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Ein Fall für die Soko St. Peter-Ording 3 - Nordwestnacht
Verfasser: Svea Jensen (3)
Verlag: HarperCollins (398)
VÖ: 22. März 2022
Genre: Kriminalroman (9973)
Seiten: 384 (Taschenbuch-Version), 334 (Kindle-Version)
Themen: Filme (179), Kommissare (2870), Schauspieler (838), Schleswig-Holstein (122)
Reihe: Ein Fall für die Soko St. Peter-Ording (3)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Errechnet auf Basis von 14 Stimmen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Ein Fall für die Soko St. Peter-Ording 3 - Nordwestnacht« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (15)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. April 2022 um 12:39 Uhr (Schulnote 2):
» Das erste Buch hatte mich begeistert, das zweite Buch war für mich eher durchwachsen, weil zu schnell offensichtlich war, wer der/die Täter/in war und warum. Das ist überhaupt nicht mein Ding. Dementsprechend war ich auf das dritte Buch sehr gespannt.

Zwischen den einzelnen Büchern vergeht nicht so viel Zeit, wie man es gewohnt ist. In der Regel vergeht auch in den Büchern die Zeitspanne, die zwischen den jeweiligen Erscheinungsdaten liegen (also üblicherweise 1 Jahr). Dies ist hier nicht der Fall.

Es gibt ein Wiedersehen mit allen „Bekannten“, die man aus den früheren Büchern kennt. Diese haben eine sehr angenehme und vor allem nachvollziehbare Entwicklung durchlebt, was allerdings im Widerspruch dazu steht, dass seit den Geschehnissen in Band 2 lediglich 4 Monate vergangen ist.
Gerade Anna und Norberg haben sich verändert und weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit wirkt intensiver, näher, freundschaftlicher. Anna scheint ihre gescheiterte Ehe gut verarbeitet zu haben, denn sie duckt sich nicht mehr weg, sondern macht in ihrer neuen Beziehung ihren Standpunkt klar und Norberg öffnet sich ein bisschen Richtung „neue Beziehung“. Mal sehen, was daraus wird.


Stilistisch darf man natürlich kein Wunderwerk erwarten. In meinen Augen lebt ein solider Regio-Krimi davon, ob man die Protagonisten mag oder nicht. Und das ist Svea Jensen bei mir überaus gut gelungen. Zudem wird der Leser nicht mit seitenlangen Beschreibungen der Gegend gelangweilt. Hier und da ein kurzer Hinweis, das war’s. Genau nach meinem Geschmack. Das Kopfkino anregen, aber nicht zu viel.

Was die Spannung angeht, so hat man auch dieses Mal leider wieder mehr Infos als Anna und Norberg. Es werden viele Rückblicke eingestreut, die mit ihrer kursiven Schrift auch einfach zu erkennen sind. Das bedeutet aber auch, dass es mit der Raterei nicht allzu spannend geworden ist. Nur das Motiv kommt völlig überraschend daher, wobei man als Leser aber trotz der vielen zusätzlichen Informationen keine Möglichkeit hat, dieses zu erraten. Schlussendlich wird aber alles ohne offene Fragen schlüssig aufgeklärt.

