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In einer stillen Bucht
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »In einer stillen Bucht« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Juni 2022 um 0:04 Uhr (Schulnote 2):
» Spannender Capri-Krimi

Auf der Insel Capri wird in der Bucht Cala del fico die Leiche einer Frau entdeckt. Die Ermittlungen führen Commissario Enrico Rizzi und seine Kollegin Antonia Cirillo in die verborgensten Winkel der Insel wie auch nach Neapel und auf die kleine Nachbarinsel Procida.

Es ist der erste Band dieses Teams von der Insel Capri. Besonders genossen habe ich die vielen versteckten Ecken der Gegend, was durch die Karten von Capri und der Gegen drumherum in der vorderen und hinteren Broschürenklappe noch vertieft werden kann. Die Erzählung wirkt authentisch und skizziert nachvollziehbar das Leben auf der Insel wie auch in Neapel. Der Fall ist gut ausgeklügelt, man ist am Miträtseln von Anfang an, die Herleitung der Lösung wirkt glaubwürdig. Besonders gut gefallen haben mir die verschiedenen Charaktere, man kann sich mit ihnen gut einfühlen in die Geschehnisse auf der Insel. Auf eine Fortsetzung bin ich schon sehr gespannt.

Sehr gerne empfehle ich diesen athmosphärischen Capri-Krimi weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.«
  9      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 2. April 2022 um 20:15 Uhr (Schulnote 1):
» Auf Capri wird die Leiche von Maria Grifo gefunden. Die Inselpolizisten Enrico Rizzi und Antonia Cirillo beginnen sich mit dem Leben von Maria Grifo zu beschäftigen. Sie war die Leiterin eines angesehenen Konservatoriums von Neapel. Das Geschäft mit der Musik ist hart. Die Konkurrenz ist groß. Schon bald stellen sie fest, dass Musik von einer Schönheit sein kann, für die manche Menschen töten könnten.
Den Regionalkrimi ”In einer stillen Bucht” hat Luca Ventura am 23. März 2022 gemeinsam mit dem Verlag Diogenes herausgebracht. Ein Blick auf das wunderschöne Cover versetzt mich augenblicklich nach Capri. Es handelt sich um den 3. Teil der Reihe um die Inselpolizisten Enrico Rizzi und Antonia Cirillo. Er kann ohne Vorkenntnisse der anderen Bände gelesen werden.
Der Autor startet seine Erzählung mit einem Prolog. Abgedruckt ist ein Brief, den Maria Grifo von ihrer Tochter erhält. Früh präsentiert Luca Ventura dem Leser Marias Leiche. An der Seite von Rizzi und Cirillo folgen wir den Ermittlungen. Regelmäßig werden wir mit neuen Informationen versorgt, so bleibt der Spannungsbogen konstant stabil, bis sich am Ende alles sauber auflöst.
Die Haupt- und Nebenfiguren sind sauber aufgebaut und gut beschrieben. In sich agieren sie logisch und passend zu ihren Charakteren. Für Rizzi hätte ich mir mehr Gedankengänge gewünscht, damit er noch etwas lebendiger wirkt.
Positiv aufgefallen ist mir der ungewöhnliche Schreibstil von Luca Ventura. Seine Erzählung ist mit einer gehobenen und leicht lesbaren Wortwahl in einem wunderbaren Ton am ehesten als poetisch zu beschreiben. Es ist ein literarischer Genuss, seine Sätze zu lesen und den Inselkommissaren bei ihren Ermittlungen zu folgen. Die Stärke dieses Autors liegt in der Beschreibung der Landschaft, der Region, der kulinarischen Genüsse, der mediterrane Lebensweise auf Capri und der dortigen Atmosphäre. Dieses Buch habe ich an einem Wochenende durchgelesen. Dabei habe ich mich hervorragend erholt.
Luca Ventura hat mit “In einer stillen Bucht” einen lesenswerten Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht. der auf Capri angesiedelt ist. Gerne empfehlen ich dieses Buch all denen weiter, die Sinn für einen poetischen Schreibstil, die mediterranes Lebensweise und eine solide Krimiermittlung haben.«
  10      0        – geschrieben von tansmariechen
Kommentar vom 27. März 2022 um 10:11 Uhr (Schulnote 2):
» Tod in der Idylle
Wie immer, wenn ein Leser mitten in eine Serie springt, stellt sich die Frage ob der Leser die vorherigen Teile kennen muss, doch außer vielleicht privaten Rahmenbedingungen der Hauptakteure scheine ich nichts verpasst zu haben.

