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Pamela Schlonski 1 - Mord und Wischmopp
Verfasser: Mirjam Munter (1)
Verlag: Ullstein (1445)
VÖ: 24. Februar 2022
Genre: Kriminalroman (9774)
Seiten: 384 (Taschenbuch-Version), 342 (Kindle-Version)
Themen: Ermittler (598), Kommissare (2811), Leichen (2750), Mord (7477), Reinigungskräfte (54), Ruhrgebiet (167)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Pamela Schlonski 1 - Mord und Wischmopp« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. April 2022 um 20:50 Uhr (Schulnote 1):
» Wenn man so will, ist Mirjam Müntefering eine Frau für alle Fälle. Literarisch gesehen, ist sie in allen Genres aktiv, für alle Altersklassen und mit großem Erfolg. Mit ihrem Buch "Mord und Wischmopp. Der erste Fall für Pamela Schlonski" legt sie den ersten Band einer neuen Reihe vor, die um eine Amateur-Detektivin im Ruhrgebiet kreist, die den klaren Durchblick hat, wenn es um Verbrechen geht.



Pamela Schlonski betreibt am grünen Rand des Ruhrgebiets die Putzfirma Sauberzauber. Sie hat eine große Klappe, aber auch ein scharfes Auge. Bei ihrer wöchentlichen Arbeit in den Vereinsräumen eines Fotoklubs entdeckt sie eines Tages den toten Vorsitzenden. Die Leiche liegt zwischen Blitzlichtern und neben einem romantisch gedeckten Tisch. In dem Durcheinander findet Pamela einen verdächtigen Papierschnipsel. Die Ermittlungen übernimmt der schweigsame Kommissar Lennard Vogt, der Pamelas Hinweisen nur widerwillig Aufmerksamkeit schenkt. Allerdings merkt er bald, dass die gewitzte Reinigungskraft über einen untrüglichen Instinkt verfügt. Und so schliddert Pamela tief in ihren ersten Mordfall hinein.


Das Cover rückt Wischmopp und Putzhandschuhe in den Fokus und ist eine klare Ansage. Hier wird nichts unter den Tisch gekehrt, Pamela Schlonski räumt gründlich auf. Der Titel punktet mit einem gelungenen Wortspiel und bleibt im Gedächtnis haften.


"Mord und Wischmopp" zählt zum cosy crime, hier geht es bewusst ruhiger zur Sache. Im Mittelpunkt steht Pamela Schlonski, eine alleinerziehende, selbstbewusste Frau mittleren Alters, die das kleine Unternehmen "Sauberzauber" führt und für klare Verhältnisse in Hattingen sorgt. Auf den Mund gefallen ist die sympathische Powerfrau nicht, im Gegensatz zu dem mundfaulen, sturen Kommissar Lennart Vogt, der aus dem hohen Norden in den tiefsten Ruhrpott gezogen ist und die Trennung von seiner Lebensgefährtin noch nicht verarbeitet hat.


Mirjam Müntefering schafft es mühelos, das Kopfkino in Gang zu setzen. Wer Hattingen kennt, wird viele Schauplätze wiedererkennen. Ihr humorvoller Krimi richtet seinen Fokus auf ambitionierte Hobby-Fotografen und punktet mit einem interessanten Fall mit vielen unerwarteten Wendungen, ist locker und leicht geschrieben und lässt sich in einem Rutsch durchlesen. Ich freue mich auf weitere spannende Fälle mit Pamela Schlonski.«
  13      0        – geschrieben von Bücherfairy
Kommentar vom 12. März 2022 um 19:06 Uhr (Schulnote 1):
» Pamela Schlonski und ihre Freundin Ahsen besitzen zusammen eine kleine Reinigungsfirma die sie Sauberzauber genannt haben.Heute musste Pamela in den Fotoklub um sauber zu machen.Aber an diesem Morgen war alles anders denn sie findet den Vorsitzende des Fotoklubs tot und gefesselt auf einem Stuhl im Studio-umgeben von vielen Blitzlichtern.

Der Schreibstil ist sehr leicht,sehr bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten sind sehr sympathisch und passen gut in diesen Regionalkrimi hinein.Der Spannungsbogen verläuft dabei genau richtig.

Fazit:Dieser Regionalkrimi beginnt am 4.Mai und spielt sich in Hattingen und Umgebung ab.Die Autorin führte mich öfters durch die Stadt und ich konnte mir dabei einen Überblick
verschaffen.Ab und zu blitzt auch schon mal der Dialekt hervor.Die Kapitel sind nicht allzu lang und es wird abwechselnd zwischen Hauptkommissar Lennard Vogt und Pamela Schlonski erzählt.Die zwei wurden mir von Kapitel zu Kapitel immer sympathischer genauso wie Ahsen,Pamela's Freundin.Die Story nimmt immer mehr an Fahrt auf und zwischendurch fragte ich mich wer eigentlich von Berufs wegen ermittelt.Pamela Schlonski stellt den Kommissar ganz schön in den Schatten.Ich musste mehrmals schmunzeln und lächeln und die Spannung durfte dabei auch nicht fehlen.Manche Szenen waren durchaus fesselnd.Etwas romantisch darf es dann auch zugehen und da bin ich schon gespannt wie es mit Schlonski und Vogt weitergeht.Dieser leichte Regionalkrimi aus dem Ruhrpott war für mich kurzweilig zu lesen.Daher vergebe ich sehr gerne 5 Sterne auch weil mich die Geschichte sehr gut unterhalten hat und ab jetzt zu meinen Highlights zählt.«
  8      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 8. März 2022 um 8:01 Uhr (Schulnote 6):
» Meine Meinung:
Wer sagt das Putzen langweilig sein muss?
In letzter Zeit gibt es einige Bücher, in denen geputzt wird bis alles glänzt. Bei *Mord und Wischmopp* glänzen vor allem die Protagonisten. Pamela Schlonski (geborene Ewing) ist eine sehr gutmütige Frau. Sie trägt das Herz auf der Zunge. Liebt ihre Tochter Leia abgöttisch. Also, ich mag die beiden Hattlinger Mädels sehr gerne. Die tatkräftige Pamela führt mit ihrer besten Freundin Ahsen die Putzfirma *Sauberzauber!* Schwingt ihren Wischmopp auch in einem Fotoclub. Blöd ist eigentlich nur, wenn in den Vereinsräumen des Fotoclubs der Vorstand total überbelichtet auf einem Stuhl sitzt. Dazu noch gefesselt und mausetot! Puh! Nun muss Pamela nicht nur die Leseratte Leia trösten, der auf Instagram eine geniale Idee geklaut wurde. Es gilt auch noch einen Mordfall aufzuklären. Wenn schon für Ordnung sorgen, dann bitte auch richtig! Das sieht das Nordlicht Kommissar Lennard Vogt ein bisschen anders. Die temperamentvolle Pamela ist immer da, wo er ermittelt. Dann auch noch der Dialekt! Die Hattinger nennen doch tatsächlich einen Feudel Wischmopp. (Möppel wird er auch noch genannt!) Und überhaupt scheint ihm das Ruhrpottmädel immer einen Schritt voraus. Eigentlich klar, dass eine Reiniungskraft viel mitkriegt.
Ich habe viel zu Lachen gehabt. Der schweigsame Komissar und der Wirbelwind Pamela sind einfach zu köstlich. Wie Feuer und Wasser. Jedoch ist es dem traurigen Lennard nicht gelungen das Feuer zu löschen. Im Gegenteil. Ich habe Funken sprühen sehen. Der Mordfall war wirklich richtig spannend. Ich habe knapp 400 Seiten mitgerätselt. War mir so sicher, dass ich den/die Mörder*in habe. Nur um am Ende festzustellen, dass ich mich geirrt habe. Besonders gut hat mir der Hattinger Dialekt gefallen, den die Autorin immer mal wieder in die Geschichte eingeflechtet hat. Bayrisch hods a a wengal gem. Also, ich sach mal so, langweilig wars wirklich nie. Besonders die Passagen mit ihrer Tochter Leia haben mir gut gefallen. Da ich selbst auf Instagram poste was das Zeug hält, habe ich jedes Wort verstanden. Der Oma musste alles mundgerecht, mit für sie passenden Beispielen, übersetzt werden. Noch mal zurück zum Mordfall. Ich kann es nicht fassen, dass ich sooo falsch gelegen bin. Das war doch von der Autorin Absicht, wenn ihr mich fragt. Das war nicht nur Cosy. Das war über weite Strecken Thrilli!!!
Fazit
Ich habe oft lachen müssen. War gespannt wie ein Flitzebogen wer da nun gemordet hat. Im schönen Hattingen wurde tatsächlich einer um die Ecke gebracht. Ich war noch nie dort, aber die Beschreibungen haben mir das Städtchen näher gebracht. Ich empfehle das Buch zu lesen, wenn die Hausarbeit erledigt ist. Mal ehrlich, wer will einen guten Cosy Crime zur Seite legen, weil der Feudel geschwingt werden muss? Entweder lesen oder möppeln. Beides geht nicht!
Danke Mirjam Munter. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen.
P.S. Der Mädchenname Pamela Ewing ist zufällig kein Zufall. Mit dem Namen Leia verhält es sich ähnlich.«
  17      1        – geschrieben von Giselas Lesehimmel
 
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