Das Einzige, was mich richtig gestört hat, ist, dass gefühlt irgendwie ein Einstieg, eine Art „Vorgeplänkel“, gefehlt hat. Irgendwie war man sofort mittendrin in dem Geschehen.«
  8      0        – geschrieben von knappenpower
Kommentar vom 19. April 2022 um 16:50 Uhr:
» Erneut ermittelt Hauptkommissar Hendrik Norberg gemeinsam mit Kollegin Anna Wagner und Nils Scheffler in einem brisanten Fall an einem spannenden Ort, in Norddeutschland. Dieses Mal wird ein Küstenkrimi in St. Peter-Ording gedreht. Einerseits wurde ein Filmmitglied tot an den Stelzen eines Pfahlbaus gekettet gefunden, andrerseits fehlt von einer Schauspielerin jede Spur. Zufall?
Das Ermittlerduo mit Hendrik und Anna ist weiterhin sympathisch. Sie arbeiten Hand in Hand zusammen. Nils hingegen scheint dieses Mal etwas neben der Spur zu sein. Aber das macht auch ihn menschlich. Der Schluss ist etwas unerwartet und schreit nach einer Fortsetzung. Mir hat dieser Krimi wieder viel Spass bereitet zu lesen. Allerdings bin ich nichts anderes gewohnt von Svea Jensen.«
  5      0        – geschrieben von oberchaot
Kommentar vom 11. April 2022 um 23:40 Uhr (Schulnote 1):
» Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Während eines Filmdrehs wird eine Leiche gefunden und eine Hauptdarstellerin verschwindet. Wie passt das aber zusammen? Die Gründe dafür liegen in der Vergangenheit und Anna und ihr Team müssen tief graben, um Zusammenhänge zu erkennen.
Der Fall ist sehr spannend dargestellt und bietet eine breite Palette an Verdächtigen und Motiven, sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit. Und viele der Nebenprotagonisten sind nicht so geradlinig, wie sie vorgeben zu sein. Und dazu noch die Welt des Filmsets, in der sowieso viele Emotionen involviert sind, von Neid und Missgunst über Versagensängste und Angst vor dem Älterwerden, diese explosive Mischung hat mir sehr gut gefallen und den Spannungsbogen die ganze Zeit hochgehalten.
Das Team von Sankt Peter-Ording ist auch breit aufgestellt und sehr facettenreich in allen Emotionen. Nils, der mit seinen Unsicherheiten und in diesem Fall mit seinem Verliebtsein hadert, Anna, die persönliche Konsequenzen ziehen muss, sich aber in ihrem neuen Job total wohlfühlt und sozusagen der ruhende Pol des Buches ist und Hendrik, der noch nicht im neuen Job angekommen ist und zudem mit seinem Witwerdasein hadert. Alle Hauptakteure sind ganz zauberhaft beschrieben, mit all ihren Eigenschaften, Macken und ihren sympathischen Seiten.
Dazu noch die wundervolle Kulisse von Sankt Peter-Ording, ein wenig Urlaubsfeeling, glamouröse Filmwelt --- und fertig ist ein ganz wundervoller Krimi, den ich in einem Rutsch verschlungen habe.
Fazit: Glasklare Leseempfehlung im Genre Regionalkrimi.«
  7      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
Kommentar vom 7. April 2022 um 15:09 Uhr (Schulnote 1):
» In St. Peter-Odring wird eine neue Folge einer sehr beliebten Krimiserie gedreht. Der junge Polizeiobermeister Nils Scheffler meldet sich freiwillig, um dem Filmteam als Polizeiberater zur Seite zu stehen. Scheffler verliebt sich Hals über Kopf in die Schauspielerin Julia Manshartd und ist verzweifelt als die junge Frau plötzlich verschwindet. Als auch noch Tim Förster, der in der Aufnahmeleitung gearbeitet hat, ermordet aufgefunden wird, ist Scheffler überzeugt, dass seiner Angebeteten ähnliches geschehen ist. Sein Chef Hendrick Norberg und seine Kollegin Anna Wagner haben ähnliche Befürchtungen wie Scheffler.


"Nordwestnacht“ ist nach „Nordwesttod“ und „Nordwestzorn“ der dritte Streich von Svea Jensen rund um das Ermittlerteam in St.Peter-Ording. Dieser dritte Teil steht seinen Vorgängern in nichts nach.

Im Gegenteil!

Ich finde, die Fälle werden immer spannender und runder. Tatsächlich habe ich mir den Kopf zerbrochen, wie denn das Verschwinden von der jungen Schauspielerin und der Mord an dem jungen Aufnahmeleiter zusammenhängen könnte. Stück für Stück erfährt man mehr über die Verbrechen und immer mehr Möglichkeiten eröffnen sich. Der Rätselfaktor ist ziemlich hoch. Etliche falsche Spuren, die die Autorin gestreut hat, machen das Ganze noch fesselnder.

Einerseits habe ich mit den Figuren Wiedersehen gefeiert, andererseits hat mich ihre Entwicklung auch beeindruckt. Vor allem die Zusammenarbeit und die mittlerweile etablierte Freundschaft zwischen Hendrick Norberg und Anna Wagner hat sich sehr gut entwickelt. Diese Zusammenarbeit und auch die Figuren sind gereift. So scheut sich zum Beispiel Anna Wagner nicht in einer neuen Liebesbeziehung ihren Standpunkt klarzumachen.

Der Fall um die Filmcrew ist neu, das Private der Ermittler geht nahtlos weiter, wo Band zwei aufgehört hat. Mir gefällt, wenn die privaten Belange der Ermittler nicht überhandnehmen und das ist hier definitiv nicht der Fall. Sehr zurückhaltend und spärlich eingesetzt, werden Grillfeste und private Treffen zwischen Anna und Hendrick erwähnt, die meist in Gesprächen über den Fall enden.