Geschichte: Auf einem Felsvorsprung an einer sehr unzugänglichen Stelle, wird ein großer Koffer mit einer Leiche gefunden. Ausgerechnet auf Capri, wo doch so etwas nie passiert. Dementsprechend fühlt sich Polizist Rizzi etwas überfordert. Doch mit Hilfe seiner nach Capri versetzten Kollegin Cirillo aus Bergamo, die anscheinend etwas mehr Ahnung hat als alle vermuten, sind sie der Kriminalpolizei aus Neapel meistens ein paar Schritte voraus....

Schreibstil und Handlung: Nach gefühlten 100 Autoren die Ihre Krimis in Italien, Frankreich oder Portugal spielen lassen, ist es schwer noch etwas nicht austauschbares zu schreiben. Ich finde aber, dass es Luca Ventura gelungen ist. Seine Helden sind nicht unfehlbar, sind nicht das beste was es auf der Welt gibt. Die meisten haben Ihre eigenen Probleme ja, aber es ist eher selten, dass mit Rizzi ein zufriedener Polizist ermittelt. Vielleicht für Italien eher selten, aber Rizzi ist ehrgeizig und lässt sich nicht abschütteln und verfolgt konsequent seine Spuren. Der inkompetente Chef darf natürlich nicht fehlen aber ansonsten ist das hier einer der guten Krimis.

Personen: Am Anfang hatte ich ein Problem, weil die Hauptdarsteller nicht wirklich sofort ins Auge springen und es dauert seine Zeit bis ich warm geworden bin. Vielleicht fehlen mir an dieser Stelle die beiden ersten Teile um mehr Hintergrund zu haben. Schön, dass die meisten Personen auf den ersten Blick eine andere Fassade zeigen, doch wessen Fassade ist komplett falsch ?

Ehrlich gesagt, hatte ich nichts großes erwartet und umso erfreute war ich, dass dieser Roman weder Längen, noch Langeweile aufkommen lassen. Die Geschichte ist logisch und nicht aus dem Himmel gegriffen, so dass es spannend bis zum Schluss bleibt.

Fazit: Ein gelungener Krimi aus Capri, der Appetit auf mehr macht. Für mich sehr gute 4 Sterne und eine Empfehlung an alle klassischen Krimi Leser.«
  16      0        – geschrieben von Tefelz
Kommentar vom 26. März 2022 um 18:05 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Auch auf einer himmlischen Insel wie Capri gibt es Verbrechen und statt sich um seine Gemüse zu kümmern, muss der Insel Polizist Enrico sich mit einer Leiche beschäftigen,. Als er am Fundort ankommt befindet sich dort nicht nur die Polizei sondern zahllose Ausflugsboote und Jachten, was die Ermittlungen nicht gerade einfacher macher.
Meine Meinung:
Das war so ein Sommerkrimi, in einem wirklich schönen Setting. Der Krimi wird ruhig und unaufgeregt erzählt, aber durchaus interessant und die Spannung nimmt auf im Verlauf immer mehr zu. Ich hatte teilweise das Gefühl von Ort zu sein, weil die Stimmung einfach so gut rüber gebracht wurde. Mir war gar nicht bewusst, dass es schon mehrere Capri-Krimis gab, was dafür spricht, dass man die Bücher ohne weiteres ohne Vorkenntnisse lesen kann, was mir gut gefällt.
Fazit:
Schöner Lokalkrimi«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 24. März 2022 um 20:33 Uhr (Schulnote 2):
» Blütenduft, Sonnenstrahlen & Mord

