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Polizeiärztin Magda Fuchs 3 - Das Leben, ein wilder Tanz
Verfasser: Helene Sommerfeld (7)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1461)
VÖ: 16. März 2022
Genre: Historischer Roman (5779)
Seiten: 528 (Taschenbuch-Version), 506 (Kindle-Version)
Themen: Ärzte (1108), Berlin (1417), Diagnose (88), Goldene Zwanziger (19), Millionäre (1197), Polizei (882), Vorwürfe (20), Zwanziger Jahre (368)
Reihe: Polizeiärztin Magda Fuchs (3)
Erfolge: 1 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 14)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Polizeiärztin Magda Fuchs 3 - Das Leben, ein wilder Tanz« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. Mai 2022 um 19:45 Uhr (Schulnote 1):
» Ein gelungener Abschluss der Trilogie

Polizeiärztin Magda Fuchs hat auch in ihrem dritten Buch einiges zu ermitteln. Es ist eine spannende, diverse Zeit im Berlin des Jahres 1924 und wir tauchen dank den Autoren mitten hinein ins wilde Leben. Ein Buch, dass die damalige Stimmung perfekt vermittelt, spannende Ermittlungen garantiert und Raum für reichlich persönliches lässt.

Für mich war es das erste Buch der Trilogie, trotzdem habe ich mich sofort an Charaktere und Setting gewöhnt und bin in die Handlung abgetaucht. Es ist einfach eine spannende Zeit, in der nicht nur das Leben genossen, sondern einige auch über die Stränge geschlagen haben. Es ist also kein Wunder, dass Magda einiges zu tun bekommt. Eine Millionärin, die sie behandelt hat, stirbt kurz darauf und sie macht sich Vorwürfe. Doch dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Ermittlungen reichen bis in Regierungskreise und ihr Mann Kuno riskiert einiges, um den Fall aufklären zu können.

Der dritte und abschließende Fall rund um Magda führt einige Fäden zusammen, löst offene Rätsel auf und sorgt dafür, dass man zufrieden auf die Geschichte rund um die Polizeiärztin zurückschauen kann. Eine „Fortsetzung“ wird es mit „die Töchter der Ärztin“ im Herbst geben.

Geprägt ist das Buch von den starken weiblichen Charakteren, die würdigend ihre Doppelseite im Cover des Buches erhalten haben. Celia, die hochschwanger ihre Selbstständigkeit gegenüber ihren ehelichen Verpflichtungen zu wahren versucht. Rechtsanwältin Ruth, mit der man sich besser nicht anlegt. Schauspielerin Doris, die von ganz unten es bis nach Hollywood schafft, und so weiter. Starke Charaktere, die sich gegen die männliche Dominanz durchzusetzen wissen.

Begleitet werden sie von teilweise schillernden Charakteren, die beispielhaft für die Vielfalt der damaligen Zeit stehen.

Mir hat diese einmalige Mischung hervorragend gefallen, ich kann das Buch und die Serie nur jedem ans Herz legen, die ein lebhaftes Bild der damaligen Zeit miterleben möchten. Ein Buch, das fesselt, bewegt und einen in einen wilden Tanz verwickelt. Es lohnt sich, dass alltägliche Leben und die nicht ganz so alltäglichen Ereignisse, die es immer wieder durcheinanderbringen, mitzuerleben und sich in Charaktere und Zeit zu versetzen. Für Fans historischer Romane und starker Frauen.«
  13      0        – geschrieben von utaechl
 
