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Fallen Agents - Clive
Verfasser: Amanda Frost (27)
Verlag: Eigenverlag (23298)
VÖ: 24. März 2022
Genre: Romantische Literatur (27483)
Seiten: 282
Themen: Agenten (1233), Auftrag (1247), Jugendliebe (401), Premierminister (20), Wiedersehen (1819)
Charts: Einstieg am 28. März 2022
Höchste Platzierung (3) am 29. März 2022
Zuletzt dabei am 10. April 2022
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Fallen Agents – die gefährlichsten Spione dieser Welt. Nichts kann sie stoppen – außer vielleicht die wahre Liebe.

Als Geheimagenten gerieten sie auf die falsche Bahn, doch das Schicksal gab ihnen eine zweite Chance. Seitdem führen sie ein zurückgezogenes Dasein. Kommen sie jedoch zum Einsatz, geht es um Leben oder Tod.

Plötzlich seiner Jugendliebe gegenüberzustehen, während man den britischen Premierminister beschützen soll, ist bei Clive Finleys erstem Auftrag für die Fallen Agents alles andere als hilfreich. Vor allem, da er sich nicht gerade einvernehmlich von Amber Stuart getrennt hat.
Als er zudem herausfindet, dass die rothaarige Schönheit ebenfalls in Gefahr schwebt, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.
Kann er diesen Kampf gewinnen oder wird das Böse am Ende dominieren?

Das Buch ist in sich abgeschlossen!

282 Taschenbuchseiten
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (5)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Respekt, er ist echt abgebrüht.
     Eisern hält er meinem Blick stand, wobei das Blau seiner Augen im trüben Licht einer Deckenleuchte schimmert. „Wie schon erwähnt, ich habe mich über Sie schlaugemacht. Ihre komplette Familie hat sich dem Schutz anderer Menschen verschrieben. Ihr Vater diente lange Zeit dem Königshaus, Ihre Mutter ist Krankenschwester, Ihr Bruder Soldat. Sie haben es beim MI5 unter Einsatz Ihres Lebens mit brandgefährlichen Terroristen aufgenommen. Zudem kämpfen Sie hart, aber dennoch derart besonnen, dass keiner Ihrer Widersacher jemals ernstlich verletzt wurde. Mir ist auch nicht bekannt, dass Sie beim Autorennen bisher einen Gegner in einen schweren Unfall verwickelt hätten.“
     „Na, hoppla! Hören Sie lieber auf, bevor mir noch ein Heiligenschein wächst. Andere Frage: Der Job, den Sie mir anbieten, gibt es dafür eine Bezahlung oder wäre das eher ehrenhalber? Weil ich ja so ein barmherziger Samariter bin.“ Ich kann den Frust nicht zurückhalten, das Leben hat mich zu sehr abgestraft.
     Mein unverhoffter Besucher bleibt jedoch nach wie vor gelassen. „Sie würden mehr verdienen, als Ihnen all Ihre Autorennen und Kämpfe zusammen einbringen“, antwortet er mit ruhiger Stimme.
     Ich zögere, mustere den Mann eindringlich, der wie ein in die Jahre gekommener Cambridge-Student wirkt.
     „Wie ist Ihr Name?“, erkundige ich mich schließlich, da ich gerne weitere Informationen hätte, bevor ich eine Entscheidung treffe.
     „Chris. Chris Hastings.“
     „Gut, Chris, wie kamen Sie zu diesem Verein?“
     Er schweigt sekundenlang. „Eigentlich spielt das gar keine Rolle, aber ich verrate es Ihnen trotzdem. Der Mann, der besagte Organisation gegründet hat, gab auch mir eine Zukunft. Meine Mutter hat mich als Kleinkind bei Nacht und Nebel vor einer Kirche ausgesetzt. Er fand mich und rettete mir das Leben. Er ist ein feiner Mensch, für dessen Loyalität ich meine Hand ins Feuer legen würde.“
     Ich nehme Chris erneut ins Visier. Er vermittelt nicht den Eindruck, als würde er lügen.
     Letztendlich gebe ich mir einen Ruck.
     Was habe ich schon zu verlieren?
     „Einverstanden. Wo kann ich diesen Heiligen treffen?“
     Seine Augen glitzern zufrieden, während er selbstgefällig nickt. Fast, als wäre er von Anfang an davon überzeugt gewesen, mich am Haken zu haben.
     „Wie wäre es morgen Abend, 20.30 Uhr, am London Eye?“
     „Klingt wie ein Plan.“
     „Perfekt, ich danke Ihnen fürs Zuhören, Mr. Finley. Sie werden Ihre Entscheidung nicht bereuen.“ Mit diesen Worten macht er auf dem Absatz kehrt und verlässt den Raum.
     Nachdenklich starre ich ihm hinterher.
     Was zur Hölle hat das alles zu bedeuten?
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