"In einer stillen Bucht" ist der 3. Kriminalroman, der Capri - Krimi - Reihe von Luca Ventura.
Der Diogenes Verlag veröffentlicht den Roman am 23.März 2022, auf dem deutschen Markt.
Zum Autor: L. Ventura ist ein Pseudonym. Die wahre Identität des Schriftstellers wird strikt geheim gehalten. Er lebt am Golf von Neapel und ist dadurch in der Lage, in seinen Capri-Romanen, über Menschen und Landschaft, mit ihren Eigenheiten aus eigener Erfahrung zu erzählen.

Das Cover:
zeigt eine Luftaufnahme einer wunderschönen, meeresblauen Bucht. Bei strahlendem Sonnenschein liegen die Boote vor Anker. Allein ein Blick auf das Cover genügt, um mich nach Italien in diese wunderschöne Landschaft zu katapultieren...
Zum Inhalt:
Wie schon in den vorherigen Capri-Romanen, ist das ungleiche Ermittlerpaar Enrico Rizzi und Antonia Cirillo, im Einsatz.
Enrico kommt gerade von einer Beerdigung. Als er aus der Kirche tritt, wartet seine Kollegin mit einem neuen Einsatz, auf ihn.
Eine Frau wurde ermordet, in einer kleinen, stillen Bucht gefunden. Die Ermittlungen führen das Ermittlerteam zu den entlegensten Ecken der Insel aber auch nach Neapel.
Nun ist nicht nur Spürsinn sondern auch Fingerspitzengefühl gefragt. Nicht jeder respektiert die Ermittler.

Mein persönliches Leseerlebnis:

Mein erster Eindruck von dem Buch. Gemessen an Buchrücken, Buchschnitt, Papierqualität & Cover:
das gesamte Äußere des Kriminalromans ist von guter Qualität und sorgfältig konzipiert & gearbeitet.

Erzählstil, Sprache, Spannung & Protagonisten:
Mittels einer sehr bildhaften Sprache, mit genauer Skizzierung der landschaftlichen Schönheit & der besonderen Lebensweise der Menschen, werde ich sofort in die Szenerie versetzt. Ich kann den Blütenduft förmlich riechen, die Wärme der Sonnenstrahlen fühlen. Die Ermittlungen eröffnen mir, mit großer Sorgfalt die zum Teil großen Unterschiede, zwischen den Inselbewohnern und den Städtern.
Die Geschichte wird so bunt und lebhaft erzählt, dass es nur "normal" ist, das Lesen nicht einstellen zu wollen.
Obwohl der Krimi sehr ruhig und ohne großes Blutvergießens konzepiert wurde, ist mein Interesse an der Entwicklung und dem finalen Plot nicht gemindert.
Die sich wirklich in wesentlichen Punkten unterscheidenen Charaktere, ziehen meine Aufmerksamkeit & erweitern mein Interesse mit fortschreitendem Leseerfolg.
Ein Finale, dass ich so nicht vorhergesehen habe überrascht und gibt dem Leseerlebnis ein würdiges Ende.
Zusammenfassung:
Der dritte Teil der Capri-Krimi-Reihe, der auch für sich gelesen werden kann. Die besondere Dynamik zwischen den Ermittlern geben der Story ihren speziellen Touch.
Fazit:
Ein gelungener Regionalkrimi der meine Sinne stimuliert. Blütenduft, Sonne & der lokalen landschaftlichen Schönheit, komplementiert mit einem sorgfältig konstruierten Plot.
Ich vergebe eine sehr gute 4* Leseempfehlung!

Herzlichen Dank an den Verlag, für das Leseexemplar.

ISBN:978-3-257-30090-1
Seitenzahl: 352
Format: Paperback, elektr. Leseexemplar«
  14      0        – geschrieben von JoanStef
 
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