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Frederick Crichton 2 - Der Ruhm des Königs
Verfasser: André Milewski (26)
Verlag: Books on Demand (4485) und Eigenverlag (23320)
VÖ: 7. März 2022
Genre: Historischer Roman (5786)
Seiten: 276 (Gebundene Version), 304 (Taschenbuch-Version), 306 (Kindle-Version)
Themen: Alkohol (112), Archäologen (175), Ausstellung (43), Banden (311), Museen (130), New York City (1838), Schmuggel (108), Syndikate (49), Unterwelt (244), Zwanziger Jahre (369)
Reihe: Frederick Crichton (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
BUCHVORSTELLUNG - WERBUNG FÜR DAS BUCH:
Mit "Der Ruhm des Königs" geht es zurück ins New York des Jahres 1928, der Dämmerung der goldenen Zwanziger. Erneut begleiten die Leser den Archäologen Frederick Crichton und seine Verlobte, die Reporterin Irene Dorrington. Diesmal bekommen sie es mit den mächtigen Gangsterbossen jener Zeit zu tun: Arnold Rothstein, Joe Masseria, Lucky Luciano und anderen. Zudem hat Crichton auch mit Problemen in seinem Museum zu kämpfen.

Ein fesselnder Roman, mit stimmungsvollen Illustrationen des Buchkünstlers Robert Nippoldt ("Jazz") bebildert.

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei André Milewski für die Einsendung dieser Buchvorstellung! Mehr zu André Milewski gibt es auf seiner Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. April 2022 um 13:29 Uhr (Schulnote 1):
» Auch Band 2 des Geheimakte-Spin-Offs aus dem New York der späten 20er Jahre weiß zu überzeugen

Mit diesem Buch legt der Autor Andre Milewski den zweiten Band seiner Spin-Off-Reihe um Professor Frederick Crichton vor, der in der "Geheimakte"-Reihe als Mentor von Max Falkenburg mitwirkt. Und obwohl das Thema Archäologie dabei durchaus eine Rolle spielt, handelt es sich hier eher um einen historischen Kriminalroman im Stil der klassischen Noir-Filme, den man auch trotz des einen oder anderen Verknüpfungspunktes völlig unabhängig von der Hauptreihe lesen kann. Zudem spielt die Geschichte im Jahr 1928 und ist somit deutlich vor den Geheimakten angesiedelt.

Man braucht hier grundsätzlich auch keine Vorkenntnisse aus dem ersten Band, um die Geschichte lesen und nachvollziehen zu können. Alle hierfür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren und die eine oder andere eingestreute Anspielung auf frühere Ereignisse in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

Während sich im New York des Jahres 1928 ein Gangsterkrieg abzeichnet, bei dem Arthur Rothstein, der Zar der Unterwelt, im Hintergrund die Fäden zieht, bereitet Professor Frederick Crichton im Brooklyn-Museum seine erste große Ausstellung über einige der ruhmreichsten ägyptischen Pharaonen vor. Doch dabei kommt es zu einigen Schwierigkeiten, die ihn selbst in Kontakt zu Rothstein bringen. Und so steckt der Professor schnell bis über beide Ohren in dem blutigen Konflikt.

Neben einem lockeren, aber dennoch jederzeit packenden Schreibstil überzeugt das Buch vor allem durch seine historisch genauen Beschreibungen, die von einer sehr sorgfältigen Recherchearbeit zeugen. Dabei werden auch einige historische Figuren und Orte in die Geschichte eingebunden und sorgen so für eine überzeugende Atmosphäre, die das New York der späten 20er-Jahre wiederaufleben lässt. Zudem sind die Charaktere in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen durchgehend überzeugend und vielschichtig gezeichnet. Besonders hervorheben muss man auch die tollen Innenillustrationen des Künstlers Robert Nippoldt, die die Wirkung und Atmosphäre der gut aufgebauten Geschichte ganz wunderbar unterstützen. Abgerundet wird das Buch durch ein Personenregister und ein Nachwort, das zusätzliche Erklärungen darüber liefert, was hier Dichtung und was Wahrheit ist.

Ein packender und atmosphärisch dichter Kriminalroman, der mich auf ganzer Linie überzeugen und bestens unterhalten konnte. Auf den nächsten spannenden Ausflug in die Vergangenheit von Professor Frederick Crichton, der am Ende des Buches bereits angekündigt wird, bin ich daher schon sehr gespannt.«
  16      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 10. März 2022 um 12:37 Uhr (Schulnote 1):
» Spannung aus dem Manhattan der 1920er Jahre

New York, 1928: Während die Prohibition den Alkoholkonsum strikt verbieten will, blüht der Alkoholschmuggel in Manhattan, kriminelle Banden streiten sich um diese äußerst lukrative Tätigkeit. Im Hintergrund versucht ein Mann, die gesamte Kontrolle zu übernehmen: Arnold Rothstein, der Zar der Unterwelt. Währenddessen kuratiert Frederick Chrichton im Brooklynmuseum seine erste große Ausstellung. Thema sind die berühmtesten ägyptischen Pharaonen. Doch es gibt Ärger, als Frederick für einen farbigen Museumswächter eintritt, der viel Interesse und Hintergrundwissen zeigt, aber von einem weißen Angestellten gemobbt wird.

Dies ist der zweite Band um den Archäologieprofessor Frederick Crichton, der lose an den Vorgänger anknüpft, „Die Tränen der Göttin“. Insgesamt ist die Geschichte um Frederick Crichton ein Spin-Off der Geheimakte-Serie des Autors André Milewski, doch kann man dieses Buch gut ohne weitere Vorkenntnisse lesen. Im Gegensatz zu den Geheimakte-Büchern enthält diese Geschichte weniger Abenteuer, doch es gibt jede Menge Spannung und auch etwas Action, denn die Zwanziger halten so durchaus einige gefährliche Momente bereit für den Protagonisten des Buches. Schon bald ergeben sich die ersten Fragen zur Geschichte, so dass man unbedingt weiterlesen und die Auflösung erfahren möchte. Ein furioser Showdown bringt es dann auf den Punkt. Wie bei allen Büchern des Autors steckt akribische Recherchearbeit hinter diesem Roman, die Einbindung des fiktionalen Geschehens in die historischen Gegebenheiten ist so gut gelungen, dass die Geschichte sehr authentisch wirkt und sich der Leser in die damalige Zeit versetzt fühlt. Die Hintergründe zu den historisch belegten Personen ergänzen in einem Anhang die Geschichte selbst.

Das Buch hat mich bestens unterhalten können, so dass ich es sehr gerne weiter empfehle. Ich vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  13      0        – geschrieben von Gisel
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