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Sommerschwestern
Verfasser: Monika Peetz (8)
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (700)
VÖ: 1. März 2022
Genre: Frauenliteratur (1516)
Seiten: 304
Themen: Einladung (248), Familien (1518), Holland (75), Küste (260), Mütter (959), Nordsee (479), Schwestern (1453), Wiedersehen (1848)
Charts: Einstieg am 15. April 2022
Höchste Platzierung (7) am 24. April 2022
Zuletzt dabei am 26. April 2022
Erfolge: 5 × Media Control Top 10 Print (Max: 8)
11 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 1)
1 × Schweiz Hardcover Top 20 (Max: 18)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Sommerschwestern« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (7)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Juni 2022 um 18:49 Uhr (Schulnote 3):
» Die Sommerschwestern, Roman von Monika Peetz, 295 Seiten, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch.
Noch einmal treffen sich die vier Thalberg-Schwester auf den Wunsch ihrer Mutter in Bergen, dem Ort in Holland an dem sie in ihrer Kindheit regelmäßig die Familienferien verbracht haben.
Auf Bestreben Henriettes treffen die vier „Sommerschwestern“ in Bergen, einem Ort in Holland, in dem die Familie früher regelmäßig Urlaub gemacht hat, zusammen. Zwanzig Jahre sind vergangen seit dem letzten Urlaub bei dem der Familienvater tödlich verunglückte, die vier Schwestern haben sich vollkommen auseinandergelebt. Jede hat ihre eigenen Geheimnisse und Sorgen und die Mutter überrascht sie auch noch mit einer großen Überraschung.
Das Buch besteht aus 33 Kapiteln, jedes mit einer Überschrift die den Inhalt beschreibt. Die Autorin hat als Stilmittel die auktoriale Erzählweise gewählt, und somit gewährleistet, dass der Leser den Überblick behält. Jedoch wird in der Hauptsache aus der Sicht von Yella berichtet, diese Schwester kann man deshalb auch am besten kennenlernen. Der Roman wird durch holländische Phrasen und Gerichte belebt, die in kursiver Schrift erscheinen und ein wenig Hollandfeeling aufkommen lassen. Der Erzählstil ist bildhaft und flüssig, doch hätte ich mir manchmal eine etwas genauere Beschreibung des Geschehens gewünscht.
Sofort habe ich ins Buch gefunden und Lesefluss hat sich auch unmittelbar eingestellt. Dennoch sind mir alle Schwestern fremd geblieben. Yella die mittlere der Schwestern lernt man dabei etwas näher kennen. Die jüngsten der Familie die Zwillinge Amelie und Helen, sind so unterschiedlich wie es Schwestern und gerade Zwillinge nur sein können, eine tiefere Charakterisierung hätte ich mir gewünscht. Nicht immer handeln die Figuren nachvollziehbar, das Gefüge und das Verhältnis der Schwestern zueinander zu vertiefen hätte dem Roman gutgetan. Auch die Mutter ist mir in der Geschichte fremd geblieben. Ganz schlimm und unsympathisch fand ich Doro die Älteste der Geschwister, eine ganz fiese und gemeine Person. Spielt die Familie gegeneinander aus, haut ihre eigene Schwester Yella in die Pfanne, bleibt der jüngsten Amelie Geld schuldig, obwohl die sowieso immer knapp bei Kasse ist. Erst ca. 100 Seiten vor dem Ende kommt noch etwas Spannung auf. Ein gemütliches Urlaubsfeeling kam bei mir jedoch nicht auf, das Gezänk der Schwestern hat mich genervt, so richtig nett gehen sie nicht miteinander um, m.M. nach ist das vor allem Doro und Henriette, der Mutter vorzuwerfen, die egozentrisch und schwierig ist.
Auch wenn es zum Schluss noch einmal emotional wird, bleibt ein Gefühl, dass einfach viel mehr in der Geschichte drin gewesen wäre. Die Spannung kam leider auch zu spät. Zuerst dümpelt die Story gemächlich vor sich hin und am Ende überschlagen sich die Ereignisse. Der Roman kommt mir absolut unrealistisch vor. Von mir deshalb Note 3«
  14      1        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 30. Mai 2022 um 21:45 Uhr:
» Familiengeheimnisse - Leichte Sommerlektüre

Das schlichte Cover hat mir sehr gut gefallen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und locker. Sie beschreibt die Personen und Landschaft bildhaft und sehr lebendig. Man ist sofort im Geschehen dieser Familiengeschichte.

