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Ein Fall für die Soko St. Peter-Ording 3 - Nordwestnacht
Verfasser: Svea Jensen (3)
Verlag: HarperCollins (398)
VÖ: 22. März 2022
Genre: Kriminalroman (9973)
Seiten: 384 (Taschenbuch-Version), 334 (Kindle-Version)
Themen: Filme (179), Kommissare (2870), Schauspieler (838), Schleswig-Holstein (122)
Reihe: Ein Fall für die Soko St. Peter-Ording (3)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Ein Fall für die Soko St. Peter-Ording 3 - Nordwestnacht« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (15)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. April 2022 um 8:43 Uhr (Schulnote 1):
» Der junge Polizeiobermeister Nils Scheffler ist begeistert. Ein Filmteam kommt an die Ostsee nach St. Peter-Ording, will einen Kriminalfilm drehen und er ist der Berater für polizeiliche Fragen. Doch dann wird der Aufnahmeleiter tot aufgefunden und eine junge Schauspielerin wird von einem Stalker bedroht. Als diese verschwindet, drängt Nils darauf, die Ermittlungen aufzunehmen. Gemeinsam mit den Kommissaren Hendrik Norberg und Anna Wagner beginnt er, im Fall der vermissten Schauspielerin Julia zu ermitteln. Schnell wird klar, dass dieser Fall verworrener ist, als das Trio gedacht hat.
Den Regionalkrimi “Nordwestnacht” hat Svea Jensen am 22. März 2023 gemeinsam mit dem Verlag Harper Collins herausgebracht. Auf dem zum Genre passenden Cover ist der Name des Titels und der Autorin gut lesbar. Es handelt sich um den 3. Band aus der Reihe “Soko St. Peter-Ording”. Er ist ohne inhaltliche Vorkenntnisse gut lesbar.
Beim Stöbern nach neuem Lesestoff hat mich das Cover neugierig gemacht. Gerne lese ich Krimis. Svea Jensen kannte ich noch nicht und somit war ich gespannt, auf das, was mich erwartet. Schnell habe ich in den leicht zu lesenden Schreibstil der Autorin eingelesen. Ihre Erzählung ist mit ruhigen Worten in einer angenehmen Sprache mit schönen Bildern angereichert und somit konnte ich mir alles gut vorstellen. St. Peter-Ording ist schön beschrieben und das Lokalkolorit ist sorgfältig eingesetzt. Es untermalt den Kriminalfall in einer angenehmen Art und Weise.
Svea Jensen hat mit ihrer Geschichte meinen Geist in den Bann gezogen und gefesselt. Geschickt erhält sie mit vielen, einzelnen Entwicklungen die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Dieses Buch habe ich an einem Wochenende durchgelesen und mir hat es viele unterhaltsame Rätselstunden beschert. Zum Schluss löst sie alles auf.
Die Haupt- und Nebenpersonen sind sauber gezeichnet und agieren in ihren Persönlichkeiten zu jeder Zeit nachvollziehbar. Alle mochte ich nicht. Nach und nach kommen verschiedene Ereignisse an das Tageslicht, die die einzelnen Personen immer feiner darstellen. Mit diesen Veränderungen haben sich beim Lesen auch meine Einschätzungen der Personen gewandelt.
