Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
47.399 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »jette564«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Die Falkenbach-Saga 5 - Der Mut der Frauen
Verfasser: Ellin Carsta (22)
Verlag: Tinte & Feder (260)
VÖ: 15. März 2022
Genre: Familienepos (684) und Historischer Roman (5863)
Seiten: 296 (Taschenbuch-Version), 295 (Kindle-Version)
Themen: Dreißiger Jahre (301), Gefahr (1847), Starnberger See (19), Waffen (263)
Reihe: Die Falkenbach-Saga (5)
Charts: Einstieg am 18. März 2022
Höchste Platzierung (1) am 26. März 2022
Zuletzt dabei am 12. April 2022
Erfolge: 2 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 1)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,30 (94%)
auf Basis von vier Bloggern
1
75%
2
25%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
23mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
1,72 (86%)
1
48%
2
36%
3
13%
4
2%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 242 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Falkenbach-Saga 5 - Der Mut der Frauen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (6)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. April 2022 um 14:12 Uhr (Schulnote 1):
» Großartiges Finale

1938. Elisabeth Lehman ist erneut schwanger. Doch sie hat eine riesengroße Angst, wieder ihr Kind tot oder womöglich missgebildet zur Welt zu bringen. Sie weiß, was dann passieren würde, was Inge der Haushälterin geschehen ist. Wilhelmine von Falkenbach ist verzweifelt, denn Martin war verhaftet und weggebracht worden. Sie kennt seinen Aufenthaltsort nicht. Ob die Familie vielleicht doch mehr weiß? Die Fabriken der drei Freunde laufen auf Hochbetrieb. Doch den politisch Verantwortlichen ist das noch nicht genug. Sie wollen immer mehr Waffen. Aber auch in den Familien gibt es immer größere Gräben. Kann Paul-Friedrich von Falkenbach die drohenden Gefahren abwenden?

Ein schöner und spannender Finalband
Die ist der fünfte und letzte (?) Band der Falkenbach-Saga und wie die Vorgänger war er so geschrieben, dass keine Unklarheiten meinen Lesefluss beeinträchtigten. Ich konnte das Buch leicht und flüssig lesen. In der Geschichte war ich auch wieder schnell drinnen. Konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Die Männer der Familien – zumindest die Senioren – waren ja alle Gauner und nicht zu sagen Verbrecher. Jeder der die Vorgängerbände kennt, weiß das. Aber das sollte eigentlich verjährt sein, zumindest, was von Falkenbach und Wilhelm Lehmann betrifft. Und so kann ich verstehen, dass Paul-Friedrich von Falkenbach alles tat um die Familien zu schützen. Ich kann sogar Clara irgendwie verstehen, dass sie etwas, was Gustav zu tun bereit war, unterband. Allerdings war mir Clara nicht gerade die liebste Protagonistin. Ich mochte Wilhelmine sehr gerne, wcuh wenn der Mann, de nachtrauerte, ein Kommunist war. Sie tat mir einfach nur leid. Und ich kann Elisabeths Angst, noch einmal ein missgebildetes Kind zur Welt zu bringen nachvollziehen. Wer mir in diesem Buch richtig unsympathisch war, war Heinrich Lehmann. Allerdings war er mir schon nicht gerade sympathisch. Die Autorin hatte anfangs von fünf Büchern gesprochen. Ich wüsste ja sehr gerne, wie es der Familie weiter ergeht und das Ende ist so, dass sie durchaus noch einen sechsten Band schreiben könnte. Auch aufgrund des Epilogs, würde mir eine Forstsetzung gefallen. Was es in diesem Buch nicht gibt, ist eine Glossar/Personenverzeichnis. Das macht allerdings das Nachwort wieder wett, denn dort wird einiges erklärt. Dass man nicht alles ausführlich erklären kann, würde den Rahmen des Buches sprengen, das ist mir klar. Ich brauchte auch nicht mehr zu wissen, bzw. manches weiß man einfach sowieso. Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen, mich gefesselt und auch sehr gut unterhalten. Ich habe es in einem Rutsch gelesen. Sehr gerne empfehle ich es weiter und vergebe die volle Bewertungszahl.«
  16      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 26. März 2022 um 10:46 Uhr (Schulnote 1):
» Auch weiterhin gibt es düstere Wolken über Bernried am Starnberger See, denn die Naziherrschaft wird immer einengender. Elisabeth ist wieder schwanger. Sie freut sich auf ihr Kind, ist aber auch in Sorge, ob dieses Mal alles in Ordnung ist. Aber auch Wilhelmine ist in Sorge, denn sie hat nach Martins Verhaftung nun schon monatelang nichts von ihm gehört. Derweil werden in den Fabriken der Falkenbachs und Lehmanns Waffen unentwegt produziert, doch die Nazis können einfach nicht genug bekommen. Wird es gelingen, die Familie zusammenzuhalten und alle Gefahren abzuwenden?
Auch dieser Band aus der Falkenbach-Saga hat mich wieder begeistert. Der Schreibstil der Autorin Ellin Carsta ist einfach toll zu lesen. Diese Familiengeschichte ist interessant und spannend, denn die Familien müssen sich mit immer neuen Schwierigkeiten auseinandersetzen und das Regime trägt seinen Teil dazu bei. Manchmal gibt es große Glücksmomente, die aber immer wieder vom drohenden Unheil überschattet werden.
Es gibt eine ganze Reihe von Personen, die in dieser Reihe beteiligt sind. Auch wenn es in diesem Band im Wesentlichen um die Frauen der Familien geht, so tragen doch alle Personen ihren Teil zur Geschichte bei. Die Charaktere sind gut und authentisch beschrieben. Nicht alle sind sympathisch und es gibt innerhalb der Familie Gräben, die nicht einfach überwunden werden können. Trotzdem versucht Paul-Friedrich von Falkenbach die Familie zusammenzuhalten und zu schützen. Aber es gibt Entscheidungen, die einige Familienmitglieder hinter dem Rücken der anderen treffen.
Diese fesselnde und komplexe Familiengeschichte mit interessanten Charakteren spielt in einer Zeit, die zunehmend düsterer wird. Ich kann diese lesenswerte Reihe nur empfehlen.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 20. März 2022 um 18:46 Uhr (Schulnote 2):
» Band 5 spannend und dramatisch

Endlich darf Elisabeth Lehmann sich wieder freuen, sie ist erneut schwanger und könnte glücklich sein, wenn da nicht die Angst wäre, es könnte etwas mit dem Kind nicht in Ordnung sein. In diesen Zeiten sind nur gesunde Kinder erwünscht. Die Haushälterin Inge musste dies dramatisch am eigenen Leib erfahren.
Wilhelmine von Falkenbach steht immer noch unter Schock. Sie trauert um den Verlust von Martin. Die Ungewissheit über sein Schicksal lässt der jungen Frau keine Ruhe. Könnte es sein, dass ihr Vater und Bruder mehr wissen, als sie preisgeben?
Finanziell geht es den Familien besser als je zuvor. Die Fabriken laufen rund um die Uhr, aber glücklich sind sie nicht mit der Waffenproduktion. Immer mehr Waffen werden gefordert, die politische Lage spitzt sich weiter zu. Wird es den Familien gelingen, den Gefahren zu trotzen? Werden sie als Familien zusammenhalten können oder werden ihre eigenen Streitigkeiten sie auseinanderreißen? Was wird ihnen dieses Schicksalsjahr 1938 bringen?

Mit „Der Mut der Frauen“ liegt nun schon der 5. Band der Falkenbach-Saga vor. Mir gefällt die Reihe gut. Ich finde die einzelnen Lebensabschnitte der Familien Falkenbach und Lehmann spannend. Allerdings empfehle ich, die Bücher der Reihe nach zu lesen. Die Handlungen der Protagonisten bauen aufeinander auf und setzen sich in jedem weiteren Band fort.

In diesem Teil geht es wieder vermehrt um die Frauen der Familien. Gerade die Schwangerschaft von Elisabeth ist ein umfangreiches Thema. Den historischen Hintergrund hat die Autorin geschickt mit einfließen lassen. Das Drama um Kinder, die eventuell nicht gesund zur Welt kommen, hat sie gekonnt erzählt. Die Angst, die Elisabeth auszustehen hatte, war greifbar. Ich bin schon jetzt neugierig, wie es im nächsten Teil mit ihr weitergehen wird.

Auch gefällt mir nach wie vor gut, wie Ellin Carsta diese Zeit lebendig werden lässt. Diese Reihe macht einen regelrecht süchtig nach jedem weiteren Band. Diesen Teil hatte ich dementsprechend schnell ausgelesen. Ich mag an dieser Reihe, dass die Autorin auch mal nur einen einzigen Tag erzählt und dabei alle Mitglieder der Familie ihre Szenen haben. Dieser Sonntag im Jahre 1938 war ein schöner Einblick in das Familienleben und hat deutlich gezeigt, wie unterschiedlich die Charaktere diese Ereignisse erlebt haben. Natürlich wird nicht nur von einem Tag erzählt, nach diesem speziellen Sonntag geht es schon noch mit dramatischen Ereignissen weiter.

Fazit:

Auch der fünfte Band der Falkenbach-Saga hat sich wieder leicht und locker lesen lassen. Ich fühlte mich einmal mehr gut unterhalten von der Art und Weise, wie Ellin Carsta diese Geschichte erzählt. Der historische Hintergrund fügt sich nahtlos in das fiktive Leben der Familien am Starnberger See ein. Man darf nun wieder gespannt warten, wie es mit dem 6. Band dann weitergeht und wie sich das politische Zeitgeschehen auf das Leben der Familien auswirken wird.«
  16      0        – geschrieben von nirak
 
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz