählt "Willkommen in St. Peter Mording" zum cosy crime. Tanja Janz greift eine turbulente Debatte um ein (aufgrund des erbitterten Widerstandes nicht realisiertes) Luxus-Hotel-Projekt in St. Peter Ording auf, das sogenannte "De Dün", Dünenhotel" oder "Dünenhaus", von der Presse als "UFO" gebrandmarkt, das mitten in den Dünen errichtet werden sollte. Vielleicht habt ihr die Berichterstattung in den Massenmedien mitbekommen?

Für meinen persönlichen Geschmack ist die Vermischung von Fakten und Fiktion gut gelungen. Dieser Nordsee-Krimi enthält einen wahren Kern, der literarisch weiterverarbeitet wird. Tanja Janz erzählt einen interessanten Fall, der mit vielen überraschenden Wendungen punktet, die man nicht gleich auf dem Schirm hatte. Besonders schön finde ich, wie das Ruhrgebiet (Heimat von Tanja Janz) und St. Peter Ording (Sehnsuchtsort von Tanja Janz) harmonisch miteinander verbunden werden. Mettbrötchen und Fischbrötchen sind keine absoluten Gegensätze, mir schmecken sie gleich gut!

Alles in allem hat Tanja Janz einen humorvollen, ruhigen, stimmungsvollen Nordsee-Krimi mit viel Lokalkolorit vorgelegt, der mich voll und ganz überzeugt hat. Die Amateur-Detektive aus dem hohen Norden, welche den braven Ordnungshütern zur Hilfe eilen, sind im mittleren Alter und bilden ein tolles, mega-sympathisches Team. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!«
  16      0        – geschrieben von Bücherfairy
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