Svea Jensen hat mit “Nordwestnacht” einen ausgezeichneten Krimi auf den Büchermarkt gebracht, der mit einer einen tollen Team, einer spannender Story, einem sauberen Spannungsbogen zum Miträtseln und der richtigen Menge Lokalkolorit ausgestattet ist. Gerne empfehle ich diese Lektüre allen Krimifans weiter.«
  14      0        – geschrieben von tansmariechen
Kommentar vom 1. April 2022 um 20:37 Uhr (Schulnote 1):
» Ich habe die vorherigen Bände leider noch nicht gelesen, dies ist mein erster Band, aber er lässt sich wunderbar gut und flüssig lesen, er ist leider nicht blutrünstig so wie ich es gerne gehabt hätte, aber trotzdem sehr gut zu lesen, genau richtig ein gutes Mittelmaß. Ein Filmteam hatte den beliebten Urlaubsort Sankt Peter Ording ausgesucht und somit ist die Freude bei den Anwohnern sehr groß, unter anderem auch der der junge Polizeiobermeister Scheffler Nils, der am Set als Polizeiberater tätig ist ebenfalls. Doch die Freude wird überschattet als einer der Aufnahmeleiter tot aufgefunden wird, ganz grausam an die Stelzen eines Pfahlbaus angekettet. Dann geht es Schlag auf Schlag Auch die Zweite Besetzung der Hauptdarstellerin verschwindet spurlos. Da sich Nils in sie Verliebt hatte drängt er nun darauf das hier etwas oberfaul ist und zusammen mit den Kommissaren Anna Wagner, die aus Bayern stammt und Hendrik Norberg beginnt er zu ermitteln. Die beiden Kommissare Anna und Henrik sind ein gutes Team und ermitteln sehr harmonisch miteinander, man erfährt auch ein wenig privates von ihnen. Aber man kann sich nie sicher sein, denn es ist nichts wie es alles scheint, ich wurde geschickt auf die falsche Fährte gelockt und bin prompt darauf reingefallen. Das Ende war dann doch nicht mehr so überraschend, aber einfach sehr gut gemacht. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und ich empfehle es gerne weiter«
  11      0        – geschrieben von Schlafmurmel
Kommentar vom 1. April 2022 um 14:37 Uhr (Schulnote 2):
» Solide und gut zu lesen

Mit Nordwestnacht ist bereits der dritte Band der Reihe, um die Polizeistation in SPO( St.Peter-Ording) erschienen. Wie auch in den zwei Vorgängerbänden behandelt ein großer Teil des Buches das private Umfeld der Ermittler. Mir sind im Laufe der drei Bände die Hauptpersonen sehr sympathisch rübergekommen: Anna Wagner, die es aus Bayern an die Nordsee verschlagen hat und dort für Vermisstenfälle und Cold Cases zuständig ist und Hendrik Norberg, der die Station in SPO leitet, aber als ehemaliger Mordermittler überqualifiziert und unterfordert ist.
Diesmal ist ein Filmteam vor Ort und der junge Polizist Nils Scheffler steht dem Team hilfreich zur Seite, wenn es um polizeiliche Fragen geht. Er verguckt sich etwas in die junge Hauptdarstellerin Julia.
Als eine männliche Leiche in der Nordsee gefunden wird, erkennt Nils Scheffler gleich, dass es sich um einen Regieassistenten der Filmcrew handelt. Festgebunden an einem Pfahlbau und in der Flut ertrunken......schnell ist klar, dass es sich um Mord und Rache handelt. Als dann auch noch Julia spurlos verschwindet, handelt Nils Scheffler sehr unprofessionell.
Zum Glück sind Anna und Hendrik unvoreingenommen und handeln ruhig und besonnen.
Ruhig und besonnen, so kommt mir das ganze Buch vor. Der Fall ist schon interessant, gut zu lesen, aber so richtige Spannung kommt bei mir nicht auf. Trotzdem mag ich die Reihe und freue mich, nach dem Cliffhanger, auf den nächsten Band der Reihe.«
  11      0        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 1. April 2022 um 7:41 Uhr (Schulnote 1):
» „Nordwestnacht“ von Svea Jensen, Verlag Harper Collins Germany, habe ich als ebook mit 282 Seiten gelesen, die in 52 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 3. Fall für die Soko St. Peter-Ording.
Die Jungschauspielerin Julia Manshardt, die wegen eines Dreht in St. Peter Ording ist, bekommt Nachrichten von einem Unbekannten. POM Nils Scheffler, der als Berater für polizeiliche Beratung zum Drehort abgestellt wurde, hat sich in Julia verguckt und versucht nun, seinen Chef zu überreden, sich um den Stalker zu kümmern. Doch zuerst wird der Aufnahmeleiter Tim Förster, an die Stelzen eines Pfahlbaus gekettet, tot aufgefunden. Da die eigentlich zuständige Flensburger Mordkommission überlastet ist, übernimmt HK Hendrik Norberg den Fall. Als Julia verschwindet, kommt Anna Wagner von der neu errichteten Vermisstenstelle dazu. Die beiden haben schon öfters und gut zusammengearbeitet. Am Set kannte kaum jemand Tim, da er erst neu im Team war. Hendrik und Anna müssen nun dessen und auch Julias Umfeld untersuchen und kommen dabei einer schrecklichen Sache aus deren Jugendzeit auf die Spur. Aber was hat das mit den aktuellen Geschehnissen zu tun? Näher muss auch die Hauptdarstellerin der Serie, Christina Hallversen, betrachtet werden. Wegen des Jugendwahns im Fernsehen soll sie ausgetauscht werden, was sie natürlich verhindern will. Hat sie etwas mit Julia’s Verschwinden zu tun?
Auch dieses Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Die Charaktere sind wieder sehr authentisch dargestellt. Nils reagiert in diesem Fall sehr emotional und auch nicht immer korrekt seinen Vorgesetzten gegenüber. Er fühlt sich nicht ernstgenommen und zu Hilfsarbeiten verdonnert. Dabei sind seine Recherchen ebenso wichtig für den Fall wie die anderen Arbeiten.
Hendrik ist ohne Mordermittlungen geistig unterfordert und freut sich, dass er den Fall bearbeiten darf. Trotzdem hat er ein schlechtes Gewissen seinen Söhnen, hauptsächlich dem älteren, gegenüber. Das Verhältnis zu ihm ist sowieso recht angespannt seit dem Tod der Mutter.
Bei Anna läuft es eigentlich ziemlich gut, auch wenn sie nun ihren Urlaub wegen des Falls verschieben muss. Privat ist sie seit einiger Zeit in einer Beziehung. Auch Hendrik streckt so langsam seine Fühler wieder aus und will nicht mehr allein sein. Ich bin überzeugt, dass Anna und er irgendwann mal zusammenkommen, das würde einfach gut passen.
Auch die anderen Charaktere sind gut herausgearbeitet und sehr unterschiedlich beschrieben. Ich konnte sie mir alle sehr gut vorstellen.
In diesem Buch bekommt man einen kleinen Blick hinter die Kulissen eines Serien-Drehs und wie hart das Geschäft ist, gerade wenn man älter ist, besonders bei Frauen. Die Formate sollen verjüngt werden, um mehr junge Zuschauer anzulocken. Dabei bleiben einige Schauspieler schon mal auf der Strecke.
Das Ende des Buches ist schockierend und ich hoffe, dass im nächsten Teil alles wieder gut ist. Ich freue mich sehr darauf.
Das Cover ist wieder sehr schön an die Vorgängerbücher angepasst.«
  21      0        – geschrieben von Anett Heincke
Kommentar vom 31. März 2022 um 19:35 Uhr (Schulnote 2):
» Regionalkrimi
In St. Peter-Ording finden Dreharbeiten zu einem Krimi statt. Polizeiobermeister Nils Scheffler ist als Polizeiberater involviert und hat sich in die Schauspielerin Julia Manshardt verliebt. Eines Tages wird die Leiche des Praktikanten Tim Förster gefunden und Julia verschwindet spurlos. Die Ermittlungen werden von Hendrik Norberg und Anna Wagner aufgenommen und es stellt sich die Frage, ob diese beiden Fälle zusammenhängen?
Die Protagonisten sind dynamisch, facettenreich, schlüssig und sympathisch, mit ihren Ecken und Kanten, gezeichnet. Die Mischung zwischen der Polizeiarbeit und dem Privatleben von Anna und Hendrik finde ich gelungen, ebenso die überwiegend harmonischen Ermittlungen innerhalb des Teams. Die Handlung wird nachvollziehbar dargestellt und der Spannungsbogen bleibt bis zum durch etliche Wendungen erhalten. Allerdings bin ich mit dem offenen Ende unzufrieden, gerade in einem Krimi finde ich dies deplatziert. Die Landschafts- und Ortsbeschreibungen sind detailreich und lebendig beschrieben und machen Lust auf einen Ausflug an die Nordsee. Die Geschichte wird aus Sicht der beiden Ermittler erzählt. Der flüssige Schreibstil liest sich flott und angenehm.
Mit dem Krimi verbrachte ich unterhaltsame Lesestunden und hoffe auf einen baldigen vierten Teil zur Auflösung des Cliffhanger.«
  7      0        – geschrieben von isa21
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