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Jim Devcon 15 - Seelengrab: Der Sündenfresser
Verfasser: Eva Lirot (25)
Verlag: Eigenverlag (23270)
VÖ: 13. März 2022
Genre: Thriller (7721)
Seiten: 203
Themen: Entführungen (2079), Erpressung (362), Frankfurt (318), Mädchen (3276), Mordkommission (251), Schuhe (45), Suche (1404), Verdacht (867)
Reihe: Jim Devcon (16)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Er ist Teil eines Spiels, das niemand gewinnen kann!

Christoph Weilers Frau und seine Kinder wurden entführt. Der Erpresser verlangt unfassbare Dinge von ihm, redet von einem »Spiel«. Wenn Weiler sich weigert oder es wagt, zur Polizei zu gehen, stirbt er einen grausamen Tod. Danach ist seine Familie dran. Weiler hat keine Wahl. Er muss sich fügen. Und er soll erkennen, warum er für das »Spiel« ausgewählt wurde. Vorher wird der Erpresser es nicht beenden.

Zeitgleich werden in der Frankfurter Innenstadt schwer verletzte Menschen gefunden. Es scheint, als wären sie wahllos liegen gelassen worden. Sie sterben in der Klinik. Jim Devcon, Chefermittler der Mordkommission, steht vor einem Rätsel. Er ahnt nichts von dem »Spiel«. Ihm geht ein kaputter Kinderschuh nicht aus dem Kopf, den er in der Nähe des Hauptfriedhofs gefunden hat. Er hat den Verdacht, dass der Schuh einem Mädchen gehörte, deren Mutter zu den gefundenen Opfern zählte. Doch wo ist die Kleine jetzt? Es beginnt eine fieberhafte Suche. Und das »Spiel« läuft weiter ...

Seelengrab: DER SÜNDENFRESSER
Erst bringt er dich an deine Grenzen. Dann schleudert er dich in die Dunkelheit.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Eva Lirot für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Eva Lirot gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     In seinem Kopf rauschte es. Eine Monsterwelle schien seinen Denkapparat zu fluten. Er taumelte vorwärts, stieß die Tür auf, griff in das F. Er zuckte und zog die Finger zurück, als hätte er sich verbrüht.
     Die Flüssigkeit war noch nicht vollständig getrocknet. Vereinzelt liefen Rinnsale hinab. Dort, wo der Verfasser der Botschaft buchstäblich zu dick aufgetragen hatte.
     Er schluckte. Würgte Galle hinunter. Sein panischer Blick irrte durch den Raum.
     Die Normalität, die ihm entgegenschlug wie die Hiebe eines Preisboxers, setzte ihm fast noch mehr zu wie es der Anblick von Leichen getan hätte. Die hellgraue Ledercouch wirkte unberührt. Die Kissen waren frisch aufgeschüttelt, die Decken ordentlich zusammengelegt. Der Berberteppich erschien sauber, war anscheinend heute gesaugt worden. Die großen Fenster zum Garten hin sahen intakt aus. Die Bilder hingen gerade und unbeschädigt an der Wand.
     Nichts deutete auf einen Einbruch hin.
     Nichts, außer der blutigen Botschaft.
     Und der Plastikhülle auf dem Wohnzimmertisch.
     Sie war hochkant aufgestellt, sodass sie jedem sofort auffallen musste.
     Er bewegte sich verhalten darauf zu. Sein Herz schrie: Raus aus dem Haus, schnapp dir das Telefon und hol Hilfe! Doch sein Hirn unterdrückte den Fluchtimpuls und dirigierte ihn zu der Plastikhülle.
     Sie sah aus wie eine DVD-Verpackung.
     Komplett in schwarz gehalten.
     Ohne Titel, Logo und Altersfreigabe.
     Er streckte die Hand danach aus. Das Hemd unter seinem Jackett, es musste mittlerweile klatschnass sein. Durchtränkt von seinem kalten Angstschweiß. Er griff zu, die Augen zugekniffen, als befürchte er, die Plastikhülle würde bei einer Berührung zu Staub zerfallen. Oder explodieren ...
     Er öffnete die Hülle und erblickte eine silberne Scheibe. Einen DVD-Rohling, den er offenbar einlegen und abspielen sollte. Der bereits eingeschaltete Fernsehbildschirm untermauerte die Annahme.
     Mit flatternden Fingern legte er den Rohling ein, während er sich gleichzeitig fragte, was zur Hölle er da gerade machte! Das ist ein Fall für die Polizei ...
     Doch seine Gedanken hatten keinen Einfluss mehr auf sein Handeln. Seine Hände schienen sich irgendwie verselbständigt zu haben.
     Der Rohling schnappte ins Laufwerk ein.
     Mit glasigem Blick und der Fernbedienung in der Hand sank er auf die Ledercouch - keineswegs bereit für was auch immer ihn nun erwartete. Dennoch konnte er nicht anders als auf die Starttaste drücken ...

ENDE DER LESEPROBE
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