Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
47.390 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Beate-Margarete«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Zons-Thriller 12 - Die Rezeptur
Verfasser: Catherine Shepherd (24)
Verlag: Kafel (29)
VÖ: 28. März 2022
Genre: Thriller (7790)
Seiten: 334 (Taschenbuch-Version), 286 (Kindle-Version)
Themen: 16. Jahrhundert (317), Ärzte (1123), Botschaften (356), Ewiges Leben (15), Gift (341), Kloster (290), Mönche (133), Mord (7599)
Reihe: Zons (12)
Charts: Einstieg am 6. April 2022
Zuletzt dabei am 19. April 2022
Erfolge: 10 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 4)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,00 (100%)
auf Basis von einem Blogger
1
100%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
14mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
1,87 (83%)
1
42%
2
38%
3
16%
4
1%
5
2%
6
1%
Errechnet auf Basis von 338 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Zons-Thriller 12 - Die Rezeptur« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Blogger (1)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. April 2022 um 14:22 Uhr (Schulnote 1):
» Er zeigt dir ein Geheimnis, doch es ist tödlich

Gegenwart:
Maras Leben verwandelt sich schlagartig in einen Albtraum. Als sie nach Hause kommt, liegt ihr Vater tot in der Badewanne. Kommissar Oliver Bergmann untersucht den Mord an dem renommierten Arzt. Der Täter hat die Wanne mit einem merkwürdig riechenden und schlammigen Wasser gefüllt, dessen Zusammensetzung das Ermittlerteam vor ein Rätsel stellt. Noch undurchschaubarer ist die Aufschrift, die er auf dem Badezimmerspiegel hinterlassen hat: »Ewiges Leben«. Olivers Ermittlungen führen ihn in eine bekannte Schönheitsklinik, wo er ein Wirrwarr aus Intrigen und Machtkämpfen vorfindet.
Zons 1503:
Im Franziskanerkloster geht die Angst um. Bruder Nicolas wird tot im Kräutergarten aufgefunden und wenig später verliert ein weiterer Mönch gewaltsam sein Leben. Anscheinend wurden die Ordensbrüder vergiftet. Bastian Mühlenberg entdeckt verschlüsselte Schriftstücke bei den Opfern, die ihn zu einer geheimen Rezeptur führen. Offenbar hüten sieben Mönche jeweils einen Teil dieses Geheimnisses. Verzweifelt versucht Bastian die Einzelteile zusammenzufügen, doch der Täter ist schneller und ermordet den nächsten Mönch, bevor er ihn warnen kann.

„Die Rezeptur“ ist der zwölfte Band der Zons-Reihe von Catherine Shepherd. Die Bücher müssen nicht in der richtigen Reihenfolge gelesen werden. Sie sind in sich abgeschlossen und auch die durchgehende Story der Figuren ist auch so gut zu verstehen.
Dieses Mal begleiten wir Oliver und Bastian bei ihrer Suche nach einem Giftmörder.
Oliver in der Gegenwart und Bastian in der Vergangenheit.
Der gegenwärtige Fall hat wie immer einige Parallelen zu dem vergangenen Fall.
Oliver muss die Verstrickungen einer typisch modernen Klinik aufklären. Wer will wessen Position? Wer hat mir wem eine Affäre? Wer schuldet wem Geld? Wer gönnt dem anderen den Erfolg nicht? Welcher Patient könnte auf Rache aus sein? Und was hat es mit dieser Spiegelaufschrift und dem „Ewigen Leben“ auf sich?
Catherine Shepherd ist hier ein spannender Fall gelungen, der durch die eigenmächtigen Ermittlungen der Tochter des ersten Opfers noch zusätzliche interessante Aspekte gewinnt.
Leider hatten Anna und Emily dieses Mal nur kleine Rollen. Ich würde mich freuen, wenn sie im nächsten Fall wieder präsenter sind.
Bastian dagegen muss sich mit der Verschwiegenheit des Klosters und einem Gift auseinandersetzen, welches weder zu schmecken, noch zu riechen oder zu sehen ist. Dazu tauchen immer wieder Mönche auf, die irgendwie Dreck am Stecken haben und doch nichts mit den Morden zu tun haben. Der Fall spitzt sich immer weiter zu, bis sogar seine Familie in Gefahr gerät.
Auch dieses Mal war ich von Anfang bis Ende mit Spannung dabei. Beide Zeitebenen haben mich gefesselt und es gab keine, die mir mehr oder weniger gefallen hätte.
Besonders bei Bastians Erzählperspektive merkt man die Recherchearbeit der Autorin. Aber auch Olivers Ermittlungen wirken sehr realistisch.
Ich kann „Die Rezeptur“ und allgemein die „Zons-Reihe“ jedem Krimi- und Thriller-Fan sehr ans Herz legen! Ich bin und bleibe ein Fan!«
  16      0        – geschrieben von LadyIceTea
 
Kommentar vom 13. April 2022 um 15:47 Uhr (Schulnote 1):
» Auf der Suche nach einer geheimen Rezeptur gibt es spannende Verbindungen zwischen dem Mittelalter und der Gegenwart!

Er zeigt dir ein Geheimnis, doch es ist tödlich.

Gegenwart: Maras Leben verwandelt sich schlagartig in einen Albtraum. Als sie nach Hause kommt, liegt ihr Vater tot in der Badewanne. Kommissar Oliver Bergmann untersucht den Mord an dem renommierten Arzt. Der Täter hat die Wanne mit einem merkwürdig riechenden und schlammigen Wasser gefüllt, dessen Zusammensetzung das Ermittlerteam vor ein Rätsel stellt. Noch undurchschaubarer ist die Aufschrift, die er auf dem Badezimmerspiegel hinterlassen hat: »Ewiges Leben«. Olivers Ermittlungen führen ihn in eine bekannte Schönheitsklinik, wo er ein Wirrwarr aus Intrigen und Machtkämpfen vorfindet. Kurz darauf wird eine Ärztin aus derselben Klinik ermordet. Und dann verschwindet auch noch Mara …

Zons, 1503: Im Franziskanerkloster geht die Angst um. Bruder Nicolas wird tot im Kräutergarten aufgefunden und wenig später verliert ein weiterer Mönch gewaltsam sein Leben. Anscheinend wurden die Ordensbrüder vergiftet. Bastian Mühlenberg entdeckt verschlüsselte Schriftstücke bei den Opfern, die ihn zu einer geheimen Rezeptur führen. Offenbar hüten sieben Mönche jeweils einen Teil dieses Geheimnisses. Verzweifelt versucht Bastian die Einzelteile zusammenzufügen, doch das Schicksal scheint sich gegen ihn verschworen zu haben …


,,Die Rezeptur" von Catherine Shepherd aus dem Kafel-Verlag ist ihr zwölfter Zons-Thriller, der am 28. März 2022 erschienen ist. Auch diese Geschichte, die aus zwei spannenden Zeitebenen besteht, hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann gezogen. Wer schon Bände aus der Zons-Reihe gelesen hat, kann sich erneut auf lebendige und gut ausgearbeitete Protagonisten freuen. Denn auch diesmal wird parallel im mittelalterlichen und dem heutigen Zons ermittelt, wo jeweils skurrile Morde geschehen. Schnell steigt in beiden Zeiten die Opferzahl in die Höhe, worauf Oliver Bergmann in der Gegenwart und Bastian Mühlenberg aus der Vergangenheit, ermitteln. Denn beide Mörder scheint eines zu verbinden: Das Geheimnis der ewigen Jugend!

Die beiden Handlungsstränge aus den unterschiedlichen Zeitebenen wechseln sich ab und sorgen so direkt für doppelte Spannung, sodass schnell eine unbehagliche und dichte Atmosphäre entsteht. Spannend und mysteriös verknüpft die Autorin diesen Wechsel, weshalb ich während des Lesens die ganze Zeit am mitfiebern und miträtseln war. Doch wie gewohnt nützte mir mein Kopfzerbrechen überhaupt nichts, da die Autorin wie immer unvorhersehbare Ereignisse eingebaut hat. Diese waren zwischendurch nicht zu erahnen, sodass mich die Auflösungen der beiden Geschichten völlig überrascht haben. Gekonnt wurde ich auf falsche Fährten geführt und mir wurde eine breite Palette an Verdächtigen präsentiert. Zwei Fälle, die zwar 500 Jahre Unterschied aufweisen, jedoch hinterhältige Verbrechen gemeinsam haben. Während im damaligen Zons Mönche der Reihe nach heimtückisch vergiftet wurden, beendet der Täter in der Gegenwart auf grausame Weise und nacheinander das Leben verschiedener Ärzte aus einer chirurgischen Schönheitsklinik. Oliver Bergmann und Bastian Mühlenberg suchen jeweils nach Verbindungen zwischen den Opfern und begeben sich anschließend auf einen Wettlauf gegen die Zeit. Die wechselnden Zeitebenen enden häufig mit einem fiesen Cliffhanger, die es mir schwer gemacht haben, das Buch an die Seite zu legen. Mich haben außerdem regelmäßig neuen Wendungen und Erkenntnisse erwartet, was den Spannungsbogen noch weiter in die Höhe getrieben hat.

Es wird aus Bastian Mühlenbergs' (Mittelalter) und Oliver Bergmanns’ (Gegenwart) Sicht geschrieben, sodass ich dessen Gedankengänge und Handlungen sehr gut nachvollziehen konnte. Der zeitliche und geschichtliche Sprung zwischen damals und heute empfand ich als glaubhaft und spannend. Geschickt, schlüssig und nachvollziehbar wurden Gemeinsamkeiten/Verbindungen eingearbeitet. Die historischen und gegenwärtigen Ereignisse entwickeln sich im rasanten Tempo und haben für eine Menge Rätselstoff und Nervenkitzel gesorgt. Auch die Nähe zu den beiden Hauptcharakteren Bergmann und Mühlenberg ist gegeben. Obwohl Catherine Shepherd mich nicht mit ausschweifenden Beschreibungen und unnötigen Längen aufgehalten hat, konnte ich mir trotzdem beide Handlungen bildlich sehr gut vorstellen. Das Thema und die Botschaften des Gesamtinhalts kommen deutlich rüber, da die Zeitsprünge gut aufeinander abgestimmt sind. Hohe Spannung wird schon ab der ersten Seite aufgebaut, die bis zur letzten Seite durchgehend gehalten wird. Gut durchdachte Verknüpfungen von Historie und Gegenwart werden durch Spannung, einer geheimnisvollen Atmosphäre, einem unvorhersehbaren Geschehen und aktionsreiches Handeln hervorragend miteinander verbunden. Von mir gibt es deshalb auch für diesen rasanten Zons-Thriller eine glasklare Leseempfehlung!«
  18      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 8. April 2022 um 7:40 Uhr (Schulnote 1):
» Der Kommissar Oliver Bergmann wird zu einem Einsatz gerufen. Ein Mann liegt tot in einer Badewanne. Das Badewasser ist eine stinkende, schlammige und braune Brühe. Eine Nachricht auf Latein wurde am Spiegel hinterlassen.
Während die Mordkommission ersten Spuren nachgehen, wird eine weitere Person tot in einer Badewanne aufgefunden. Die Gemeinsamkeiten der Getöteten führen in eine Schönheitsklinik. Kurz darauf wird die Tochter Mara des ersten Opfers vermisst. Wer steckt hinter den Morden und wird Mara rechtzeitig gefunden?
Bastian Mühlenberg möchte aufklären, warum ein Mönch im Franziskanerkloster ums Leben gekommen ist. Nachdem weitere Mönche das gleiche Schicksal ereilt, findet Bastian einen Zusammenhang zu verschlüsselten Schriftstücken, die zusammengefügt eine geheime Rezeptur enthalten. Bei seinen Nachforschungen gerät nicht nur seine Familie in Gefahr.

Dies ist bereits der zwölfte Teil der Zons-Thriller Reihe von Catherine Shepherd und er hat nichts von seiner Spannung und Faszination für mich verloren. Sie können unabhängig voneinander gelesen werden, jedoch ist eine gewisse Entwicklung der Hauptprotagonisten zu erkennen.
Mir gefällt an dieser Reihe besonders, dass er zum einen im Mittelalter spielt und zum anderen in der Gegenwart. Gekonnt fliesen dabei Elemente von damals zu heute ein.
So auch die geheimen Träume von Bastian. Die Kapitel sind kurz und durch die Wechsel Vergangenheit und Gegenwart wird es nie langweilig und ist von Anfang bis Ende hoch spannend. In beiden Zeitebenen wird gemordet und gehören doch irgendwie zusammen. Hochinteressant fand ich auch, wie im Mittelalter die Untersuchungen der Toten durchgeführt wurde.
Oliver und auch Bastian haben es mit einem Mörder zu tun, dem so leicht nichts nachzuweisen ist. Letztendlich finden beide eine Spur und überraschen mit einem Täter. Auch das Privatleben wird in richtiger Dosis präsentiert. Nicht zu viel, um zu langweilen, aber doch so, dass es interessant ist und auch Neues hinzukommt.

