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Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn
Verfasser: Susanne Matthiessen (2)
Verlag: Ullstein (1465)
VÖ: 10. März 2022
Genre: Gegenwartsliteratur (3728)
Seiten: 272 (Gebundene Version), 274 (Kindle-Version)
Themen: Achtziger Jahre (164), Inseln (2367), Jugend (53), Kindheit (163), Sylt (240)
Erfolge: 2 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 18)
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Erklärung der Bewertungssysteme
"Eingeborene" lässt vielfältige Erinnerungen rund um die Insel Sylt von den 80ern bis in die Gegenwart Revue passieren.
Lesermeinungen (4)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. Juni 2022 um 16:40 Uhr (Schulnote 1):
» Eine Jugend auf Sylt

Susanne Matthiesen entführt den Leser mit ihrem zweiten Buch zurück nach Sylt – in ein Sylt, das vom Lockdown geprägt ist, von einer gespenstischen Ruhe ohne Touristen, aber auch von den Fragen, die sie und ihre Generation seinerzeit in ihrer Jugend bewegt haben und dies teilweise auch heute noch tun.

Bereits in ihrem ersten Buch „Ozelot und Friesennerz“ durfte ich als Leserin Sylt mit den Augen einer kindlichen Inselbewohnerin erleben. Nun setzt die Autorin ihre Anekdoten fort und führt somit locker die Geschichten aus dem ersten Buch weiter. Auch diesmal sind die Erzählungen teilweise von viel Humor geprägt, doch es mischt sich auch wieder viel Nachdenkliches, ja auch Kritisches hinein. Die Anekdoten sind nicht in chronologischer Reihenfolge erzählt, dennoch ist es äußerst spannend, über diese Innenansichten von der Insel zu lesen. Der lockere Ton, in dem die Autorin fabuliert, nimmt den Leser sofort mit in die Gedanken der Autorin. Man merkt dem Buch die Liebe der Inselbewohnerin für ihre Heimat an, die sie bereits kennt und doch immer wieder auch neu entdeckt.

Dieser Roman über das Leben auf Sylt konnte schnell mein Interesse am Thema wecken, sehr gerne ließ ich mich auf diese (angebliche) Insel der Reichen und Schönen entführen, erzählt aus der Sicht einer Inselbewohnerin. Ich empfehle das Buch unbedingt weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  9      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 14. März 2022 um 12:29 Uhr:
» Sylt - Vergangenheit und Gegenwart (Corona-Lockdown)

Das Cover im Stil der Achtziger Jahre mit den Jugendlichen vor der Westerländer Musikmuschel gefällt mir gut.

Das erste Mal habe ich im Jahr 1983 meinen Urlaub in Westerland/Sylt verbracht und die Insel genossen - und mich sofort in Sylt verliebt.

Der Schreibstil der Autorin Susanne Matthiessen ist sehr flüssig, kurzweilig und leicht zu lesen. Sie beschreibt die Handlungsorte ihrer Heimat detailliert und bildhaft. Ich hatte das Gefühl, neben ihr durch die Straßen zu gehen.

Die Autorin beschreibt detailliert und ungeschminkt wie es für die Sylter ist, mit dem Corona-Virus und dem Lockdown zurechtzukommen - und alles ohne den gewohnten Tourismus. Am Anfang der Pandemie, als Sylt Mitte März 2020 in den ersten Shutdown gehen musste und komplett abgeriegelt war: Wer seinen Erstwohnsitz auf der Insel hatte, durfte noch rauf, alle anderen mussten auf dem Festland bleiben.
Sommer 2021. Die Saison läuft. Die Masse an Urlaubern, die nach der dritten Corona-Welle Sylt im wahrsten Sinne des Wortes geflutet haben. Alles ist ausgebucht!
Sie erzählt auch im Rückblick über ihre Jugendzeit, über die wilden 80er Jahre. Die Ärzte hatten in Westerland ihr Abschiedskonzert gegeben, die Punker waren dort und auch Helmut Kohl war dort auf seiner Wahlkampftour.

Die Geschichte hat auch einen sehr ernsten Hintergrund. Die "echten" Sylter werden immer mehr verdrängt durch die Immobilienhaie. Wie lange wird es diese Insel noch geben? Das Buch sollte nicht nur von Sylt-Fans gelesen werden.
Absolut empfehlenswert!«
  9      0        – geschrieben von erul
Kommentar vom 10. März 2022 um 22:25 Uhr (Schulnote 3):
» Susanne Matthiessens neues Buch"Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn - Roman einer Sylter Jugend" ergänzt den Vorläufer "Ozelot und Friesennerz.
Das jenen mit einem dieser penetrant nervenden Werbeaufkleber anpreisende Cover besitzt Wiedererkennungswert.
Der Titel entspringt dem Song "Westerland" der Punkband "Die Ärzte".
Im Wesentlichen schließt der Roman an den Vorgänger an und wir treffen deshalb auf etliche bekannte Personen, hauptsächlich aus der Familie. Unterlegt mit Anekdötchen, Sagen, Mythen und Legenden von "anno dunnemals" führen uns die mit jeweils vorangestellten überwiegend höchst beeindruckenden Zitaten versehenen Kapitel hauptsächlich in die 80er Jahre, Teenagerzeit der Verfasserin, sowie in die Jetztzeit während und nach Lock- bzw. Shutdown.
Mit einem sich durch die ganze .Geschichte ziehender Missbrauchsfall sowie die zwischenzeitlich wegen ihrer fast zu oft wiederholten Erwähnung hinlänglich bekannten Eigenheiten vor allem der Mutter empfand ich das "Boot" gelegentlich thematisch etwas überfrachtet.
Trotzdem würde ich gern weitere Matthiessenbücher über den Sehnsuchtsort Sylt lesen.«
  10      1        – geschrieben von victory
Kommentar vom 10. März 2022 um 19:36 Uhr (Schulnote 4):
» Zum Inhalt:
Als Sylt bedingt durch den Lockdown mal ausnahmsweise nahezu ausgestorben ist, werden in der Autorin Erinnerungen an die Jugend wach. Plötzlich fühlt die Insel sich wie damals a, als nicht Touristen sondern die Natur das Leben bestimmte. Sie erkundet ihre Insel noch einmal neu und fühlt sich in ihre Kindheit zurück versetzt.
Meine Meinung:
So richtig weiß ich nicht, was ich von dem Buch halten soll. Irgendwie habe ich nach der Lektüre so ein bisschen so ein "Warum" im Gesicht stehen. Warum sollte man das Buch lesen, warum hat die Autorin das Buch geschrieben? Der Schreibstil ist gut, das hat mir an dem Buch gefallen, aber der Rest? Eine Geschichte, die so vor sich hin plätschert und eigentlich am Ende keinen Nachhall hat. Ein Buch, dass man lesen kann, aber sicher nicht muss. Für Fans der Insel sicher interessant, für mich weniger.
Fazit:
Eine Ode an Sylt«
  11      1        – geschrieben von brauneye29
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