Ein nicht geringer Teil handelt in der Welt des Films und dadurch erhält man eine Ahnung, wie es an so einem Dreh zu und hergehen kann. Sehr eindrücklich… inklusive alternder Diva, die ihre Hauptrolle in Gefahr sieht und alle ankeift, die es wagen ihre Rolle infrage zu stellen.

Ich finde die Art zu schreiben von Svea Jensen toll und bin schon längst ein Fan ihrer Krimis geworden. Sie überbordet nie, weder in Landschaftsbeschreibungen, noch in der Anzahl der Figuren oder, wie oben erwähnt, in persönlichen Verwicklungen der Ermittler. Gewürzt werden die Ermittlungen durch nachvollziehbare und schlüssige Ergebnisse und lebensnahe Figuren.«
  14      0        – geschrieben von Igela
 
Kommentar vom 4. April 2022 um 17:34 Uhr (Schulnote 1):
» Der 3. Fall für die Soko St. Peter-Ording

St. Peter-Ording ist der neue Schauplatz für die Dreharbeiten zu "Tödlicher Norden", einer weiteren Staffel einer Krimiserie im ZDF-Vorabendprogramm. Dann findet ein Tourist bei seiner morgentlichen Joggingrunde den unter einem Pfahlbau festgeketteten und qualvoll ertrunkenen Aufnahmeassistenten Tim Förster. Tim ist genau wie die zweite Hauptdarstellerin Julia Manshardt neu im Team. Als sie am folgenden Tag nicht zu den Aufnahmen erscheint, steht für Polizeiobermeister Nils Scheffler sofort fest, dass die beiden Fälle zusammen hängen. Julia hatte ihm erzählt, dass sie seit ein paar Wochen gestalkt wird.
Kommissar Hendrik Norberg, Kommissarin Anna Wagner und ihr Team tun sich nicht leicht bei den Ermittlungen, die der neue K1 Leiter aus Flensburg Dirk Schäfer versucht an sich zu reißen. Nach und nach stellt sich heraus, dass hinter den beiden Fällen mehr steckt und dass die Vergangenheit des Toten und der Vermissten hier eine große Rolle zu spielen scheint.

Das Cover des Buches im gleichen Stil gehalten, wie das der beiden Vorgängerbände und hat so für mich einen hohen Wiedererkennungswert. Mit dem Leuchtturm und dem Schein im Wasser passt es gut an die Nordseeküste und nach St. Peter-Ording.

Sowohl auf der vorderen als auch auf der hinteren Buhinnenseite finde ich die gleich Ansicht von St. Peter-Ording mit einigen Schauplätzen.
Jedes neue Kapitel, davon gibt es ingesamt 52, wird mit einem kleinen Rettungsring eingeleitet. Auch im Kapitel selbst weisen kleine Ringe darauf hin, dass der Schauplatz gewechselt hat.
Die kleinen Einblicke ins Privatleben der beiden Kommissare haben mir wieder gut gefallen. Das gehört für mich zu einem guten, ausgewogenen einfach Krimi dazu.
Sehr gut dargestellt finde ich die Eifersüchteleien am Set. Den Jugend- und Schönheitswahn, der gerade den weiblichen Akteuren bestimmt zu schaffen macht. Wenn ich das hier auch ein bisserl krass dargestellt finde.
Der Fall bzw. die beiden Fälle selbst finde ich sehr gut dargestellt. Gut nachempfinden kann ich auch den Zeitdruck, dem die Ermittler ausgesetzt sind, wollen sie doch die Jungschauspielerin unbedingt lebend finden. Als dann ein Foto auftaucht, habe ich mir schon denken können, in welche Richtung das ganze laufen wird. Da habe ich mich durch die „Diva“ nicht abschrecken lassen.
Genau so wie die Rivalitäten zwischen den Dienststellen. Aber auch den Zusammenhalt unter den Ermittlern. Gerade Tim tut sich hier nicht leicht. Da war es schön zu lesen, wie Anna und auch Norberg ihn immer wieder „an die Hand nehmen“. Ein tolles Team.
Bei dem Cliffhanger am Ende hoffe ich auf einen postiven Ausgang. Der lässt auf alle Fälle auf Band 4 der „Nord-West“-Reihe schließen. Und darauf freue ich mich schon jetzt.«
  16      0        – geschrieben von gaby2707
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