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Pyramidenspiel

Verfasser: Juan Arte (1)
Verlag: Eigenverlag (30237)
VÖ: 15. Januar 2022
Genre: Dystopie (935)
Seiten: 300 (Taschenbuch-Version), 281 (Kindle-Version)
Themen: 21. Jahrhundert (394), Außenseiter (360), Europa (125), Künstliche Intelligenzen (282), Mikrochips (12), Privatsphäre (6), Seuche (181), Überwachung (49)
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Erklärung der Bewertungssysteme
COVID konnte 2021 besiegt werden, aber 2038/2039 kommt es schlimmer und tödlicher daher. Der Großteil der Weltbevölkerung ist ausgelöscht. Konzerne haben 2084 das Sagen, Kinder werden weit weg von ihren Eltern aufgezogen und der Großteil der Menschen hat einen Chip implantiert, mit dem man praktisch alles machen kann. Allerdings wird man dadurch auch überwacht und es gibt ein Sozialrating. Während man relativ schnell fällt, kommt man nur schwer wieder hoch. Und dieses Rating bestimmt schließlich auch den Job. Und bei 0 angelangt, wird der Chip explantiert. Damit ist man praktisch obdachlos und ohne Geld - ein Ausgestoßener, wie einige Chipgegner, die sich nie einen implantieren ließen bzw. deren Nachkommen. Die Londoner Chiplosen planen eine Rebellion und endlich haben sie, was sie dafür brauchen.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. März 2022 um 21:07 Uhr (Schulnote 1):
» COVID konnte 2021 besiegt werden, aber 2038/2039 kommt es schlimmer und tödlicher daher. Der Großteil der Weltbevölkerung ist ausgelöscht. Konzerne haben 2084 das Sagen, Kinder werden weit weg von ihren Eltern aufgezogen und der Großteil der Menschen hat einen Chip implantiert, mit dem man praktisch alles machen kann. Allerdings wird man dadurch auch überwacht und es gibt ein Sozialrating. Während man relativ schnell fällt, kommt man nur schwer wieder hoch. Und dieses Rating bestimmt schließlich auch den Job. Und bei 0 angelangt, wird der Chip explantiert. Damit ist man praktisch obdachlos und ohne Geld - ein Ausgestoßener, wie einige Chipgegner, die sich nie einen implantieren ließen bzw. deren Nachkommen. Die Londoner Chiplosen planen eine Rebellion und endlich haben sie, was sie dafür brauchen.

Das Cover passt natürlich perfekt zum Titel und letztendlich auch zum Buch, was aber etwas dauert, bis dass man die Verbindung versteht. Es ist düster und gefällt mir sehr gut.

Der Schreibstil ist hervorragend; Orte, Gegebenheiten und Charaktere werden bildhaft dargestellt.

Die Idee hinter dem Buch ist exzellent, auch wenn sie sich an Klassikern, wie "1984" und "Schöne neue Welt" Vorbilder genommen hat. Letztendlich ist aber die Handlung doch eine andere, die aber sehr zu überzeugen weiß.

Der Spannungsbogen ist das ganze Buch auf sehr hohem Niveau.

Dass COVID 2021 besiegt wurde, ist ja gottseidank/leider nicht wahr geworden, denn in einer Welt wie dieser wollen wahrscheinlich nicht viele leben.

Der Debütroman des österreichischen Autors konnte mich in allen Punkten überzeugen.

Ein weiterer Pluspunkt ist auch das immer sehr passende Zitat zu Beginn jeden Kapitels, die durch ihre Kürze immer zum Weiterlesen einladen.

Das Buch regt zum Nachdenken an und man hofft, dass es nie soweit kommen wird, obwohl die Zukunft, die hier gezeichnet wird, nicht so weit weg ist.

Fazit: Gesellschaftskritische Dystopie vom Feinsten. 5 von 5 Sternen«
  12      0        – geschrieben von SaintGermain
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