Fazit: Wieder ein sehr überzeugender und gelungener Thriller mit einer Mischung von Gegenwart und Vergangenheit, der mich von Anfang an gefesselt hat. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne«
  14      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 3. April 2022 um 15:44 Uhr:
» Die Rezeptur von Catherine Shepherd
Dieser Thriller war wie immer sehr Spannend und Unterhaltsam.
Catherine Schreibt mit ihren Zweideutigen Thrillern sehr Toll er Handelt von Heute und von vor 500 Jahren diese Mischung von Thriller zu Schreiben ist sicher eine Herausforderung was Sie mit Bravour macht.Heute wie damals Hängen Miteinander zusammen und war wieder Super.Das Cover war auch Super und ich gebe mehr als nur 5 Sterne und eine Klare Leseempfehlung«
  5      0        – geschrieben von Sonja
 
Kommentar vom 3. April 2022 um 12:48 Uhr (Schulnote 1):
» Ich gestehe: Ich bin infiziert. Seit dem ´Puzzlemörder von Zons´ kann ich gar nicht anders als jedes neue Buch von Catherine Shepherd regelrecht zu inhalieren. Bastian Mühlenberg ist derjenige, der es mir in ihren Zons-Thrillern am allermeisten angetan hat. Neben Oliver natürlich und all denen, die mich seit Jahren begleiten, deren Weg ich mit und in den Büchern dieser wundervollen Autorin immer wieder sehr gerne gehe.

500 Jahre liegen zwischen den beiden Erzählsträngen und doch weisen sie Gemeinsamkeiten auf. Geheimnisvolle Kräuter, der Traum der ewigen Jugend…

Kaum ist das Buch aufgeschlagen und die ersten Zeilen gelesen ist es mir nicht mehr möglich, meine Gedanken in eine andere Richtung zu lenken. Der Prolog hat es gleich mal in sich und wirft Fragen auf – wer ist das und warum wurde dieser Person das angetan? Die Gegenwart führt in eine Schönheitsklinik, in der es hinter den Kulissen brodelt. Oliver Bergmann wird zu einem mysteriösen Todesfall gerufen, ein Wettrennen gegen die Zeit beginnt.

Der Blick zurück führt wieder in das Städtchen Zons, wir schreiben das Jahr 1503. Die Ordensbrüder im Franziskanerkloster müssen einen ihrer Mitbrüder zu Grabe tragen und wie sich herausstellt, ist dieser keines natürlichen Todes gestorben. Das ruft Bastian Mühlenberg auf den Plan, der mit seinem Spürsinn merkt, dass mehr dahintersteckt, er nicht locker lässt. Zumal es bei diesem einen plötzlichen Todesfall nicht bleibt und nicht nur innerhalb der Klostermauern, in denen ich mich gedanklich nicht nur einmal verlaufen habe, geht die Angst um.

Es waren wieder sehr intensive Lesestunden. Die Protagonisten sind mir alle ans Herz gewachsen, der mittlerweile 12. Band der Zons-Reihe besticht durch gut recherchierte Hintergrundinformationen. Ein wenig Privates darf natürlich auch nicht fehlen. Wohldosiert, sehr fein dazwischen gestreut. Wobei die telepathische Verbindung zwischen Bastian und Anna das ganz besondere Etwas ist. Nicht rational greifbar und doch so nah.

Ein Wort noch zum Cover – ein erster Blick darauf und man weiß, dass es ein Shepherd-Thriller ist. Perfekt! Was ich auch sehr gerne an Büchern mag, die in einem bestimmten Ort spielen ist, wenn ich eine erste Orientierung bekomme und dies ist hier mit dem Lageplan der Stadt Zons gegeben. So kann man immer mal wieder nach vorne blättern und ist nicht nur dabei, sondern mittendrin.

Mittendrin – das war ich wieder mit dieser sehr fesselnden, spannungsgeladenen und raffiniert gemixten ´Rezeptur´. Meine Reise zurück nach Zons und in eine Klinik im Hier und Heute, die Schönheit und Jugend verspricht, ist zu Ende. Mitreißend erzählt, so wie ich es von Catherine Shepherd gewohnt bin. Ein Thriller, der gelesen werden will, der mein Thriller-Herz höher schlagen lässt.«
  14      0        – geschrieben von Magnolia
Seite:  1 2
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz