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Krummhörn-Cops 6 - Ostfriesischer Hass
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Erklärung der Bewertungssysteme
Mord mit der Boßelkugel! Ostfriesland gegen Oldenburg. Der traditionelle Boßelwettkampf bedeutet Prestige pur. Zudem winkt dem Sieger die Teilnahme an einem überregionalen Turnier, bei dem es eine stattliche Geldsumme zu gewinnen gibt. Doch so weit soll es gar nicht kommen. Am Morgen des Wettkampftages wird Johann Hagena, der Kapitän der ostfriesischen Mannschaft, der als ihr bester Werfer Garant für den Sieg ist, in Pewsum erschlagen aufgefunden. Die Tatwaffe ist eine blutverschmierte Boßelkugel. Und die Brutalität der Tat lässt darauf schließen, dass sich lange aufgestauter Hass entladen hat. Neben der Leiche finden die Krummhörn-Cops auf dem Teppichboden einen mit Blut geschriebenen Großbuchstaben, ein F. Die rechte Hand des Opfers ist blutverschmiert. Hat Johann Hagena noch einen Hinweis auf seinen Mörder gegeben? Allerdings scheint dieses Indiz den Ermittlern auch nicht entscheidend weiterzuhelfen, denn ausgerechnet eines haben gleich mehrere Tatverdächtige gemeinsam: einen Namen mit F ...
Quelle: Klarant
Lesermeinungen (2)     Leseprobe
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. April 2022 um 23:09 Uhr:
» Mord auf ostfriesische Art

Ein Boßelwettkampf ist angesagt. Dabei wird eine Holz- oder Gummikugel mit einem Durchmesser von ca. 9 bis 12 cm Durchmesser verwendet. Diese wird mit viel Schwung über die Straße gerollt. Beim klassischen Boßeln spielen zwei Mannschaften. Doch das Turnier zwischen der ostfriesischen Mannschaft aus Pewsum, einer Versicherungsagentur, und den Oldenburger wird nie stattfinden.

„Am Morgen des Wettkampftages wird Johann Hagena, der Kapitän der ostfriesischen Mannschaft, der als ihr bester Werfer Garant für den Sieg ist, in Pewsum erschlagen aufgefunden. Die Tatwaffe ist eine blutverschmierte Boßelkugel. Und die Brutalität der Tat lässt darauf schließen, dass sich lange aufgestauter Hass entladen hat.“ (aus der Inhaltsangebe des Verlages)

Es ist der schon 6. Fall für die Krummhörn Cops, die beiden so unterschiedlichen Polizisten. Der eine, Petersen, ein Ex- V-Mann aus dem Hamburger Milieu und der andere Morthorst, ordentlich bis zur Pedanterie, belesen und gewissenhaft . Mittlerweile haben sie sich zusammen gerauft und bilden ein gutes Team, weil jeder die Stärken des anderen zu schätzen weiß.

Bald stellt heraus, dass Johannes Hagena nicht sonderlich beliebt war und viele Feinde hatte, bei Kollegen und Kunden. Einen Hinweis auf seinen Mörder finden die Ermittler sofort. Auf dem Boden ist noch ein mit Blut gemaltes »F« zu sehen, mit dem der Tote anscheinend noch einen Hinweis auf den Täter geben wollte. Bei den Verdächtigen gibt es so einige Namen, die ein „F“ enthalten, doch die Arbeit der Polizisten wird nicht unbedingt erleichtert.

Der Schreibstil von Andreas Kriminalinski ist flüssig und liest sich ausgezeichnet. Ich konnte mir alle beschriebenen Charaktere sehr gut vorstellen und war immer wieder überrascht von der aktuellen Entwicklung des Falls oder um genauer zu sein – der Fälle.
Schließlich ermittelt Oma Schwidden parallel in einem eigenen Fall – Struppi, der Hund einer Bekannten, ist spurlos verschwunden. Deshalb greift Oma Schwidden auf bewährte Methoden zurück und ruft eine Sonderkommission ins Leben. So wird der neue Krimi mit viel Humor bereichert.

Die Überraschung ist groß, als es am Ende sogar zu einer Überschneidung mit dem gelösten Mordfall kommt.
Die Ermittlungen und zahlreichen Spuren werden gekonnt zu einem spannenden und völlig unerwarteten Finale geführt. Es passt alles zusammen. Die Lösung des Falls ist in sich schlüssig und nachvollziehbar.

Fazit:
Ein gelungener Krimi mit viel Lokalkolorit, der von Beginn an unterhält und mit vielen unerwarteten Wendungen punkten kann. „Ostfriesischer Hass“ ist Lesevergnügen pur. Spannend und unterhaltsam – deshalb vergebe ich gern 5 Sterne und empfehle das Buch allen Freunden von guten Ostfrieslandkrimis.«
  16      0        – geschrieben von eiger
Kommentar vom 17. März 2022 um 14:50 Uhr (Schulnote 2):
» Der Wettkampf im Boßeln steht bevor und Johann Hagena will mit seinen Kollegen aus Pewsum den Oldenburgern zeigen, dass sie die Besseren sind. Doch bevor der Wettkampf starten kann, wird Hagena in seinem Büro tot aufgefunden. Er wurde mit seiner eigenen Boßelkugel aus Pockholz brutal erschlagen. Auf dem Boden ist noch ein „F“ zu sehen, mit dem der Tote anscheinend noch einen Hinweis auf den Täter geben wollte. Das macht es den Ermittlern aber auch nicht leichter, denn zufällig gibt es da einige Tatverdächtige, deren Vor- oder Nachname mit dem Buchstaben beginnt.
Dies ist bereits der sechste Band aus der „Krummhörn-Cops“-Reihe, für mich allerdings der erste. Der Autor schreibt humorvoll und dennoch spannend.
Die „Krummhörn-Cops“, das sind Polizeihauptkommissar Ferdi Morthorst und sein Kollege Kalle Petersen. Die beiden sind sehr unterschiedlich, aber ergänzen sich gut. Sie haben oft einen lockeren Spruch drauf, nehmen ihren Job aber ernst. Doch dieses Mal haben sie es mit reichlich Verdächtigen zu tun. Um Hagenas Ehe stand es nicht zum Besten und mit dem Autohändler Otto Cohrs, genannt Flamingo, lag er auch im Clinch. Doch auch die Kollegen Aiko Eilers, Harda Freese und Fenna Tiemens haben ihre Probleme mit dem arroganten und unkollegialen Vorgesetzten. Eilers sollte eigentlich die Versicherungsagentur in Pewsum leiten, doch dann wurde ihm in der Zentrale gut vernetzte Hagena vor die Nase gesetzt. Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, reibt das Aiko auch seine Mutter, bei der er nach der Trennung untergekrochen ist, ständig unter die Nase. Toll fand ich auch Oma Schwidden, die ihre eigene Soko bildet, um Struppi zu finden. Sie ist clever und weiß Leute einzuspannen, dabei ist sie aber auch aufmerksam und bemerkt, dass bei ihrem Nachbarn etwas nicht stimmt.
Auch wenn ich sehr früh wusste, wer den unsympathischen Hagena erboßelt hatte, so hat mich dieser Krimi doch sehr unterhalten.
Ein spannender und unterhaltsamer Ostfrieslandkrimi.«
  15      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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