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Der Mann an der Kasse
Verfasser: Marion Schreiner (24)
Verlag: Eigenverlag (23324)
VÖ: 16. März 2022
Genre: Thriller (7732)
Seiten: 369 (Gebundene Version), 382 (Taschenbuch-Version), 342 (Kindle-Version)
Themen: Geheimnisse (5288), Kleinstadt (1028), USA (688)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Wer kommt Franks Geheimnis auf die Spur?
Wenn du es findest, dann sage es niemand anderem!

Frank sitzt an der Kasse eines Supermarktes in einer kleinen amerikanischen Stadt.
Er ist ein sehr menschenfreundlicher Typ und immer dazu geneigt, anderen zu helfen.
Solange er an der Kasse sitzt ...Die Amazon-Bestseller-Autorin Marion Schreiner ist eine der beliebtesten deutschen Psychothriller-Autorinnen und ein Garant für einen guten Thrill. Ihre Geschichten verfasst sie nach der Opfer-Täter-Theorie. Auf diese Weise gibt sie ihren Lesern einen tiefen Einblick in die Seelen von Opfern, die zu Tätern werden.
Einige ihrer Bücher können als Serien oder auch als Einzelbände gelesen werden.
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Marion Schreiner für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Marion Schreiner gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Ist es nicht?«
     »Na ja, es gehört schon der Austausch von gewissen Vorstellungen dazu.«
     Nun sah sie ihn mit geschlitzten Augen an. »Verstehe. Da liegt der Hund begraben. Bist du etwa pervers veranlagt?«
     »Nein, ganz und gar nicht.«
     »Welche Vorstellungen müssen wir dann austauschen?«
     Frank warf ihr einen berechnenden Blick zu. »Wir könnten zu dir gehen, dann kann ich es dir zeigen.«
     »Zeigen? Was willst du mir zeigen?«
     »Nun, wir könnten auch noch eine Weile warten und uns besser kennenlernen.«
     Elli holte tief Luft. »Oh Mann, das heißt, wir werden weiterhin Kaffeetrinken gehen?«
     »Zum Beispiel. Ich könnte dir aber auch meine Wohnung zeigen und dann zeigst du mir deine. Darüber lernen wir uns auch besser kennen, ich meine über den Geschmack der Einrichtung.«
     »Du meinst, dieser Aufwand ist es wert? Ich meine, bevor wir Sex haben?«
     »Ich denke schon.«
     »Würde es die Vorstellungen, wie du sagst, vereinfachen?«
     »Auf jeden Fall, denn je mehr man den anderen mag, desto geringer wird der Widerstand.«
     »Welcher Widerstand, Frank? Ich verspüre keinen Widerstand.«
     »Ich aber.«
     »Oh, entschuldige, richtig. Ich soll dich praktisch anlernen.«
     »So ungefähr. Und ich dich.«
     Wieder holte sie tief Luft. Mittlerweile wurde ihr klar, weshalb er noch keine Partnerin hatte. Eine Beziehung derart kompliziert zu starten, vergraulte viele Frauen. »Warum können wir es nicht einfach hinter uns bringen? Ich meine, die Typen von Kasse 8 und 12 habe ich auch schon im Bett gehabt. Zweimal sogar.«
     »Hast du?«
     »Ja!«
     »Vielleicht will ich ja mehr, als nur die Typen von Kasse 8 und 12.«
     »Du suchst eine solide Beziehung, stimmtís?«
     »So könnte man das nennen.«
     Das ließ Elli kurz innehalten. »Puh, das muss ich erst verdauen. Darauf war ich nicht vorbereitet.«
     »Das meinte ich damit, dass wir uns erst besser kennenlernen müssen.«

     Elli seufzte und gab ehrlich zu: »Ich empfinde aber nichts für dich, Frank. Nichts Tiefgehendes. Ich finde dich nur irgendwie cool und dachte ...«
     »Was dachtest du? Dass ich eine schnelle Nummer bin?«
     »Ja, so ungefähr. Ich fragte mich, wie der Sex mit einem Typen wie dir wohl wäre. Du weißt, stille Wasser sind tief. Wer weiß, vielleicht entwickelt sich was danach. Man kann ja nie wissen.«
     »Du meinst, wir sollten Sex haben, bevor wir uns besser kennenlernen?«
     Sie nickte zustimmend. »So wäre mein Plan. Der körperliche Kontakt bestimmt vieles, Frank. Für mich ist er die Voraussetzung für eine gute Beziehung. Sieh mal, wir sind jung, ungebunden und neugierig, richtig?«
     »Könnte man so sehen. Und klingt auch nicht so verkehrt.«
     »Siehst du, wir kommen der Sache schon näher.«
     »Gehen wir zu mir?«, fragte Frank, um die Sache abzukürzen.
     Sie trank ihren Kaffee aus. »Können wir machen.«

Seine Wohnung sah genauso aus, wie sie es sich vorgestellt hatte. »Sehr spartanisch«, bemerkte sie kurz und sah auf das Bild seiner Grandma.
     »Meine Granny«, erklärte er kurz. »Ich muss sie kurz anrufen. Ich rufe jeden Sonntag um zwei Uhr an und frage, wie es ihr geht. Schau dich schon mal in der Wohnung um, ich wäre gleich soweit.«
     Sie nickte und schlenderte in die Küche. Vor dort aus hörte sie ihn telefonieren.
     »Hallo Granny, Frank hier. Ja ... und? ... Nein, kein Problem. Warst du schon beim Arzt? ... Gut ... Grüß sie von mir. Ich melde mich, wenn ich Bescheid weiß. Okay, lieb dich, bye.«
     Er sah Elli in seinem Schlafzimmer verschwinden und öffnete die Schublade seines Sideboards.
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