In dem Roman "Sommerschwestern" geht es um die vier Schwestern Yella, Dora, Amelie und Helen, die völlig unterschiedlich sind. Jede von ihnen hat ihre eigenen Probleme.
Die Mutter Henriette Thalberg zitiert ihre vier Kinder nach Bergen an die Nordsee/Holland, und zwar zum Urlaubsort ihrer Kindheit. Vor 20 Jahren hatte damals ihr Vater dort auf dem Weg zum Strand einen tragisch tödlichen Unfall.
Die Schwestern wundern sich nun über die mysteriöse Einladung nach Bergen. Was ist der plötzliche Grund für das Treffen? Was ist das Geheimnis von Henriette? Welche Geheimnisse und Probleme haben die Schwestern?

Der Roman ist sehr spannend und hat mich überzeugt. Von mir eine Leseempfehlung.«
  7      0        – geschrieben von erul
Kommentar vom 12. April 2022 um 7:21 Uhr (Schulnote 1):
» Henriette Thalberg hat ihre vier Töchter zu einem kurzfristigen Familientreffen eingeladen.Aber warum ausgerechnet Holland? Und warum Bergen?Dort ist Henriette's Mann vor über zwanzig Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen.Schon bei der Ankunft zeigen sich Unstimmigkeiten und Risse.

Der Schreibstil ist leicht,ruhig,bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten sind sympathisch dargestellt und die Spannung baut sich während des lesens langsam auf.

Fazit:Dieser Roman mit seinen 33 Kapiteln spielt sich an der holländischen Nordseeküste ab.Dabei wird überwiegend aus Yella's Sichtweise erzählt.Sie ist die zweitälteste Tochter.Die Autorin hat meiner Meinung nach die Atmosphäre sehr gut in Szene gesetzt.In bunten Farben und mit viel Bewegung schildert sie das Naturschauspiel der Nordseeküste und dieser Landschaft.Der Familienroman erzählt von Zerwürfnissen,inneren Konflikten,Ungereimtheiten und Sorgen.Kurz vor der Hälfte des Buches wurde die Geschichte für mich richtig spannend und fesselnd.Und dann immer wieder die Frage warum hat Henriette wirklich das Treffen einberufen?Das Buch ist unterhaltsam,fesselnd und zog mich mehr und mehr in seinen Bann.Die Geschichte wurde für mich im letzten Drittel aufregend,mitreißend,dramatisch und voller Emotionen.Dieser Roman ist meiner Ansicht nach abgeschlossen aber ich könnte mir vorstellen dass es eventuell mit dieser Geschichte weitergehen könnte.Dieser Roman hat mich überzeugt und gehört zu meinen Lesehighlights.Ich vergebe daher sehr gerne fünf Sterne.«
  7      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 11. April 2022 um 15:51 Uhr (Schulnote 2):
» Nach Holland?

Ausgerechnet nach Holland sollen die vier Schwestern Yella, Amelie, Helen und Doro auf Einladung ihrer Mutter reisen. Die fast 70 Jahre alte Henriette Thalberg müsste doch wissen, dass Bergen an der holländischen Nordseeküste schlechte Erinnerungen in den Schwestern weckt. Vor 20 Jahren ist dort ihr Vater tödlich verunglückt und seither haben sich die Schwestern Stück für Stück voneinander und von Henriette entfernt. In Bergen hatte die Familie früher viele schöne und glückliche Sommerferien verlebt. Dort waren sie die Sommerschwestern, eine längst vergangene und auch vergessene Zeit. Doch wenn die Mutter pfeift, spuren ihre Töchter und so reist jede mit vielen Gedanken und Fragen nach Holland. Warum plötzlich diese Zusammenkunft? Was verheimlicht Henriette ihren Töchtern?