Kommentar vom 28. April 2022 um 10:50 Uhr (Schulnote 1):
» Das Autorenduo Helene Sommerfeld , nehmen uns in dem 3 Teil der Triologie mit nach Berlin der 1920er Jahre .
Die starken Frauen dieser Reihe gehen alle ihren Weg und dieser hält wieder so einige Steine bereit.
Allen voran Magda , aber auch Ina , Ruth , Celia , Doris , Erika alle besonders , aber zusammen eine starke Runde die so einige Dinge bewegen. Was vorallem in der damaligen Zeit nicht selbstverständlich war.
Auch Christa ist eine tolle Frau nimmt 2 fremde Kinder auf , beide nicht unkompliziert. Otto autistisch was zur damaligen Zeit selten war.
Klasse wie alles ineinander greift.
Der Schreibstil ist wieder klasse , ich bin sofort wieder in die Geschichte abgetaucht und sah alles vor mir.
Es war wie ein wieder ankommen , treffen von liebgewonnenen Charaktären und ich habe mitgefiebert was sie nun wieder alles erleben und welche Probleme bewältigt werden mussten.
Es war eine klasse Buchtriologie .
Schade nun ist die gemeinsame Reise zu Ende.«
  9      0        – geschrieben von Minzeminze
Kommentar vom 5. April 2022 um 9:25 Uhr (Schulnote 2):
» Und wieder darf ich die Polizeiärztin Magda Fuchs im Berlin der zwanziger Jahre begleiten. Sie praktiziert inzwischen in ihrer eigenen Praxis und versucht auch immer noch, den vermissten Otto zu finden, der verschleppt wurde.
Sie behandelt eine schwer verletzte junge Frau, die aber trotzdem stirbt. Magda zweifelt an sich, ob sie alles richtig gemacht hat. Dann stellt sich heraus, dass die Tote vermögend war und das wilde Leben in Berlin genossen hat. Magda versucht herauszufinden, warum die Frau sterben musste und tritt damit mächtigen Leuten auf die Füße.
Dies ist der finale Band um die Polizeiärztin Magda Fuchs und wie schon die anderen Bände so konnte mich auch dieser Roman wieder packen. Der Schreibstil der Autorin liest sich wirklich toll. Es geht auch in diesem Buch wieder um die Rolle der Frauen, die abhängig sind von Männern und keine eigenen Entscheidungen treffen dürfen. Häufig aber sind es die Mütter, die ihre Töchter in diese Rolle drängen.
Die Charaktere sind gut und interessant dargestellt. Magda Fuchs ist eine starke Frau, die der Sache gerne auf den Grund geht. Sie hat sich im Laufe der Zeit sehr schön weiterentwickelt.
Auch wenn sich Berlin oft von seiner wilden und schillernden Seite zeigt, so gibt es dort sehr viel Armut und Not. Häufig tun sich Abgründe auf, die mit aller Macht aber verborgen bleiben sollen.
Es ist ein spannender Roman, der die historischen Verhältnisse jener Zeit gut darstellt. Mir hat diese Reihe gut gefallen.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 4. April 2022 um 13:21 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Magda untersucht eine schwer verletzte Frau, die leider überraschend stirbt. Magda macht sich natürlich Vorwürfe. Hat sie einen Fehler gemacht, eine falsche Diagnose gemacht? Durch eine Freundin erfährt, dass die Unbekannte eine Millionärin ist, die das wilde Berlin in allen Zügen genossen hat. Sie will herausfinden, was ihr geschah, doch damit kommt sie scheinbar mächtigen Leuten in die Quere.
Meine Meinung:
Die Inhaltsbeschreibung ist natürlich nur ein kleiner Schnipsel der Geschichte, die wieder sehr vielschichtig ist und uns wieder sehr ins Berlin der zwanziger Jahre holt. Klar, habe ich keine Ahnung wie es damals war, aber dennoch habe ich das Gefühl mitten drin zu sein. Ich habe Magda und all die anderen wieder gerne begleitet und bin auch traurig, dass es nun vorbei ist. Aber mit Antonia wird ja vielleicht eine ähnliche Protagonistin viel Freude bereiten.
Fazit:
Schöner Abschluss der Serie«
  6      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 29. März 2022 um 21:59 Uhr (Schulnote 1):
» Leider schon der letzte Band.

Auch die schönste Buchreihe geht einmal zu Ende.
Ich hätte gerne noch weitere Fälle der Polizeiärztin Magda Fuchs, mitverfolgt.

Im dritten Band, der 1924 spielt, gibt es wieder verschiedene Handlungsstränge, die Magda beschäftigen. Eine tote Millionärin, der kleine Otto und natürlich ihre Arbeit und ihr Privatleben mit Kuno.

Die Golden Zwanziger, die Ermittlermethoden der damaligen Zeit, das politische Klima, dass alles kommt hier voll zum Tragen. Man fühlt sich direkt in diese aufregende Atmosphäre versetzt, spürt den Geist der Zeit.
Die Mischung aus Polizeiarbeit und den Alltag einer Ärztin macht es spannend. Man erfährt viel über das damalige Leben, die Menschen und natürlich Berlin!

Die drei tollen Buchcover der Reihe passen wunderbar zusammmen! Man bekommt so einen Blick auf Magda, die Kleidungsstyle und den Ort.«
  6      0        – geschrieben von wildehilde
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