Sehr schnell macht in dieser Geschichte der Buchtitel Sinn. Genauso schnell begreift man, dass sich hinter diesem Titel „Die Sommerschwestern“ keine heile Familienwelt verbirgt. Denn in der Familie Thalberg hängt so vieles schief und viele Altlasten werden nach Holland mitgeschleppt.

Da ist zuerst mal die älteste Schwester Doro, die rechthaberisch, bestimmend und mir durch und durch unsympathisch war. Sie springt mit ihren Schwestern auf eine Art und Weise um, die ich mir verbitten würde.

Die Zweitälteste ist Yella und da fast die ganze Geschichte über aus ihrer Sicht erzählt wird, kommt sie dem Leser automatisch am nächsten. Das empfand ich ab und zu als einseitig und ich hätte gerne vermehrt erfahren, wie ihre Schwestern sie sehen. Denn Yella leidet unter Minderwertigkeitskomplexen, ist dauergestresst, mit zwei kleinen Söhnen und ihrem Mann David, der auch mal mit ihr Tacheles redet betreffend ihrer Familie.

Die Zwillinge Helen und Amelie sind grundverschieden und wohl die Figuren der Kernfamilie, die am blassesten sind.

Henriette, die Mutter der Vier, zeigt Attitüden, bei denen man gleich sieht, dass Doro ihre Tochter ist. Oft habe ich gedacht: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“. Vor allem gegen Yella schiesst Henriette mit Vorliebe ihre Giftpfeile ab. Dass sich die 33-jährige Yella von ihrer Mutter distanziert hat, kann ich verstehen.

Holland wird anschaulich und so beschrieben, wie nicht Holländer sich das Land vorstellen. Tulpen so weit wie das Auge reicht und eine Rad fahrende Bevölkerung geistern durch die Geschichte. Die Autorin konzentriert sich gegen Mitte Buch auf die Lebensumstände der Frauen der Familie Thalberg und das zieht sich ordentlich. Was in Kapitel eins lebendig und frisch beginnt, wird leider gegen Mitte kurz langatmig¨. Erst als die Schwestern in Holland angekommen sind, wird es wieder flüssiger und fesselnder.

Hier brechen sehr viele alte Konflikte hervor und brodeln offen oder versteckt. Sehr gelungen empfand ich, wie Yella in Erinnerungen verfällt, die melancholisch, wehmütig und traurig sind. Immer wieder brechen bei allen Frauen alte Verhaltensmuster hervor und werden durch das Beispiel eines gemeinsamen Minigolfspiels deutlich. Das mich im übrigen auch sehr erheitern konnte.

Mich habe die Sommerschwestern gut unterhalten und durch den Grund, weshalb Henriette ihre Töchter nach Holland zitiert, hatte ich das Buch auch in 2 Tagen gelesen. Denn ich wollte einfach unbedingt wissen, warum vier erwachsene Frauen ihrem Beruf, ihren Partnern und ihren Familien für 5 Tagen den Rücken kehren.«
  17      0        – geschrieben von Igela
 
Kommentar vom 9. April 2022 um 21:06 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Holland war immer das größte für die vier Schwestern. Jedes Jahr im Sommer ging es an die Nordsee, hier verbrachten sie glückliche Tage. Zuhause in Köln haben sie sich nie so gut verstanden wie hier. Als der Vater auf dem Weg zum Strand verunglückte, war es mit dem Glücksgefühl vorbei. Bei dem anberaumten Familientreffen zeigt sich schnell, dass alle Geheimnisse haben.
Meine Meinung:
Das ist so ein Buch, dass ich in einer Buchhandlung niemals in die Hand genommen hätte, weil mich das Cover überhaupt nicht anspricht. Jetzt bin ich froh, dass ich dem Buch eine Chance gegeben habe, denn mir hat es richtig gut gefallen. Da ich die holländische Nordsee auch gut kenne, hatte ich auch vielfach vertraute Momente, was ich auch sehr schön fand. Die Geschichte, die eine Familiengeschichte mit vielen guten und schlechten Momenten ist, die einem sehr zeigt, dass viele Familien so ihre Geheimnisse haben.
Fazit:
Tolle Familiengeschichte«
  8      0        – geschrieben von brauneye29
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